{"id":535,"date":"2011-10-17T13:24:09","date_gmt":"2011-10-17T11:24:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=535"},"modified":"2021-03-06T22:03:44","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:44","slug":"17-10-2011-in-der-umgebung-von-lhasa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=535","title":{"rendered":"17.10.2011 &#8211; In der Umgebung von Lhasa"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Nacht war wieder gegen 5 Uhr zu Ende. Die Betten waren wieder so hart, das man kaum schlafen konnte. Wir waren froh, als die Nacht vorbei war und wir aufstehen konnten. Wobei Sibylle lieber noch etwas liegen geblieben w\u00e4re, denn die Strapazen des gestrigen Tages hatten doch, wie auch bei einigen anderen aus der Gruppe, ihre Spuren in Form von Kopfschmerzen hinterlassen. Zeitweise hat bisher jeder ein bisschen mit Kopfschmerz und Kreislauf zu tun, aber immer nur sehr kurze Zeit, meist nach dem Aufstehen oder eben nach einem so anstrengenden Tag wie gestern, wo die brennende Sonne und die sehr trockene Luft ihr \u00fcbrigens dazutun. Doch nach der morgendlichen Dusche waren wir wieder fit f\u00fcr den kommenden Tag.<\/p>\n<p>Wir fr\u00fchst\u00fccken um 8 und verlassen dann das Hotel gegen 9 Uhr mit dem Bus. Unser erster Stopp ist das Drepung Kloster. (Drepung bedeutet Reishaufen). Auf dem Weg dorthin stellen wir fest, dass es in Lhasa zwar Verkehrsregeln und Schilder gibt, diese aber niemand so richtig interessiert. Selbst unser Busfahrer nimmt es mit den Regeln nicht so genau. Aber er f\u00e4hrt uns sicher und so schnell es bei dem starken Montag morgen Verkehr eben geht zum Kloster.<br \/>\nDie Klosteranlage befindet sich an einem Berghang. Unterwegs erz\u00e4hlt uns Herr Tang etwas neues \u00fcber das tibetische Volk. Wir erfahren, dass die Tibeter auch als Feiertagsnationalit\u00e4t bezeichnet werden. Man sagt \u201ein Tibet sind alle Dinge unendlich mysteri\u00f6s\u201c. Tibet zeichnet sich aus durch 9 Besonderheiten und 5 Geheimnisse.<\/p>\n<p>Die 9 Besonderheiten sind: der Potala Palast, es gibt in Tibet 50 Berggipfel, die h\u00f6her als 7000 Meter sind und 5 Gipfel, die h\u00f6her als 8000 Meter sind. Es gibt die Eisenbahn von Shanghai nach Lhasa, die die h\u00f6chste Eisenbahn der Welt ist, dann gibt es in H\u00f6hen um 4000 Metern das reichhaltigste Tierangebot auf der ganzen Welt. Es gibt das Chang Tan Gebiet, was Tibet recht eindeutig in zwei Teile einteilt. Tibet wird au\u00dferdem als 3 Pol der Welt bezeichnet, weil etwa 17% der Landfl\u00e4che Tibets mit Schnee bedeckt sind. Eine weitere Besonderheit ist der Salzsee Nam Co See, der rund 1930 Quadratkilometer gro\u00df ist und sich in 4700m H\u00f6he befindet. In Tibet scheint immer die Sonne, es gibt \u00fcber 3000 Sonnenstunden pro Jahr allein in Lhasa. Au\u00dferdem gibt es in Tibet keine Industrie, womit es auch kein Abwasser gibt, keine Abgase und die Luft erstaunlich sauber ist. Letztere Besonderheit ist nicht mehr ganz zutreffend, denn durch den enormen Autoverkehr allein in Lhasa wird schon eine ganze Menge Abgase produziert.<\/p>\n<p>Die 5 Geheimnisse sind: 95% der Tibeter sind Buddhisten, es gibt verschiedene Bestattungsformen f\u00fcr Tibeter. Dazu z\u00e4hlen die Erdbestattung, die Feuerbestattung und die Luftbestattung. Die Luftbestattung ist f\u00fcr uns Westler sehr ungew\u00f6hnlich, denn bei diesem Ritual werden die Toten den Geiern zum Fra\u00df dargeboten, wodurch sie in den Himmel aufsteigen. Ein weiteres der 5 Geheimnisse ist die Vielzahl der Gemeinschaftseheformen. Es gibt die Monogamie und die Polyatrie. Bei der Polyatrie wiederum gibt es ebenfalls verschiedene Arten. Zum einen besteht die M\u00f6glichkeit, dass alle Br\u00fcder einer Familie eine Frau heiraten, dann gilt selbiges f\u00fcr die Schwestern einer Familie, die sich dann einen Mann teilen.<\/p>\n<p>Auch das Mutter und Tochter sich einen Mann teilen, ist nicht ungew\u00f6hnlich, wobei dies nat\u00fcrlich nur f\u00fcr den zweiten Mann der Mutter gilt. Alles andere w\u00e4re Inzest. Die beiden teilen sich den Mann dann nacheinander. Die Tochter darf ihn erst mit der Vollj\u00e4hrigkeit heiraten. Das vierte Geheimnis ist, dass sich die Tibeter zur Wiedergeburt und Reinkarnation bekennen. Das f\u00fcnfte Geheimnis werden wir erst im Verlauf der Reise erfahren,<\/p>\n<p>Wir kommen am Drepung Kloster an, die Luft ist klar und der Himmel strahlt azurblau, kein W\u00f6lkchen tr\u00fcbt den Blick.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8420.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-536\" alt=\"DSC_8420\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8420-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8420-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8420-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8420.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kloster ist an einem Berghang erbaut, der Berg dahinter ist 5600 Meter hoch, oben auf dem Gipfel befindet sich ein kleines wei\u00dfes Haus, in dem ein M\u00f6nch lebt. Der M\u00f6nch lebt dort 3 Jahre, 3 Monate, 3 Wochen und 3 Tage. W\u00e4hrend dieser Zeit meditiert er und wird einmal w\u00f6chentlich aus dem Tal mit Nahrungsmitteln versorgt. Wenn die Zeit um ist, darf er sich ein Lama nennen.<br \/>\nWir erfahren von Herrn Tang, der inzwischen von vielen aus der Gruppe nur \u201eDer Professor\u201c genannt wird, das hier in Tibet noch in einer H\u00f6he von 4000 Metern B\u00e4ume wachsen<\/p>\n<p>An den Bergh\u00e4ngen ist ein Netz von Gebetsfahnen gespannt, in den f\u00fcnf heiligen Farben. Gr\u00fcn steht f\u00fcr das Element Wasser, Gelb f\u00fcr das Element Erde, Rot f\u00fcr das Feuer, Wei\u00df f\u00fcr die Wolken und Blau f\u00fcr den Himmel.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir das Drepung Kloster besichtigen, erfahren wir von Herrn Tang wieder einige Dinge \u00fcber den Buddhismus. Die Bezeichnung Lama bedeutet zum Beispiel \u201elebender Buddha\u201c.<br \/>\nIn dem Kloster laufen viele M\u00f6nche herum, die sich \u00e4u\u00dferst modern verhalten. Uhren und Handys sind nichts ungew\u00f6hnliches. Auch die Schuhe sehen bei vielen, vor allem j\u00fcngeren M\u00f6nchen, sehr modern aus.<br \/>\nDas Drepung Kloster ist von besonderer politischer Bedeutung, denn hier wurde im 6 Jahrhundert die tibetische Regierung gegr\u00fcndet.W\u00e4hrend wir durch die Hallen und Tempel gef\u00fchrt werden und von Herrn Tang immer wieder auf die verschiedenen Lamas und ihre Bedeutung f\u00fcr den Buddhismus hingewiesen werden, sehen wir viele Pilger, die ihre K\u00f6pfe gegen Schr\u00e4nke dr\u00fccken, in denen die heiligen B\u00fccher der M\u00f6nche aufbewahrt werden. Sie wollen auf diese Art einen besonderen Segen empfangen und Gl\u00fcck f\u00fcr die Zukunft bekommen. Auch ein Ritual ist es, unter dem Schrank hindurch zukriechen, damit nimmt man angeblich das ganze Wissen aus den B\u00fcchern in sich auf. Auf Aufforderung von Herrn Tang sind Vera, Rita, Yuke, Sibylle und ich auch unter dem B\u00fccherschrank hindurch gekrochen. Ich hoffe nun, dass es mit meinem Studium schneller voran geht\u00a0<img decoding=\"async\" alt=\";-)\" src=\"http:\/\/sibylleundmattiontour.de\/strato-data\/Weblog25\/\/wp-includes\/images\/smilies\/icon_wink.gif\" \/><\/p>\n<p>Das Licht in den meist fensterlosen R\u00e4umen wird durch Halbkugeln erzeugt, die mit Yak Butter und Yak-\u00d6l gef\u00fcllt sind. Darin befinden sich Kerzendochte, die Licht spenden. Es ist ein Ritual aller tibetischen Pilger, die Kl\u00f6ster aufzusuchen und als einfache Spende Yak Butter und \u00d6l aus mitgebrachten Gef\u00e4\u00dfen in die Halbkugeln zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8447.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-537\" alt=\"DSC_8447\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8447-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8447-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8447-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8447.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir besuchen auch eine noch benutzte K\u00fcche, hier stehen drei riesige Kocht\u00f6pfe, die mit Holz und Yak Dung befeuert werden. Der Yak Dung wird genommen, weil es nicht gen\u00fcgend Holz gibt, um die gro\u00dfen T\u00f6pfe ausreichend mit Hitze zu versorgen. Aber auch hier hat die moderne Einzug gehalten, denn teilweise bereiten die M\u00f6nche ihre Nudelgerichte mit Schnellkocht\u00f6pfen zu, da aufgrund der H\u00f6he des Klosters das Wasser unter normalen Umst\u00e4nden nicht zum Kochen gebracht werden kann.<\/p>\n<p>Gegen 12 Uhr 50 besuchen wir als \u00dcberraschung das Nechung Kloster, ganz in der N\u00e4he des Drepung Kloster gelegen. In diesem Kloster lebte das Orakel, ein Ratgeber des Dalai Lama. Das Besondere an dem Orakel war, dass er fr\u00fcher dem Dalai Lama mit Rat zur Seite stand, wenn dieser auf bestimmte Fragen keine Antwort wusste. Aber Orakel und Dalai Lama sprachen verschiedene Sprachen, so dass immer ein \u00dcbersetzer notwendig war. Mit dem Tod 1986 des letzten Orakels ist diese Tradition ausgestorben, denn es konnte bisher kein neues Orakel gefunden werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8546.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-538\" alt=\"DSC_8546\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8546-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8546-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8546-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8546.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kloster ist noch sehr urspr\u00fcnglich, so auch die Toiletten. Sie bestehen nur aus einer Rille im Boden, ganz so, wie Jutta sie immer beschrieben hat.<br \/>\nNach diesem Vormittagsprogramm sind wir erst einmal alle hungrig. Die strahlende Sonne und die vielf\u00e4ltigen Informationen machen einfach hungrig. Fotografieren und filmen ist auch sehr anstrengend.<\/p>\n<p>Also fahren wir mit dem Bus wieder in Richtung Lhasa Innenstadt und essen in einem besseren Hotelrestaurant zu Mittag. Wir werden in ein ruhiges Separee gef\u00fchrt und werden dort verk\u00f6stigt. Leider ist das Essen hier nicht so herausragend wie in den letzten Tagen, aber es hat trotzdem gut geschmeckt.<\/p>\n<p>Nach der \u00fcblichen Stunde Mittagspause, die wir einfach immer brauchen, um unsere Speicher wieder aufzuf\u00fcllen, fahren wir zum Norbulinka Kloster, dem Sommerpalast des Dalai Lama.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8572.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-539\" alt=\"DSC_8572\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8572-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8572-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8572-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8572.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Sommerpalast ist heute ein \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Park, der nat\u00fcrlich nur gegen eine Geb\u00fchr betreten werden kann. Der Park ist sehr gro\u00df und beherbergt viele Geb\u00e4ude und Gr\u00fcnanlagen.<br \/>\nWir besuchen den Sommerpalast des 14. Dalai Lama und wandern durch die R\u00e4ume, die er als junger Mann bewohnt hat. Dazu geh\u00f6ren der Audienzsaal, der wundersch\u00f6ne Wandmalereien enth\u00e4lt, die verschiedene Geschichtsepisoden enthalten, an der einen Wandseite wird die Geschichte vom 1 bis zum 14 Dalai Lama erz\u00e4hlt, an einer anderen Wand die Geschichte des Buddhismus vom 2 Jahrhundert vor Christus bis zum 7 Jahrhundert nach Christus. Wir erfahren hier, dass der erste tibetische K\u00f6nig kein Tibeter, sonder ein Inder war, der auf seinen Reisen in Tibet geblieben ist.<\/p>\n<p>Wir gehen weiter und sehen die Studienzimmer des Dalai Lama, sein einfach eingerichtetes Schlafzimmer und das modern ausgestattete Badezimmer seiner Mutter. Wir kommen in die Empfangshalle und m\u00fcssen dann aber auch schon wieder den Sommerpalast verlassen, denn unsere n\u00e4chste Station klingt besonders interessant. Gerne w\u00e4ren wir noch ein wenig in Norbulinka geblieben, doch nun geht es zum Sera Kloster, wo wir der Debattierstunde der M\u00f6nche lauschen wollen.<\/p>\n<p>Das Sera Kloster wurde im 15 Jahrhundert erbaut, 600 M\u00f6nche leben heute noch in dieser Klosteranlage, die an eine kleine Stadt erinnern. Der Abt dieses Klosters ist ein Lama.<\/p>\n<p>Yuke berichtet uns, dass sich die Hallen dieses Klosters nicht besonders von den anderen Kl\u00f6ster unterscheiden, so das wir uns nur dem Debattierplatz zuwenden. Hier finden wir rund 50 M\u00f6nche vor, die lautstark damit besch\u00e4ftigt sind, sich gegenseitig \u00fcber die Lehren des Buddhismus zu befragen. Ein M\u00f6nch steht und stellt die Fragen, zwei M\u00f6nche sitzen vor ihm am Boden und m\u00fcssen antworten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8605.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-540\" alt=\"DSC_8605\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8605-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8605-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8605-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_8605.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist faszinierend, diese Art des Lernens zu beobachten. Man merkt, dass einige der M\u00f6nche daraus eine richtige Show f\u00fcr die Touristen machen, aber spannend und lustig ist das ganze dennoch.<br \/>\nNach diesem Stopp sind wir dann aber auch alle ziemlich kaputt und froh, dass es vor dem Abendessen erst einmal wieder ins Hotel geht, so dass wir uns kurz ausruhen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am Abend fahren wir in die Innenstadt in ein tibetisches Restaurant, leider ohne Martina, die seit gestern eine Erk\u00e4ltung mit sich rumschleppt und es vorzieht, sich auszuruhen und Kraft f\u00fcr den n\u00e4chsten interessanten Tag zu sammeln. Der Chef des Restaurants ist der Agenturchef der lokalen Niederlassung von Yukes Reisegesellschaft. Er begr\u00fc\u00dft uns pers\u00f6nlich. Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich, aber Yuke gibt zu, dass es nicht wirklich tibetisch zubereitet ist. Es handelt sich zwar um tibetische Zutaten, aber auf chinesische Art zubereitet. Trotzdem sind wir restlos begeistert und machen in wahnsinniger Geschwindigkeit alle Teller leer.<\/p>\n<p>Dann geht es zur\u00fcck ins Hotel, wo Sibylle und ich noch ein wenig Zeit damit verbringen, das Tagebuch nachzutragen und die ersten Fotos auf das Netbook zu \u00fcbertragen. Gegen kurz vor 12 geht auch bei uns das Licht aus und wir schlafen nach einem ereignisreichen Tag ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Nacht war wieder gegen 5 Uhr zu Ende. Die Betten waren wieder so hart, das man kaum schlafen konnte. 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