{"id":665,"date":"2013-11-01T14:53:53","date_gmt":"2013-11-01T12:53:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=665"},"modified":"2021-03-06T22:03:30","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:30","slug":"31-10-2013-von-hamburg-nach-lima","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=665","title":{"rendered":"31.10.2013 &#8211; Von Hamburg nach Lima"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Abflug<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sitzen im Flieger nach Lima. Es ist 21:15 deutscher Zeit, wir haben bereits gute 9 Stunden Flugzeit hinter uns und noch 3 \u00bd Stunden vor uns. Ich finde, dass ein Tagesflug anstrengender ist als ein Nachtflug. Nachts kann man schlafen, am Tag ist doch sehr viel Hektik und Bewegung in der Kabine. Aber wenigstens ist das Flugwetter gut. Wir befinden uns wenige Kilometer vor der s\u00fcdamerikanischen K\u00fcste, unter uns hat sich eine dichte Wolkendecke festgesetzt. Dichte, dicke wei\u00dfe Watte scheint bis aufs Meer hinunter zu reichen. Die letzten Tage vor dem Urlaub waren nat\u00fcrlich wieder etwas hektisch. Wie immer mu\u00dften viele Dinge erledigt werden, neben dem Packen des Reisegep\u00e4cks, damit wir mit einem guten Gewissen in den wohlverdienten Urlaub starten konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Wecker ri\u00df uns Donnerstag morgen um kurz vor 6 aus dem Schlaf. Ohne Hektik konnten wir die letzten Dinge im Koffer verstauen, Blumen gie\u00dfen, Fr\u00fchst\u00fccken und schlie\u00dflich auf das Taxi warten. Das Taxi war p\u00fcnktlich da, wir fuhren bei Anke und Dieter vorbei und luden sie ein, dann ging es zum Flughafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Flughafen war es noch leer, wir hatten nur ein paar Minuten am Schalter von KLM zu warten, ehe wir das Gep\u00e4ck aufgeben konnten. In der Zwischenzeit kam Marion dazu. Nun war unsere Reisegruppe komplett. Nach dem Einschecken gab es dann erst einmal einen kleinen Urlaubs-Start-Sekt und ein paar Chili-W\u00fcrstchen als zweites Fr\u00fchst\u00fcck. So gest\u00e4rkt und auf den Urlaub vorbereitet ging es dann zur Sicherheitskontrolle, die wir ohne Probleme hinter uns lie\u00dfen. Am Terminal mu\u00dften wir dann noch eine Stunde auf unseren Flug nach Amsterdam warten. Doch die Zeit verging schnell und wir konnten p\u00fcnktlich einsteigen und fast ebenso p\u00fcnktlich starten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die 50 Minuten Flug vergingen &#8222;wie im Flug&#8220;. In Amsterdam wurde es dann ein wenig eng. Wir landeten um 11:10, der Anschlu\u00dfflug nach Lima startete um 12:25. Also erst einmal raus aus der Maschine und das richtige Gate f\u00fcr den Interkontinentalflug finden. F\u00fcr mich, der ich noch nie in Amsterdam auf dem Flughafen war, war die einzige logische Schlu\u00dffolgerung, Anke und Dieter zu folgen, die sich hier ganz gut auskannten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir liefen schier endlose Minuten durch die langen G\u00e4nge von einem Terminal zum n\u00e4chsten. Endlich sahen wir eine Informationstafel mit dem Gate unseres Abfluges: E24. Also rasch die Richtungen gescheckt und dann weiter zum Gate. Die Zeit war noch ausreichend, aber Boarding war bereits in Gange. Schnellen Schrittes ging es voran, doch als wir am Gate E24 ankamen, wurde unsere Hast gestoppt.Die Schlange zur Security war noch sehr lang. Inzwischen war es 11:45 und das Gate w\u00fcrde um 12:10 schlie\u00dfen. Es ging nur langsam voran, die zwei Sicherheitsschleusen waren komplett belegt und die ganze Abfertigung wirkte etwas chaotisch. Doch dann kamen auch wir dran und passierten die Schleuse. Kurz dahinter war der Eingang zum Flugzeug. Unsere Pl\u00e4tze lagen direkt hinter dem Eingang, eine Reihe hinter dem Notausgang.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis zum Start dauerte es dann aber doch noch ein wenig. Ein wenig Angst hatten wir schon vor dem langen Tagflug. Das Entertainment Programm an Bord ist zwar sehr reichhaltig, aber man kann auch nicht die ganze Zeit nur Filme schauen. Also fingen wir an, uns irgendwie zu besch\u00e4ftigen, jeder auf seine Art. Die Versorgung mit Getr\u00e4nken an Bord war ok, allerdings gab es bei der Essensausgabe noch Optimierungsbedarf. Bei der Hauptmahlzeit hatten Sibylle, Marion und ich das zweifelhafte Gl\u00fcck, unser Essen als letzte Personen serviert zu bekommen. Es herrschte unzweifelhaft ein wenig Chaos unter den Stewardessen, einer fiel das Essen sogar auf den Gang. Auch gab es keine Auswahl zwischen zwei Gerichten mehr, wie auch, wenn wir als letzte dran waren. Und leider war die &#8222;warme Mahlzeit&#8220; auch eher kalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein wenig wettgemacht wurde dieser Status dann durch das Eis, was uns sp\u00e4ter als Snack serviert wurde. Als zweite gr\u00f6\u00dfere Mahlzeit gab es dann eine kleine Calzone, die immerhin warm war und dazu einen leckeren pikanten Nudelsalat. Danach k\u00fcmmerten wir uns wieder um Ablenkung, um die letzten 3 Stunden Flug herumzubringen. Mir erschien der Flug sehr lang, Sibylle empfand es aber als sehr angenehm, tags\u00fcber zu fliegen. Sie hatte aber auch die Gelegenheit genutzt und sich fast die komplette Flugzeit mit der spanischen Sprache besch\u00e4ftigt und einiges an Wissen aufzufrischen. Marion versuchte zu schlafen, Anke, Dieter und ich schauten Filme.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich n\u00e4herten wir uns Lima. Mittlerweile hatte die Nacht uns fast eingeholt und wir sahen das Rot der untergehenden Sonne am Horizont. Unter uns waren die gelben Lichter der Millionenstadt Lima auszumachen. Das Flugzeug flog eine weite Kurve aufs Meer hinaus, um den richtigen Winkel f\u00fcr den Landeanflug zu bekommen. Es ging tiefer und tiefer und dann hatte das Fahrwerk Bodenkontakt und wir waren in S\u00fcdamerika angekommen. Nach ein paar Minuten Wartezeit wurden dann die T\u00fcren ge\u00f6ffnet und wir konnten heraus. R\u00fcckblickend betrachtet war es ein sehr ruhiger Flug, von ein paar kleinen Unterbrechungen abgesehen. Aber es waren weder schreiende Kinder noch feierw\u00fctige Gruppen unterwegs. Das Personal an Bord war auch sehr freundlich und man kann schon sagen, dass wir einen angenehmen Flug hatten. Schnellen Schrittes gingen wir zur Einreise und reihten uns in eine der vielen langen Schlangen, doch auch hier kamen wir ziemlich schnell voran. Sibylle nutzte gleich ihre aufgefrischten Kenntnisse und unterhielt sich mit der Einreisebeamtin auf Spanisch. Dann gingen wir zur Kofferausgabe, wo schon ein un\u00fcberschaubarer Pulk an Menschen vor den Transportb\u00e4ndern stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum hatten wir uns nach vorne durchgek\u00e4mpft, waren unsere Koffer auch schon in Sicht. Wir schnappten sie und packten sie auf den Kofferwagen und dann ab nach drau\u00dfen, wo wir nach kurzer Suche auch auf unseren Fahrer trafen, der uns zum Hotel in Miraflores bringen sollte. Nach knapp 30 Minuten Fahrt waren wir beim Hotel, checkten ein und machten uns kurz frisch. Dann gingen wir noch einmal kurz los auf einen letzten Snack und ein Bier. Auf dem Weg durch die Stra\u00dfen Miraflores sahen wir viele Kinder, aber auch Erwachsene, die sich verkleidet hatten. Ach ja, heute war ja Halloween! Die L\u00e4dern waren ebenso geschm\u00fcckt, wie die Menschen. Wir fanden ein kleines nettes Restaurant und lie\u00dfen den Abend dann gem\u00fctlich ausklingen, bevor es zur\u00fcckging ins Hotel, wo wir dann nur noch in die Betten fielen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abflug Wir sitzen im Flieger nach Lima. Es ist 21:15 deutscher Zeit, wir haben bereits gute 9 Stunden Flugzeit hinter uns und noch 3 \u00bd Stunden vor uns. 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