{"id":625,"date":"2011-10-29T12:47:19","date_gmt":"2011-10-29T10:47:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=625"},"modified":"2021-03-06T22:03:43","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:43","slug":"29-10-2011-flug-von-xiamen-nach-shanghai","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=625","title":{"rendered":"29.10.2011 &#8211; Flug von Xiamen nach Shanghai"},"content":{"rendered":"<p>Die Reise neigt sich dem Ende. Heute haben wir noch ein kurzes Programm, bevor es dann am Nachmittag mit dem Flugzeug nach Shanghai geht. Eigentlich h\u00e4tten wir fr\u00fch aufstehen sollen, wenn es nach Yuke gegangen w\u00e4re, aber einige in der Gruppe wollten lieber ein wenig ausschlafen. Der Hunger nach Kultur l\u00e4sst langsam nach. Das Fr\u00fchst\u00fcck findet wieder im Erdgeschoss statt und geht ein wenig flie\u00dfend in den Empfangsbereich \u00fcber. Als wir hinzukommen, sind schon fast alle Tische besetzt. Doch wir finden noch einen Tisch, an dem wir zu viert sitzen k\u00f6nnen. Die gro\u00dfen Tische f\u00fcr uns zehn Personen sind komplett belegt.<\/p>\n<p>Allerdings k\u00f6nnen wir feststellen, dass der Service heute, wo noch die Hochzeitsg\u00e4ste im Hotel sind, sehr viel besser ist als beim letzten Besuch in Xiamen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Bus m\u00fcssen wir uns durch einen chaotischen Parkplatz k\u00e4mpfen. Direkt vor dem Eingang wurden Stuhlreihen aufgebaut und ein Fotograf hat sich auch schon platziert. Aber der Bus kann sich nicht mehr auf den Parkplatz vork\u00e4mpfen. Wir sehen ihn auf der Stra\u00dfe parken, in einer Reihe mit zwei weiteren Bussen, die auch auf den Parkplatz wollen. Als Konsequenz m\u00fcssen die Koffer \u00fcber den Parkplatz und die Stra\u00dfe zum Bus gebracht werden. Doch das ist schnell erledigt, so dass wir trotz ungeplanter Verz\u00f6gerung relativ p\u00fcnktlich starten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Heute Vormittag besuchen wir die Insel der Trommelwellen. Dazu fahren wir mit dem Bus etwa 40 Minuten bis zur Uferpromenade, wo wir dann aussteigen und ein wenig den Blick auf das taiwanesische Meer genie\u00dfen und auf die gegen\u00fcberliegende Insel. Es ist bestes Wetter, die Sonne scheint, es ist blauer Himmel und die Promenade ist gut gef\u00fcllt mit Einheimischen und Touristen, sowohl ausw\u00e4rtigen als auch chinesischen. Aber wir Langnasen stechen eindeutig aus der Masse hervor und werden immer wieder neugierig angeschaut. Wie lange sind wir wohl noch ein fremder Anblick im Land der Mitte?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1043.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-626\" alt=\"DSC_1043\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1043-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1043-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1043-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1043.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir gehen auf die F\u00e4hre und gleich nach oben aufs Promenadendeck. Die Fahrt mit der F\u00e4hre wird etwa 6 Minuten dauern, wie Yuke uns sagt. Es ist ein komisches Gef\u00fchl, inmitten einer gro\u00dfen Menschenmenge zu sein, die fast ausschlie\u00dflich aus Chinesen besteht. Wir haben aber einen ganz guten Platz oben ergattert, so dass wir in Fahrtrichtung fahrend gut beobachten k\u00f6nnen, wie die F\u00e4hre sich der Insel Gulangyu n\u00e4hert und schlie\u00dflich anlegt.<\/p>\n<p>Der Anblick, wie sich etwa 500 Chinesen auf die Gangway dr\u00e4ngen und versuchen einer an dem anderen vorbei zu schummeln ist schon wirklich interessant. Die Chinesen dr\u00e4ngeln auch untereinander, nicht nur gegen Europ\u00e4er, gegen die Langnasen.<\/p>\n<p>Wir beginnen mit der Besichtigung dieser historischen St\u00e4tte. Die Geb\u00e4ude, die hier zu finden sind, sind allesamt im Kolonialstil erbaut, alle um die Zeit zwischen 1844 und 1882. Es finden sich viele ehemalige Konsulate, die heute als Hotels oder Cafes umgebaut wurden.<\/p>\n<p>Sehr interessant ist es zu erfahren, dass die Musik auf der Insel Gulangyu eine besondere Bedeutung hatte. In fast jedem Haus wurde im 19 Jahrhundert musiziert, entweder auf einem Klavier oder einem Streichinstrument. Statistisch hatte jede 2 \u00bd Familie ein Klavier. Wenn man durch die Stra\u00dfen ging, war immer Klaviermusik zu h\u00f6ren. Darum f\u00fchlten sich die Bewohner auch sehr wohl auf dieser Insel.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen dieses gem\u00fctliche und romantische Gef\u00fchl nicht ganz nachempfinden, auch wenn Yuke sein bestes gibt, uns einen Eindruck vom fr\u00fcheren Leben zu vermitteln. Doch es ist einfach zu laut und viel zu voll. \u00dcberall laufen die chinesischen Reiseleiter mit ihren Mikrofonen umher und beschallen ihre Reiseteilnehmer, so dass Yuke Schwierigkeiten hat, sich dagegen durchzusetzen. Er ist viel zu h\u00f6flich, um etwas dagegen zu sagen und sich zu beschweren. So ertr\u00e4gt er es und versucht mit seiner Stimme dagegen anzugehen.<br \/>\nYuke f\u00fchrt uns zum deutschen Konsulat, welches heute ein kleines Cafe beherbergt. Man sollte erwarten k\u00f6nnen, dass die Angestellten dort Deutsch sprechen, doch eine kurze Probe stellt klar, das dem nicht so ist. Nur Englisch wird verstanden. Immerhin, das ist auf dem Festland nicht immer der Fall.<\/p>\n<p>Alle ehemaligen Konsulat habe heute einen von zwei Zwecken zu erf\u00fcllen. Sie sind entweder \u00f6ffentlich Hotels oder sie dienen Spezialit\u00e4tengesch\u00e4ften als Ladenfl\u00e4che. Einzig das japanische Konsulat ist aufgrund bestimmter politischer Gegebenheiten vollst\u00e4ndig im Besitz der Stadt Quanzhou und wir dazu genutzt, den Professoren der Universit\u00e4t als Sommerresidenz zu dienen.<br \/>\nDann gehen wir noch an zwei Kirchen vorbei, unter anderem der \u00e4ltesten Kirch von Quanzhou, die im Jahr 1863 erbaut wurde. Wir gehen weiter und kommen zum sogenannten Villenviertel, einem gro\u00dfen hof\u00e4hnlichen Bereich, der jetzt eingez\u00e4unt ist und man kommt nur hinein, wenn im Innenbereich gen\u00fcgend Platz ist. Das hat den Vorteil, dass es dort nicht so voll ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1066.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-627\" alt=\"DSC_1066\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1066-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1066-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1066-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1066.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir gehen hinein und schauen uns eine der Villen an. Doch die Motivation und die Aufmerksamkeit ist heute am letzten offiziellen Tag recht gering. Dann geht es noch in eine sehr sch\u00f6ne und kurzweilige Marionettenveranstaltung, die aber nur ein paar Minuten dauert.<\/p>\n<p>Langsam machen wir uns wieder auf den Weg Richtung F\u00e4hre, gehen aber zuvor noch in das Klaviermuseum, in dem aktuell eine kleine Auswahl der 85 Klaviere ausgestellt ist, die sich auf dieser Insel im Privatbesitz befinden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1110.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-628\" alt=\"DSC_1110\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1110-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1110-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1110-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1110.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1116.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-629\" alt=\"DSC_1116\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1116-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1116-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1116-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1116.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Klaviermuseum hat es Yuke dann eilig. Wir m\u00fcssen sp\u00e4testens um 13 Uhr beim Essen sein, denn unser Flieger nach Shanghai wird am Nachmittag nicht auf uns warten. Es ist zwar etwas schwierig, da einige doch noch mal an einem Souvenir Stand stehen bleiben und etwas einkaufen, so wie wir auch, doch wir liegen immer noch gut in der Zeit. Auch wir finden sogar noch unser Teebrett, so dass wir in Zukunft auch zu Hause die Teezeremonie abhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit der F\u00e4hre fahren wir wieder r\u00fcber auf die Insel Xiamen und spazieren an der Promenade entlang, bis zu einem thail\u00e4ndischen Restaurant.<\/p>\n<p>Das Essen ist wieder sehr lecker, auch wenn wir es fast im dunkeln zu uns nehmen m\u00fcssen, denn das Restaurant hat seinen Speiseraum fast komplett in Schwarz gehalten. Einzig die Tischdekoration mit den farbigen Tellern bringt etwas Farbe hinein. Wir h\u00e4tten gerne drau\u00dfen gegessen, aber das war wohl nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Nach dem Essen fahren wir dann zum Flughafen. Dort geht das einchecken und einsteigen schnell vonstatten. Den Flug mit knapp einer Stunde merken wir so gut wie gar nicht und sind schnell in Shanghai gelandet, wo uns statt Sonnenschein leider Regen erwartet. Das ist sehr schade, wo wir f\u00fcr den Abend doch den Besuch des World Financial Towers geplant haben.<\/p>\n<p>Auch die Abfertigung in Shanghai mit Entgegennahme der Koffer geht sehr schnell. Als Yuke, Diane, Gabi, Winnie, Sibylle und ich zum Kofferband kommen, haben die anderen, die schon vorgelaufen waren, unsere Koffer schon entgegengenommen, so dass wir gleich aus dem Flughafengeb\u00e4ude hinaus k\u00f6nnen und zu dem Platz gehen, wo unser Bus uns abholen wird.<\/p>\n<p>Wir warten etwa 10 Minuten auf den Bus, der von der Agentur organisiert wurde, dann geht es in die Stadt. Unser Ziel ist es, sogleich zum World Financial Tower zu fahren, dem Flaschen\u00f6ffner, und dort bis hinauf in den 100 Stock zu fahren. Also lehnen wir uns im Bus zur\u00fcck und versuchen die Fahrt zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das ist etwas schwierig, weil das Wetter nicht so super ist. Es ist mittlerweile auch schon dunkel geworden, doch dabei sieht man nat\u00fcrlich die vielen Lichter der beleuchteten H\u00e4user um so besser. Aber es regnet auch, und das ist nicht so sch\u00f6n.<br \/>\nW\u00e4hrend der Fahrt in die Stadt, die sich leider aufgrund von vielen Staus verz\u00f6gert, erz\u00e4hlt uns Yuke einiges \u00fcber den Tower.<br \/>\nBaubeginn war im Jahr 1997. Dann wurde der Bau unterbrochen und erst 2003 wieder aufgenommen, weil man in der Zwischenzeit festgestellt hatte, dass es andere Geb\u00e4ude in Asien gab, die h\u00f6her als die geplante H\u00f6he von 472 m gewesen w\u00e4re. Also wurde von der chinesischen Regierung verlangt, flugs noch ein paar Stockwerke draufzupacken. Wir wollen hoffen, dass die Statik vorher gepr\u00fcft wurde!<\/p>\n<p>Der Tower wurde mit 492 m vollendet. Auf der 94. Etage befindet sich ein Panoramaraum, im 97. Stock eine Sightseeing Br\u00fccke und im 100. Stock der Skywalk. Das Geb\u00e4ude kann mit einigen Rekorden aufwarten. So befindet sich in 416 Metern das h\u00f6chste China Restaurant der Welt, auf 386 Meter der h\u00f6chste Swimming Pool und auf den Etagen 79 bis 93 das h\u00f6chste Hotel der Welt.<br \/>\nYuke erz\u00e4hlt uns auch, dass dieses Geb\u00e4ude von Japanern geplant wurde. Die urspr\u00fcngliche Form des Loches war rund. Das, so chinesische Feng Shui Experten, \u00e4hnelte aber zu sehr einem Teil eines japanischen Samurai Schwert. Darum wurde die runde Form verworfen und die jetzige, an einen Flaschen\u00f6ffner erinnernde Form entworfen.<\/p>\n<p>Man wollte sogar eine Br\u00fccke in der Luft bauen, \u00e4hnlich den zwei Petronas T\u00fcrmen in Kuala Lumpur. Doch das wurde bis jetzt noch nicht verwirklicht.<\/p>\n<p>Am 29. August 2008 wurde der Financial Tower in Betrieb genommen.<br \/>\nAls wir endlich um kurz vor 19 Uhr dort ankommen hat der Regen zwar aufgeh\u00f6rt, aber es ist stark bew\u00f6lkt. Die Spitze des Turmes sehen wir nicht. Yuke wird beim Kauf der Tickets gefragt, ob er wirklich hinauf will, denn bisher sei die Sicht schlecht und es k\u00f6nne sein, dass man gar nichts sehen kann. Doch wir wollen hinauf! Also werden wir zu dem Fahrstuhl gef\u00fchrt und kommen uns f\u00fcr die n\u00e4chsten Minuten vor, als w\u00e4ren wir bei Raumschiff Enterprise. Wir betreten den hellen Fahrstuhl und bemerken die runden Formen an den W\u00e4nden und der Decke. Gerade passen wir 12 in den Fahrstuhl. Au\u00dfer uns ist keiner weiter da. Die T\u00fcren schlie\u00dfen sich und \u00fcber uns beginnt es auf der runden Form zu leuchten. Wir f\u00fchlen uns, als w\u00fcrden wir an Bord eines Raumschiffs gebeamt werden. Auf der Anzeigetafel sehen wir wie es innerhalb 1 Minute von 0 auf 435 m geht. In der 97 Etage m\u00fcssen wir aussteigen und mit einer Rolltreppe hoch zum n\u00e4chsten Fahrstuhl fahren, dann geht es noch einmal 3 Stockwerke hoch in den 100. Und dann sind wir da.<\/p>\n<p>Vor uns liegt der Skywalk, ein Glasboden, durch den man nach unten sehen kann. Wir z\u00f6gern, ihn zu betreten. Doch nachdem der erste es gewagt hat, ist es gar nicht mehr so schlimm und schon bald gehen wir auf dem Glas umher als w\u00e4re es ganz normaler Granit.<br \/>\nAber faszinierender als der Glasboden ist dann doch die Aussicht, die man von hier oben hat, trotz des schlechten Wetters.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1218.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-630\" alt=\"DSC_1218\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1218-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1218-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1218-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1218.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen doch eine ganze Menge sehen. Es werden wieder Unmengen an Fotos geschossen. Auf die Etagen 97 und 94 fahren wir dann auch noch. Hier ist der Blick fast ein bisschen klarer, da die Wolken jetzt wirklich \u00fcber uns zu sein scheinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1246.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-631\" alt=\"DSC_1246\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1246-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1246-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1246-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1246.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Leider muss Yuke uns irgendwann dr\u00e4ngen, wieder herunter zu fahren, denn wir haben noch nicht zu Abend gegessen und das k\u00f6nnte sich bald als schwierig erweisen, da die K\u00f6che Feierabend machen wollen. Also l\u00f6sen wir uns von dem Tower und fahren wieder hinab.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1261.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-632\" alt=\"DSC_1261\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1261-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1261-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1261-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_1261.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit dem Bus geht es dann zum Hotel, welches auch in der Innenstadt liegt. Diane rennt vor und bestellt das Essen, w\u00e4hrend wir den Check-In machen. Es geht ganz kurz aufs Zimmer und dann ins Hotelrestaurant, wo wir in ein Separee gef\u00fchrt werden.<br \/>\nHeute ist Abschiedsessen, aber es gibt keine Peking Ente. Daf\u00fcr wieder eine wunderbare, von Diane ausgesuchte Auswahl an chinesischen Leckereien. Es ist unglaublich, wie vielseitig die chinesische K\u00fcche ist und wie lecker. Wir genie\u00dfen jeden Bissen. Sicher ist das eine oder andere dabei, was nicht von allen gemocht wird, aber im gro\u00dfen und ganzen sind alle mit dem Essen sehr zufrieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem Essen halten Frank und Uwe eine kleine Abschiedsrede. Yuke antwortet darauf mit seinen Worten und einem Res\u00fcmee der Reise und einem Ausblick auf vielleicht kommende Reisen. Dann ist der Abend auch schon zu Ende und verschwinden auf den Zimmern.<br \/>\nW\u00e4hrend wir mit Martina und Michi einen letzten Schluck chinesischen Wein zu uns nehmen, den Sibylle im Hotelshop gefunden hat, und dazu ein paar Pringles Verschnitt, klingelt das Telefon und Yuke ist am Apparat. Er teilt uns mit, dass wir nun doch nicht, wie im Verlauf des Tages erst angesagt wurde, um 10:30 Uhr losfliegen, sondern doch um 12:25 Uhr. Wir hatten uns schon drauf gefreut, ganz entspannt in Frankfurt anzukommen, doch das wird nun nichts. Aber warten wir erst mal den Flug ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bald darauf gehen wir dann alle schlafen. Nun ist die Tibet und China Reise wirklich zu Ende. Morgen sind wir bereits auf dem Heimflug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Reise neigt sich dem Ende. Heute haben wir noch ein kurzes Programm, bevor es dann am Nachmittag mit dem Flugzeug nach Shanghai geht. 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