{"id":674,"date":"2013-11-06T18:09:11","date_gmt":"2013-11-06T16:09:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=674"},"modified":"2021-03-06T22:03:30","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:30","slug":"5-11-2013-chiclayo","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=674","title":{"rendered":"5.11.2013: Chiclayo"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Unser Fr\u00fchst\u00fcck nahmen wir in jenem Restaurant ein, dass uns gestern abend nicht so gefallen hatte. Aber es war nunmal der Fr\u00fchst\u00fccksraum. Die Auswahl war \u00fcbersichtlich, wir waren durch das Hotel Mariel in Lima doch sehr verw\u00f6hnt. Dort war die Auswahl zwar auch \u00fcbersichtlich, aber es gab jeden Tag andere peruanische Leckereien. Leider hatten wir bisher noch nicht wieder die leckeren Tamales bekommen, wie am ersten Morgen in Lima.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck waren wir mit einem lokalen F\u00fchrer zu einem Besuch auf dem sogenannten Hexenmarkt von Chiclayo verabredet. Ich hatte mir darunter einen alten Mann vorgestellt, mit Schlapphut und langem Bart, in zerschlissener Kleidung und mit Amuletten behangen. Aber nicht diese junge Frau mit eleganter Handtasche, die da auf dem Sofa neben Anke und Dieter sa\u00df, als Sibylle und ich in die Lobby traten. Ihr Name war Mitzi und sie sprach perfekt Englisch! Wir waren auf einen Spanisch sprechenden Guide eingerichtet. Super, das Thorsten es doch noch m\u00f6glich gemacht hatte, dass wir einen Englisch sprechenden Guide hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mitzi f\u00fchrte uns etwa 9 Bl\u00f6cke entlang am Plaza de Major vorbei in einen nicht gerade sch\u00f6nen Stadtbezirk. Die Stra\u00dfen glichen mehr einer Baustelle, wir gingen durch aufgeweichten Morast und staubigen Belag, doch am Ende einer Seitengasse sahen wir bereits die blauen Plastikbahnen der H\u00fctten, unter denen sich der Markt verbergen sollte. Die Ger\u00fcche wurden st\u00e4rker und die Menschen str\u00f6mten neben uns dorthin. Wir folgten Mitzi \u00fcber den Markt und unser erster Stopp war am Stand eines Heilers.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0573.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-919 aligncenter\" alt=\"DSC_0573\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0573-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0573-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0573-140x210.jpg 140w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0573.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dort erkl\u00e4rte sie uns \u2013 der Heiler selber kam kaum zu Wort \u2013 die Wirkung der verschiedenen Mittelchen, die er an seinem Stand verkaufte. Wurzeln, Holz, Pflanzen, diverse W\u00e4sserchen, Schwefel und vieles mehr, was er zu verkaufen hatte. Mitzi wu\u00dfte aber bei einigen\u00a0 Dingen besser Bescheid als er.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0615.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-923 aligncenter\" alt=\"DSC_0615\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0615-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0615-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0615-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0615.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Er war kein Schamane, er war nur ein Heiler, und viele der Dinge an seinem Stand wurden industriell hergestellt, wie wir an der Verpackung sehen konnten. Nichtsdestotrotz war es sehr interessant, von diesen Mittelchen zu h\u00f6ren und zu sehen, das die Einheimischen tats\u00e4chlich hier einkauften. W\u00e4hrend wir den Erkl\u00e4rungen lauschten, kamen ab und zu Peruaner vorbei und kauften etwas. Der Gesch\u00e4ftspartner unseres Heilers sprach am Telefon mit einer Frau wahrscheinlich \u00fcber eine Gro\u00dfbestellung oder eine Speziallieferung. Jedenfalls schienen die Gesch\u00e4fte gut zu laufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Heiler ging es weiter \u00fcber den Markt. Wir begutachteten die Obst- und Gem\u00fcseabteilung,<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0577.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-920 aligncenter\" alt=\"DSC_0577\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0577-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0577-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0577-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0577.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">sahen zu wie Fisch filetiert und H\u00fchnchen zubereitet wurden. Wir sahen Unmengen an exotischen Fr\u00fcchten, viele verschiedene Sorten Kartoffeln und einige Sorten Getreide.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0590.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-921 aligncenter\" alt=\"DSC_0590\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0590-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0590-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0590-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0590.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Markt war gut besucht und wir stellten mehr ein Hindernis f\u00fcr die zahlende Kundschaft dar. W\u00e4hrend wir schlenderten, wollten die Peruaner kaufen und meist standen wir im Weg herum. Aber es wurde keiner laut oder beschwerte sich, tats\u00e4chlich wurden wir mehrmals gewarnt, auf unser Fotoequipment aufzupassen, weil hier auch Taschendiebe unterwegs sind. Doch wir kamen gut zurecht und es wurde nichts gestohlen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0604.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-922 aligncenter\" alt=\"DSC_0604\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0604-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0604-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0604-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0604.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Besuch des Marktes ging es zur\u00fcck zum Hotel, wo wir uns eine Stunde ausruhten. Dann gingen wir wieder los. Wir hatten Hunger und wollten eine Kleinigkeit zum Mittag essen. Bei Tag sah die Situation nat\u00fcrlich schon ganz anders aus. Wir hatten uns inzwischen auch etwas an das quirlige in Chiclayo gew\u00f6hnt, nicht aber an den L\u00e4rm und das Hupen der Autos. Von Mitzi hatten wir den Tipp bekommen, doch das Restaurant Balta 52 zu versuchen. Dort sollte das Essen ganz gut sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Warum nicht, dachten wir uns, und gingen die Stra\u00dfe Balta entlang, bis wir zu dem Restaurant kamen. Es machte einen guten und sauberen Eindruck. Einheimische sa\u00dfen hier und a\u00dfen zu Mittag. Das ist immer ein gutes Zeichen. Also setzten wir uns an einen Tisch und lie\u00dfen uns Speiskarte und Getr\u00e4nke bringen. Nachdem wir dann auch etwas zu Essen auf der ausschlie\u00dflich in Spanisch verfa\u00dften Speisekarte fanden, warteten wir und unterhielten uns. Es dauerte nicht lange, bis das Essen auf dem Tisch stand. Wir alle a\u00dfen typische peruanische Gerichte und es schmeckte ausgesprochen gut. Einzig Marions Essen war nicht richtig hei\u00df, aber geschmeckt hat es ihr trotzdem. Nach dem Essen gingen wir einen Geldwechsler suchen. Das war nicht so schwer, denn die Balta war die Stra\u00dfe der Geldwechsler. Im Abstand von etwa 2 Metern standen die Geldwechsler in ihren gelben und blauen Westen, viele hatten bereits einen Taschenrechner in der Hand und warteten nur darauf, dass ein Kunde kam. Doch so einfach machten wir es ihnen nicht und erkundigten uns bei einem nach dem anderen nach dem Wechselkurs. Erst als wir einen g\u00fcnstigen Kurs bekamen, schlugen wir zu und tauschten entsprechendes Geld in Soles, so dass wir gut \u00fcber die Runden kommen w\u00fcrden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anschlie\u00dfend schlenderten wir etwas durch die Stadt. Wir gingen noch mal zum Plaza de Armas und etwas weiter, dann erinnerte sich Marion, dass sie noch eine kleine Kirche auf dem Stadtplan entdeckt hatte. Vielleicht lohnte es sich, sich diese Kirche einmal anzusehen. Also ging es wieder zur\u00fcck Richtung Hotel, doch etwa auf halber Strecke zwischen Plaza de Armas und Hotel bogen wir in eine Seitenstra\u00dfe ein und sahen die Kirche direkt vor uns. Leider war sie geschlossen und von nahem jetzt auch nicht so wundersch\u00f6n anzusehen. Gegen\u00fcber der Kirche stellten wir fest, wie einfallsreich die Peruaner sind. Zun\u00e4chst war es nicht zu erkennen, denn da war ein junges M\u00e4dchen, das nach oben schaute und eine Leiter festhielt. Neben ihr stand ein \u00e4lterer Mann, wahrscheinlich der Vater. Auch er hielt die Leiter fest. Auf der Leiter, die augenscheinlich auch nicht mehr die neueste war, stand ein junger Mann und versuchte etwas an der Dachrinne zu reparieren. Das Besondere an dieser Situation war, dass die Leiter gar nicht bis zur Dachrinne reichte sondern etwa einen halben Meter unterhalb pl\u00f6tzlich aufh\u00f6rte.Vater und Tochter stellten also den Widerstand dar, gegen den die Leiter gestemmt wurde und verhinderten, das der junge Mann zu Boden fiel. Wir hofften nur, dass die Reparatur nicht allzu lange dauerte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gingen weiter und kamen zu einem alten Hospital. Auch hier verweilten wir ein paar Minuten, bevor uns dann langsam der Kaffeedurst \u00fcberfiel. Wir suchten ein nettes Lokal, wo wir uns hinsetzen und etwas trinken konnten. In der N\u00e4he vom Plaza de Armas fanden wir so einen Laden. Wir bestellten Kaffee und frisch gepre\u00dften Saft und genossen die Minuten der Erholung. Drau\u00dfen war es inzwischen ja w\u00e4rmer geworden, die Sonne hatte sich schon seit etwa 2 Stunden hervorgewagt und schien strahlend auf uns herab. W\u00e4hrend wir so unsere Getr\u00e4nke zu uns nahmen, passierte etwas in dem kleinen Restaurant. Es wurde die Fl\u00fcgelt\u00fcr ge\u00f6ffnet und ein Tresen von innen davor geschoben. Schnell erkannten wir den Tresen als mobilen Verkaufsstand. P\u00fcnktlich um 17 Uhr begann der Mann in Gummistiefeln und mit einer wei\u00dfen Kopfbedeckung ausgestattet, Fleisch auf einem hei\u00dfen Stein zu braten. Drau\u00dfen vor dem Laden hatte sich bereits eine kleine Menschentraube gebildet. Wir konnten den Herstellungsproze\u00df eines Hamburgers von der anderen Seite beobachten. Danach gingen wir langsam zum Hotel zur\u00fcck. Die anderen Reisenden w\u00fcrden bald landen und wir wollten sie sogleich begr\u00fc\u00dfen, wenn sie im Hotel ankommen. Mit etwa 20 Minuten Versp\u00e4tung trafen sie dann auch im Hotel ein. Wir begr\u00fc\u00dften uns kurz und entschlossen uns dann, relativ schnell essen zu gehen. Willy, der Reisef\u00fchrer, empfahl uns einen Chinesen, der direkt auf der anderen Stra\u00dfenseite sein Gesch\u00e4ft hatte. Wir folgten seinem Rat und gingen hin\u00fcber. Das erste Beschnuppern der Gruppe fiel sehr positiv aus, es gab lediglich beim bezahlen der Rechnung ein wenig Chaos, da so mancher wohl nicht mehr wu\u00dfte, was er bestellt hatte und entsprechend ein falsches Gericht von der Rechnung abhakte. Aber letztlich stimmt die Endrechnung und wir konnten dann beruhigt aufs Zimmer gehen und uns auf den n\u00e4chsten Tag freuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Fr\u00fchst\u00fcck nahmen wir in jenem Restaurant ein, dass uns gestern abend nicht so gefallen hatte. Aber es war nunmal der Fr\u00fchst\u00fccksraum. 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