{"id":699,"date":"2013-11-19T14:22:22","date_gmt":"2013-11-19T12:22:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=699"},"modified":"2021-03-06T22:03:17","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:17","slug":"15-11-2013-chachapoyas-karjia-pueblo-de-los-muertos","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=699","title":{"rendered":"15.11.2013: Chachapoyas \u2013 Karjia \u2013 Pueblo de los Muertos"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Unser heutiges Tagesziel war der kleine Ort Cocachimba. Die Strecke dorthin war nicht sehr weit, aber wir wurden gewarnt, dass es sehr kurvig und die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse nicht unbedingt als gut zu bezeichnen waren. Darum w\u00fcrden wir schon einige Zeit dorthin brauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1932.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1037\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1932-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1932\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1932-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1932-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1932.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber bevor es wieder auf den Weg ging, bekamen wir im Hotel Casa Vieja ein Fr\u00fchst\u00fcck serviert. Es war etwas karg, bei der Bestellung klang es so, als w\u00e4ren Br\u00f6tchen und Butter und Kaffee abgez\u00e4hlt. Nat\u00fcrlich war das letztlich nicht der Fall, aber im ersten Moment dachten wir es.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gest\u00e4rkt gingen wir zum Bus und machten uns bereit f\u00fcr die Abfahrt.<br \/>\nKaum waren wir aus der Stadt heraus, die nun auch nicht wirklich gro\u00df war, da wurde die Stra\u00dfe kurviger und Oscar lenkte den Bus wieder sicher den Berg hinauf. Ein wundersch\u00f6ner blauer Himmer begleitete uns und immer wieder klickten die Verschl\u00fcsse der Kameras.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die gr\u00fcne Vegetation an den gewaltigen Bergh\u00e4ngen und die tiefen T\u00e4ler faszinierten uns unaufh\u00f6rlich. Der Bus bewegte sich oft nur knapp einen Meter vom Abgrund entlang. Gegenverkehr hatten wir keinen, zum Gl\u00fcck waren wir noch fr\u00fch unterwegs.<br \/>\nIn schier endlosen Serpentinen fuhren wir von 1700 Metern auf 3400 Metern hinauf. Durch kleine Bergd\u00f6rfer lenkte Oscar den Wagen, so dass wir immer wieder die Gelegenheit hatten, die Einheimischen zu beobachten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ging hinauf auf den Pass und durch den Ort Luya. Wir kamen durch ein sch\u00f6nes, bl\u00fchendes Tal und fuhren weiter bis nach Karajia. Dort stiegen wir aus dem Bus, registrierten uns wie so oft bei arch\u00e4ologischen Fundstellen in einer kleinen H\u00fctte mit Namen und Passportnummer und fuhren dann mit dem Bus bis zum Startpunkt der Wanderung. Unser Ziel auf dieser ersten Wanderung des Tages waren die Felsgr\u00e4ber von Karajia.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1951.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1038\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1951-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1951\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1951-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1951-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1951.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1954.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1039\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1954-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1954\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1954-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1954-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1954.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1957.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1040\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1957-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1957\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1957-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1957-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1957.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf einer H\u00f6he von 3400 Meter starteten wir die Wanderung um 10 Uhr 25. Es ging ziemlich steil auf einem lehmigen Feldweg abw\u00e4rts. \u00dcberall lagen Steine und Pferde\u00e4pfel, so dass wir aufpassen mussten, wohin wir unsere F\u00fc\u00dfe setzten. Aber nach 30 Minuten hatten wir den Weg geschafft und standen an einem Berghang und hatten vollen Blick auf die Sarkophage in der Felswand. Willy meinte, dass es wohl wahrscheinlich ist, dass die Chachapoyas die S\u00e4rge von oben abgeseilt und an diesem Platz in der Felswand platziert hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1966.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1041\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1966-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1966\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1966-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1966-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1966.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend sich die anderen aus der Gruppe langsam wieder auf den Aufstieg machten, gingen Thorsten, Sibylle, Heiner und ich noch mal 100 Meter weiter zum anderen Aussichtspunkt, dem Ende des Weges. Wir mu\u00dften einen schmalen Weg am Fels entlang und \u00fcber ein paar massive Steine steigen, auf denen ein paar Knochen lagen. Doch Thorsten meinte, dass die Knochen nur dort platziert wurden und nicht echt w\u00e4ren. Wir schossen noch ein paar Bilder aus einem anderen Blickwinkel, dann mahnte Thorsten zur Eile. Es wartete ja noch eine zweite Wanderung an diesem Tag auf uns. Wir wollte noch zum Pueblo de los Muertos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keuchend machten wir uns an den Aufstieg, hinauf war es wesentlich anstrengender als hinunter, wir sp\u00fcrten die H\u00f6he und der Schwei\u00df lief schon stark an uns herab. Wir waren am schnaufen und blieben immer wieder stehen. Doch das Angebot, mit dem Pferd hinauf zu reiten, nahmen wir nicht an, als die beiden Peruaner an einer Biegung auf uns warteten und fragten, ob es nicht zu anstrengend sei. Wir sch\u00fcttelten die K\u00f6pfe und stiegen weiter hinauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 11 Uhr 40 waren wir wieder am Bus und dann ging es auch schon weiter zur n\u00e4chsten Wanderung. Wir fuhren wieder etwa 1 \u00bd Stunden durch die Berge. Unterwegs a\u00dfen wir Mittag aus dem Lunchpaket, das uns Willy bereits am Vortag besorgt hatte. Das war zwar etwas unromantisch, aber zeiteffektiv, denn die zweite Wanderung sollte nochmal 3-4 Stunden dauern und anschlie\u00dfend w\u00fcrde nochmal 90 Minuten Fahrt bis Gocta auf uns warten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Weg zum Start der zweiten Wanderung Pueblo de los Muertos bemerkte Willy, dass die Stra\u00dfe, ein besserer Feldweg, in einem noch schlechteren Zustand war, als er sie in Erinnerung hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1983.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1042\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1983-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1983\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1983-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1983-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1983.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die dunklen Wolken am Himmel \u00fcber uns waren auch nicht wirklich Mut machend. Wenn es regnen sollte, w\u00fcrde Oscar mit dem Bus ernsthafte Probleme bekommen, sicher den Weg zur\u00fcck zu finden. Es w\u00fcrde dann eine wahre Rutschpartie werden. Gemeinschaftlich trafen wir dann die Entscheidung, auf die zweite Wanderung zu verzichten und lieber gleich zur Lodge am Gocta Wasserfall zu fahren. Es war 13 Uhr 30, als wir die Entscheidung trafen und uns auf den Weg zur Gocta Lodge machten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend wir wieder durch die Berge und auf ratternden Schotterpisten fuhren, die unsere M\u00e4gen durchr\u00fcttelten und die K\u00f6pfe hin und herschlagen lie\u00dfen, mu\u00dften wir feststellen, dass das Wetter stabil blieb und an Regen nicht zu denken war. Das blaue Loch am Himmel weitete sich aus und die Regenwolken verzogen sich, aber wir \u00e4rgerten uns nicht sondern freuten uns auf die M\u00f6glichkeit, einen freien Nachmittag zu haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 15 Uhr 15 fuhren wir von 1500 auf 1900 Meter hinauf und erreichten dann die Gocta Lodge. Die Lodge liegt auf einem Hang inmitten einer Reihe von Bergen, die sich um den Gocta Wasserfall gruppieren. Von der Lodge hat man einen wundersch\u00f6nen Blick auf den Wasserfall, der erst im Jahr 2006 wiederentdeckt wurde. Mit seinen 771 Metern ist er der wahrscheinlich dritth\u00f6chste Wasserfall der Erde. Er unterteilt sich in zwei einzelne Fallh\u00f6hen, 250 und 521 Meter, die jedoch aus der Ferne wie ein einzelner Wasserfall wirken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1998.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1043\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1998-300x200.jpg\" alt=\"2013_11_15_Nordperu_1998\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1998-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1998-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/2013_11_15_Nordperu_1998.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir bezogen unsere Zimmer und staunten nicht schlecht, wie sch\u00f6n die Zimmer waren. Alles war in wei\u00df gehalten, zwei gro\u00dfe Betten standen im Raum und ein kleines links an der Wand, auf das wir unsere Koffer stellen konnten. Von unserem Zimmer hatten wir einen super Blick auf den Wasserfall. Leider nicht direkt vom Bett aus, aber es war auch so sehr sch\u00f6n. Hier konnte man es aushalten.<br \/>\nVor der Lodge befand sich ein Swimmingpool, ausgerichtet auf den Wasserfall. Ein paar aus der Gruppe zogen sich schnell um und gingen dann schwimmen, w\u00e4hrend ich mich daran machte, die letzten Tage im Blog zu vervollst\u00e4ndigen. Leider gab es in der Lodge weder ein Telefonnetz noch eine Internetverbindung, so dass wir leider keine aktuellen Berichte einstellen konnten. Aber daf\u00fcr hatten wir Zeit, die Bilder vorzubereiten und die fehlenden Tage zu schreiben. Und nachdem das erledigt war, hatten wir Zeit zum entspannen und genossen die wundersch\u00f6ne Lage der Lodge.<br \/>\nDie Leute, die hier arbeiteten, waren wie eigentlich alle Peruaner, denen wir bisher begegnet waren, au\u00dferordentlich freundlich und hilfsbereit. Es gab bisher nicht einen Grund, sich zu beschweren. Jeder half uns, jeder schenkte uns ein freundliches L\u00e4cheln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um 19 Uhr trafen wir uns zum Essen. Wir waren die einzigen G\u00e4ste in der Lodge und hatten den Speisesaal ganz f\u00fcr uns allein. Bereits am Nachmittag hatten unser Essen ausgew\u00e4hlt, so dass jetzt alles fast gleichzeitig fertig war und wir gemeinsam essen konnten. Dazu gab es bei unserer 5er Gruppe leckeren Rotwein aus Chile. Es war ein sehr sch\u00f6ner Abend an einem fantastischen Flecken Erde! Die Entscheidung, hier zwei N\u00e4chte zu verbringen, war goldrichtig gewesen und wir freuten uns schon auf morgen, wenn es zur Wanderung zum Wasserfall ging.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser heutiges Tagesziel war der kleine Ort Cocachimba. 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