{"id":669,"date":"2013-11-05T05:01:49","date_gmt":"2013-11-05T03:01:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=669"},"modified":"2021-03-06T22:03:30","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:30","slug":"2-11-2013-2-tag-in-lima","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=669","title":{"rendered":"2.11.2013: 2. Tag in Lima"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Ein Blick aus dem Fenster kurz nach dem aufstehen war nicht sehr vielversprechend. Es war bedeckt, sehr diesig, fast neblig. Die Temperatur war angenehm, aber eben nicht sch\u00f6n. Doch wir wu\u00dften, das sich das Wetter noch \u00e4ndern konnte. Lima liegt oft unter einem feinen verborgen, der sich selten komplett aufl\u00f6st. Man mag denken, dass dies der Smog einer industriellen Gro\u00dfstadt ist, doch dies ist nicht der Fall. Ein paar Kilometer au\u00dferhalb konnte alles schon ganz anders aussehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also gingen Sibylle und ich zum Fr\u00fchst\u00fcck, wo wir bereits auf Anke, Marion und Dieter trafen, die schon auf uns warteten. Beim Fr\u00fchst\u00fcck besprachen wir die Pl\u00e4ne f\u00fcr den heutigen und die kommenden Tage. Dieter hatte unseren urspr\u00fcnglichen Plan etwas umstellen m\u00fcssen, da durch den Feiertag vorgestern doch alles etwas durcheinander gekommen war. So war es besser, dass wir heute Pachacamac und das Museo de Oro, das Goldmuseum, besichtigen w\u00fcrden. Dieter hatte auch schon einen Taxifahrer besorgt, der uns den ganzen Tag zur Seite stehen w\u00fcrde. Das war wirklich sehr komfortabel!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gingen wir schnell aufs Zimmer und packten die Rucks\u00e4cke f\u00fcr den Tag fertig, dann ging es hinunter. Das Taxi stand schon dort. Wir verabschiedeten uns von Dieter, der wieder zu seinem Vater fahren wollte, und stiegen in das schwarze Privattaxi ein. Der Fahrer war ein junger Peruaner, der einen sehr netten Eindruck machte. Er sprach auch sehr gut Englisch, so dass es keine Verst\u00e4ndigungsprobleme geben d\u00fcrfte. Er fuhr uns sicher durch den Verkehr Limas und steuerte den Wagen auf die Panamericana, die uns Richtung S\u00fcden aus der Stadt hinausbrachte. W\u00e4hrend wir hinausfuhren fiel uns wieder auf, dass Lima eine W\u00fcstenstadt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Luft war voller Staub und Sand, die Stra\u00dfen waren knochentrocken und Gr\u00fcnpflanzen mu\u00dfte man suchen. Es gab sie, meist auf schmalen Streifen zwischen den Fahrbahnen angelegt. Doch sie waren selten. Wir fuhren an die K\u00fcste und kamen durch die Vororte von Lima. Hier leben die \u00e4rmeren Menschen, die H\u00e4user waren einfacher als in der Stadt, viele waren nur halb fertiggestellt. Am Stra\u00dfenrand sahen wir Obdachlose und Menschen, die auf M\u00fcllt\u00fcten schliefen. Da wurde es uns wieder bewu\u00dft, wie gut es uns eigentlich geht und wie dankbar wir sein m\u00fcssen, so eine Reise machen zu k\u00f6nnen. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir Pachacamac, die gr\u00f6\u00dfte arch\u00e4ologische Ausgrabrungsst\u00e4tte Limas, 30 Kilometer vor den Toren der Stadt im fruchtbaren Lurin Tal gelegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0237.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-838\" title=\"Sandweg zur Ausgrabungsst\u00e4tte\" alt=\"Pachacamac\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0237-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0237-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0237-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0237.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pachacamac ist seit dem 9.Jahrhundert ein Wallfahrtsort. Pilger reisten hunderte Kilometer, um hier das Orakel zu befragen.Die Inka eroberten im 15. Jahrhundert Pachacamac, \u00fcbernahmen die Tempelanlagen und erweiterten sie um ein weiteres gr\u00f6\u00dferes Sonnenheiligtum in Form einer terrassenartig ansteigen Pyramide. Unser Fahrer setzte uns am Eingang ab und wollte dort auf uns warten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0215.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-835\" alt=\"DSC_0215\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0215-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0215-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0215-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0215.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir vor drei Jahren schon einmal hier waren und ein privates Taxi gemietet hatten, hatte ich noch Bedenken, ob der Fahrer auch wirklich warten w\u00fcrde. Doch heute war ich mir sicher, dass alles gut gehen w\u00fcrde. Wir betraten die Anlage und sahen schon von weitem am Ende des geschwungen, leicht ansteigenden Sandweges die Anlage in der Ferne. Wir waren hier in der W\u00fcste, von dem fruchtbaren Tal war auf dieser Seite der Pyramide nichts zu sehen, hier war nur Sand. Zur rechten Seite konnte man das Meer sehen, links befanden sich in den H\u00fcgeln weitere Armensiedlungen, die fast direkt bis an die Ausgrabrungsst\u00e4tte reichten. Es war immer noch sehr diesig und die Sonne wollte noch nicht rauskommen. Wir waren noch fast allein auf der Anlage, lediglich ein Schulklasse kam uns entgegen und steuerte auf den Ausgang zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war Samstag und wir hatten gestern beim Essen mit Dieters Vater erfahren, das Schulausfl\u00fcge eigentlich immer Samstags oder am Tag nach einem schulfreien Feiertag fallen. Demzufolge hatten wir heute mit sehr viel mehr Trubel gerechnet und waren umso gl\u00fccklicher, dass wir die Anlage noch fast f\u00fcr uns alleine hatten. Der Weg hinauf zum Sonnenheiligtum war trotz der nicht sichtbaren Sonne und des eigentlich recht k\u00fchlen Windes etwas anstrengend und wir fragten uns, ob es beim letzten Mal auch so war. Tats\u00e4chlich war es beim letzten Besuch doch noch sehr viel w\u00e4rmer gewesen und die Sonne hatte sich fr\u00fcher gezeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0220.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-837\" alt=\"DSC_0220\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0220-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0220-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0220-140x210.jpg 140w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0220.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend wir jetzt den leicht ansteigenden und sich windenden Weg hinauf gingen, verschwand der Dunst mehr und mehr und die blauen Himmelsflecken wurden sichtbar. Oben angekommen kam uns der Sonnentempel nicht mehr ganz so gewaltig vor, wie damals. Doch als wir dann auf dem neu geschaffenen Rundweg einmal um den Tempel gingen und auf der anderen Seite auch ein Blick auf das gr\u00fcne Tal werfen konnten, waren wir uns wieder der gewaltigen Ausma\u00dfe der Anlage bewu\u00dft. Auf einer Informationstafel konnten wir obendrein auch noch die antiken Formen und Strukturen der Anlage erkennen. Wir haben hier schon gemerkt, dass sich in den letzten 3 Jahren, genau wie in der Huaca Puccllana, sehr viel getan hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0218.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-836\" alt=\"DSC_0218\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0218-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0218-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0218-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0218.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Rundweg war nur ein Teil der Anlage, der beim letzten Besuch noch nicht angelegt war. Es gab sicher noch andere Bereiche, die sich stark ver\u00e4ndert haben. Anhand abgeschirmter Bereiche auf der Anlage konnten wir sehen, dass hier immer noch aktiv gegraben und geforscht wird. Leider hatten wir keine Zeit, uns auch noch den gro\u00dfen Nebenteil der Anlage im Landesinneren anzusehen, denn wir waren um 12 Uhr mit unserem Fahrer verabredet. So gingen wir dann langsam wieder hinunter Richtung Parkplatz. Punkt 12 Uhr waren wir am Taxi und konnten weiterfahren. Es ging wieder zur\u00fcck Richtung Lima. Inzwischen hatte der Autoverkehr stark zugenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir kamen zun\u00e4chst bis zur Mautstation nur langsam voran, danach ging es etwas schneller. Aber trotzdem waren wir etwa 45 Minuten unterwegs, bis wir beim Restaurant ankamen, wo wir mit Dieter und seinem Vater verabredet waren. Die Gegend, in der unser heutiges Mittagsziel lag, geh\u00f6rt sicher zu den besseren Viertel Limas. In unmittelbarer N\u00e4he befindet sich eine Milit\u00e4rbasis, wie unser Taxifahrer erw\u00e4hnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Restaurant hei\u00dft Jose Antonio und wir merkten schon beim aussteigen aus dem Taxi, dass es hier etwas nobler zugeht. Man kam ans Auto und \u00f6ffnete uns die T\u00fcren, trotz unseres legeren Outfits wurden wir freundlich begr\u00fc\u00dft und Sibylle bestellte auf Spanisch einen Tisch f\u00fcr 7 Personen, weil wir nicht wu\u00dften, ob die Haush\u00e4lterin von Dieters Vater auch mitkommen w\u00fcrden. Im Restaurant sah es sehr schick und gehoben aus, und es war noch vollkommen leer. Einige Tische waren reserviert, aber wir hatten noch die Auswahl, wohin wir uns setzen wollten. Wir w\u00e4hlten einen gro\u00dfen Tisch in einem abgetrennten Au\u00dfenbereich, wo wir etwas unter uns waren. Dann bestellten wir schon etwas zu trinken. Kurze Zeit sp\u00e4ter erschienen Dieter und sein Vater und gemeinsam a\u00dfen wir dann zu Mittag und genossen die leckeren Speisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Essen trennten sich dann wieder unsere Wege. Dieter fuhr mit seinem Vater weiter zum n\u00e4chsten Termin, Anke, Marion, Sibylle und ich fuhren mit unserem Taxifahrer zum Museo de Oro, zum Goldmuseum. F\u00fcr Marion war es der erste Besuch dort, wir anderen waren schon einmal dort gewesen. Dennoch nahmen wir alle einen Audio Guide, um uns die vielen Fundst\u00fccke beschreiben zu lassen. Das Museo de Oro ist eines der reichsten Museen S\u00fcdamerikas. Ausgestellt sind hier unvorstellbare Goldsch\u00e4tze der Chimu-, und Inka-Kultur, Perlen, Smaragde und andere Edelsteine, Zeremonial- und Kulturgegenst\u00e4nde, goldene Haarnadeln, K\u00e4mme, Ketten und Trinkgef\u00e4\u00dfe sowie feine Silber- und Goldbl\u00e4ttchen. Man erh\u00e4lt hier eine gute Ahnung vom einstigen Reichtums Altperus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl wir schon einmal hier waren, ist der Anblick dieser antiken Gegenst\u00e4nde wieder sehr faszinierend und aufschlu\u00dfreich. Besonders interessant, neben all den handgefertigten Silber- und Goldschmuckst\u00fccken, finde ich die ausgestellten Mumien, die man in den Gr\u00e4bern gefunden hat. Sie sind so gut erhalten, als w\u00e4ren sie erst vor ein paar Wochen begraben worden. Leider begegnen uns auf unserem Rundgang zwei Gruppen mit franz\u00f6sischem Dolmetscher. Beide F\u00fchrer reden so unglaublich laut, dass es schwer ist, sich in den Hallen auf die Stimme des Audio-Guides zu konzentrieren. Ab der H\u00e4lfte der Ausstellung, die allein in den unteren S\u00e4\u00e4len mehr als 100 vertonte Vitrinen umfa\u00dft, f\u00e4llt die Konzentration insgesamt sehr schwer und ich lasse einige Erkl\u00e4rungen einfach aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Aufnahmef\u00e4higkeit ist ersch\u00f6pft. Nichtsdestotrotz ist es ein wundersch\u00f6nes Museum und auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man nach Lima kommt! Unser Fahrer wartet bereits vor dem Museum auf uns. Jetzt ging es zur\u00fcck zum Hotel. Inzwischen regten wir uns auch nicht mehr \u00fcber die recht unorthodoxe Fahrweise der Peruaner auf. In Deutschland w\u00e4ren bei dem st\u00e4ndigen Spurwechsel ohne blinken schon haufenweise Blechsch\u00e4den passiert. Hier ging bisher immer alles glatt und wir kamen sicher beim Hotel an, wo Dieter schon auf uns wartete. Wir gingen kurz auf unsere Zimmer und machten uns frisch, denn der n\u00e4chste Programmpunkt wartet bereits. Zu Fu\u00df gingen wir anschlie\u00dfend zu einem kleinen Park, in dessen unmittelbarer N\u00e4he sich ein kleines Busterminal befand. Dort kauften wir Karten f\u00fcr den Mirabus, mit dem wir eine Rundfahrt durch das n\u00e4chtliche Lima machen wollten. Eingeschlossen war hier auch ein Besuch der Lichtspiele im Park Reserva, f\u00fcr uns besser bekannt unter dem Namen Fuentes.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider hatte sich seit Dieters Recherche im Internet die Abfahrtzeit des Busses ge\u00e4ndert, so dass wir noch mehr als eine Stunde Zeit hatten, die wir irgendwie rumbringen mu\u00dften. Als erstes machten wir uns auf die Suche nach einem Geldwechsler, damit Marion und Dieter Geld wechseln konnten. Dann suchten wir uns ein Restaurant, um noch eine Kleinigkeit zu essen. Bis unser Essen geliefert wurde, verging dann aber so viel Zeit, dass wir buchst\u00e4blich die letzten Bissen noch im Mund hatten und bereits wieder aufsprangen, um den Bus noch zu erreichen. Bezahlt hatten wir vorher schon. Mit dem Bus ging es dann in der einsetzenden D\u00e4mmerung durchs n\u00e4chtliche Miraflores.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sahen viele Ecken Limas nun mit ganz anderen Augen, in einem ganz anderen Licht eben. Lima bei Nacht war schon sehr sch\u00f6n. Einiges davon werden wir morgen auch bei Tag noch einmal sehen, etwa den Plaza de Armas oder das Convento San Francisco. Dann hielten wir bei den Fuentes und gingen in den Park hinein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0326.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-841\" alt=\"DSC_0326\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0326-300x168.jpg\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0326-300x168.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0326-210x117.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0326.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider hatten wir dieses Mal nicht so viel Zeit, wie noch vor drei Jahren. Auch waren wir damals an einem Mittwoch im Park und nicht an einem Samstag. Entsprechend voll war es heute. Doch das tat dem Vergn\u00fcgen keinen Abbruch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0312.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-840\" alt=\"DSC_0312\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0312-300x168.jpg\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0312-300x168.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0312-210x117.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0312.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir genossen die Lichtspiele ein zweites Mal und folgten unserem Guide zu den wichtigsten Wasserfont\u00e4nen. Besonders lange verweilten wir vor den Font\u00e4nen, auf deren Strahlen Laserfiguren abgespielt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0271.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-839\" alt=\"DSC_0271\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0271-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0271-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0271-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/DSC_0271.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach etwas mehr als einer Stunde im Park mu\u00dften wir wieder zur\u00fcck zum Bus. Wir machten auf unserem Weg zur Busstation noch einmal Halt im Sheraton Hotel, wo es f\u00fcr alle ein Getr\u00e4nk und drei kleine Snacks gab. Dann setzten wir den Weg durchs n\u00e4chtliche Lima fort. Allerdings war es inzwischen schon recht k\u00fchl geworden, so dass wir alle froh waren, als wir dann endlich wieder an der Busstation ankamen und uns auf dem Weg zum Hotel machen konnten. Nach einem ereignisreichen und sch\u00f6nen Tag fielen wir dann todm\u00fcde ins Bett und schliefen fast sofort ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick aus dem Fenster kurz nach dem aufstehen war nicht sehr vielversprechend. Es war bedeckt, sehr diesig, fast neblig. Die Temperatur war angenehm, aber eben nicht sch\u00f6n. 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