{"id":590,"date":"2011-10-24T12:33:18","date_gmt":"2011-10-24T10:33:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=590"},"modified":"2021-03-06T22:03:43","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:43","slug":"24-10-2011-chengdu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=590","title":{"rendered":"24.10.2011 &#8211; Chengdu"},"content":{"rendered":"<p>Heute haben wir einen weiteren Tag f\u00fcr die Erkundung der Stadt Chengdu. Wir sind gespannt, was uns so erwartet. Auf dem Programm steht die Besichtigung eines bedeutenden Wasserbauwerks vor den Toren Chengdus. Da Chengdu eine Stadt mit rund 10 Millionen Einwohnern ist, wird die Fahrt dorthin etwa 1 \u00bd bis 2 Stunden dauern. Hinzu kommt, das heute Montag ist und mit starkem Berufsverkehr und auch Staus zu rechnen ist. Dennoch ist die Abfahrt erst f\u00fcr 8 Uhr 30 angesetzt.<\/p>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel ist ausreichend, heute ist es auch nicht mehr ganz so wuselig und laut, wie noch gestern morgen. Wir hatten von Jilly bei der Ankunft in Chengdu erfahren, dass bis Sonntag Abend eine Messe stattfand. Die scheint heute am Montag vorbei zu sein, denn es ist relativ leer im Speiseraum. Wir wenden uns wieder dem Omelett und Toast zu und genie\u00dfen somit ein relativ kontinentales Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich zur Abfahrt des Busses sind wir unten. Auf der gegen\u00fcberliegenden Stra\u00dfenseite beobachten wir, dass sich eine etwa 50 Meter lange Menschenschlange gebildet hat. Jilly erkl\u00e4rt uns, dass die Menschen alle zur Arbeit in dem B\u00fcrokomplex wollen und f\u00fcr den Fahrstuhl anstehen. Die neue Generation Chinesen ist relativ faul und w\u00fcrde selbst f\u00fcr 2 Etagen den Fahrstuhl einer Treppe vorziehen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Bus Chengdu verl\u00e4sst, k\u00f6nnen wir noch einmal genau verfolgen, wie sich die Gro\u00dfstadtchinesen im Stra\u00dfenverkehr verhalten. Verkehrsregeln haben keine gro\u00dfe Bedeutung. Es gibt sie zwar, aber deren Einhaltung ist eher Ermessenssache. Selbst die Polizei dr\u00fcckt meist beide Augen zu, wenn bei Rot \u00fcber einen Zebrastreifen gefahren wird oder man einen verbotenen U-Turn macht.<\/p>\n<p>Die Stra\u00dfen Chengdus sind voll und wir bemerken, dass man dabei ist, eine U-Bahn zu bauen. Seit Mai 2011 existiert eine Linie, die vom Nordbahnhof bis zum S\u00fcdbahnhof \u00fcber ca. 23 km f\u00fchrt.<br \/>\nJilly philosophiert wieder \u00fcber das Wohnsystem, besonders \u00fcber die Extrakosten f\u00fcr Sicherheit, Kindergarten, Sportklub. Man merkt, dass er hier eine sehr starke Meinung hat, auch Yuke tr\u00e4gt einiges dazu bei. Sie zeigen uns w\u00e4hrend der Fahrt aus der Millionenstadt heraus immer wieder die Neubaugebiete, die oftmals den reichen Spekulanten nur als Geldanlage dienen. Die meisten dieser H\u00e4user stehen leer. An vielen Stellen in der Stadt wird mit dem Abriss alter H\u00e4user begonnen. Yuke meint scherzhaft, dass hier n\u00e4chste Woche bereits ein Wolkenkratzer stehen wird.<\/p>\n<p>Immer wieder kommt bei unseren beiden Reiseleitern heraus, dass sie schon einiges am chinesischen System auszusetzen haben. Sie berichten, dass auf Kinder oft aus Kostengr\u00fcnden verzichtet wird, weil alle anderen Geb\u00fchren f\u00fcr Wohnung und Auto und Leben alles Einkommen verzehren. Immer wieder h\u00f6rt man den Begriff Schurkenstaat aus dem Mund der beiden Reiseleiter.<\/p>\n<p>Man kann es kaum glauben, aber selbst die Familien, die sich Kinder leisten k\u00f6nnen, m\u00fcssen noch eine Menge Geld f\u00fcr Schulgeb\u00fchren aufbringen. Die Geb\u00fchren flie\u00dfen aber nicht an den Staat, sondern an die Schulen und oftmals direkt in die Taschen der Schuldirektoren. Diese leisten sich dann dicke Autos, Konkubinenschleudern, und mehrmals im Jahr teure Reisen, w\u00e4hrend die Familien oft nicht mehr wissen, womit sie ihre Kinder ern\u00e4hren und einkleiden sollen. Pro Kind wird eine Summe zwischen 50.000 und 100.000 Yuan (umgerechnet rund EUR 6.000,- bis 12.000,-) f\u00e4llig.<\/p>\n<p>Doch wir bekommen auch eine kleine Einf\u00fchrung in die chinesische Hauptphilosophie, den Taoismus. Wir k\u00f6nnen sp\u00fcren, das Yuke hierin aufzugehen scheint. Wenn er vom Taoismus spricht, dann kann man das Feuer in seinen Augen fast sehen, dann ist sein ganzer K\u00f6rper in Aufregung. Neben einer kurzen geschichtlichen Einf\u00fchrung berichtet er uns von den Tierkreiszeichen des Taoismus und den Ihnen zugeschriebenen Charaktereigenschaften. Das ist eine sehr lustige und kurzweilige Angelegenheit und alle erfahren etwas \u00fcber die eigenen angeblichen Charaktermerkmale.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich haben wir Dujiangyan erreicht, eine der Vorst\u00e4dte Chengdus. Hier befindet sich das Bew\u00e4sserungssystem, welches bei den Chinesen einen ebenso hohen Stellenwert hat, wie die gro\u00dfe Mauer. Seit dem Jahr 2000 ist das System Weltkulturerbe. Leider wurde die Anlage vor einigen Jahren beim gro\u00dfen Erdbeben fast vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Inzwischen sind aber die meisten Geb\u00e4ude fast komplett wieder hergestellt worden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0106.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-591\" alt=\"DSC_0106\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0106-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0106-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0106-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0106.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als wir ankommen ist es etwa 10 Uhr 30. Der Bus h\u00e4lt vor einem der Eing\u00e4nge, die wie uralte chinesische Stadttore aussehen, das Material aus Holz und die Dachspitzen geschwungen und mit kleinen Schutzg\u00f6ttern versehen. Hier werden erst einmal Fotos geschossen, ehe Jilly uns zum eigentlichen Eingang dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-592\" alt=\"DSC_0114\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0114-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0114-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0114-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0114.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst gehen wir durch ein Areal, das eher an einen Park erinnert. Wir sehen viele alte, sehr sch\u00f6ne chinesische H\u00e4user, die an Tempel erinnern. Sie sind kunstvoll verziert und fast \u00fcberall stehen davor Wannen gef\u00fcllt mit Wachs und R\u00e4ucherst\u00e4bchen, deren Rauch in die Luft emporsteigt. Leider bekommen wir auf dem Rundgang nicht alles mit, was Jilly \u00fcber die Anlage erz\u00e4hlt, denn er zieht es heute vor, Einzelgespr\u00e4che zu f\u00fchren und sein Wissen selektiv zu verteilen. Als ich ihn darauf anspreche, signalisiert er zwar Verst\u00e4ndnis und gelobt Besserung, doch fortan scheint er nur noch bem\u00fcht zu sein, mir Erkl\u00e4rungen zu liefern und l\u00e4sst die anderen au\u00dfer Acht.<br \/>\nImmerhin erfahren wir, dass die Anlage im Jahr 256 vor Christus erschaffen wurde und die Aufgabe hatte, ein Bew\u00e4sserungssystem f\u00fcr die Bauern zu erschaffen, ohne Wasser anstauen zu m\u00fcssen. Mit der Erschaffung von vielen sich verzweigenden Nebenarmen wird das Wasser \u00fcber einen sehr gro\u00dfen Bereich auf die Felder verteilt. Es wurde eine k\u00fcnstliche Insel angelegt, die durch mehrere H\u00e4ngebr\u00fccken aus Holz mit dem Festland verbunden ist. Das Prinzip dieses Bew\u00e4sserungssystems war die Idee zweier M\u00e4nner, denen auf dem Areal ein Tempel gewidmet wurde. Ihre Idee wurde \u00fcber Generationen weiter gef\u00fchrt und das Bew\u00e4sserungssystem immer weiter ausgebaut.<\/p>\n<p>Wir besichtigen die ganze Anlage und sind sehr beeindruckt. Was hier geschaffen wurde, ist einmalig und es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn es mehrere solcher Bauwerke geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0166.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-593\" alt=\"DSC_0166\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0166-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0166-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0166-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0166.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0196.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-594\" alt=\"DSC_0196\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0196-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0196-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0196-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_0196.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 14 Uhr kehren wir zum Essen ein, ganz in der N\u00e4he des Bew\u00e4sserungssystems. Wir sind wieder eine Stunde hinter unserem eigentlichen Zeitplan. Aber es war auch nicht zu erwarten, dass wir bei den Mengen an Fotos auch noch p\u00fcnktlich sind. Daf\u00fcr ist dieses Land viel zu interessant und die Motive zu exotisch und aufregend.<br \/>\nNach dem Essen fahren wir wieder nach Chengdu zur\u00fcck. Das Essen war lecker, nicht zu scharf und in ausreichender Menge. Das Mittagsbier, eigentlich kaum als Bier zu bezeichnen aufgrund seines geringen Alkoholgehalts, hat uns m\u00fcde gemacht und das tr\u00fcbe Wetter mit den grauen Wolken und der diesigen Luft tut sein \u00fcbriges. F\u00fcr ein paar Minuten war die Sonne und ein St\u00fcck blauer Himmel herausgekommen, doch das ist bereits Vergangenheit.<br \/>\nIm Bus f\u00e4llt einer nach dem anderen in einen in einen geruhsamen Schlaf. Erst nach einer guten Stunde Autofahrt werden alle wieder wach. Komischerweise ist der Verkehr in Chengdu zu dieser Zeit, gegen 16 Uhr 30, weniger als am Morgen. Die Feierabend-Rush Hour setzt wohl erst sp\u00e4ter ein.<\/p>\n<p>Wir erreichen das Hotel und haben nun noch etwas Zeit bis zum Abendessen. Sibylle und ich nutzen die Zeit, um unsere Koffer vorzupacken und das Blog zu vervollst\u00e4ndigen.<\/p>\n<p>Bevor es dann um 19 Uhr zum Abendessen geht, besuchen wir noch kurz einen chinesischen Markt ganz in der N\u00e4he des Hotels. Ein paar aus der Gruppe wollten Original Szechuan Pfeffer kaufen. Doch leider entpuppt sich der Markt als ein reiner Fischmarkt. Also gehen wir direkt die paar Meter weiter zum Essen.<\/p>\n<p>Das Abendessen ist wieder sehr lecker. Es ist auch nicht zu scharf und wieder sehr reichhaltig. Das chinesische Essen hier ist nicht mit dem Essen beim Chinesen in Deutschland zu vergleichen. Daheim ist alles an die europ\u00e4ischen Essgewohnheiten angepasst. Hier haben wir die M\u00f6glichkeit, die Originalk\u00fcche zu genie\u00dfen, und das war bisher meistens sehr lecker.<\/p>\n<p>Nach dem gem\u00fctlichen Abend geht es wieder zu Fu\u00df ins Hotel. Auf dem Weg machen wir noch einen Abstecher in den Supermarkt Carefour, eine gro\u00dfe Kette, die in China sehr beliebt ist. Unsere Absicht ist eigentlich der Kauf von Gew\u00fcrzen, doch aufgrund der Vielfalt an Artikeln, der W\u00e4rme in dem Einkaufscenter und der Beschallung durch die Lautsprecher werden wir derma\u00dfen abgelenkt, dass wir am Ende mit einer Flasche Wein herauskommen und die Gew\u00fcrze vergessen haben.<\/p>\n<p>Doch der Wein wird nicht schlecht. Zu viert nutzen Martina, Michi, Sibylle und ich die Gelegenheit und lassen den Abend auf unserem Zimmer im 21. Stock mit der leckeren Flasche Rotwein ausklingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute haben wir einen weiteren Tag f\u00fcr die Erkundung der Stadt Chengdu. 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