{"id":512,"date":"2011-10-14T13:08:26","date_gmt":"2011-10-14T11:08:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=512"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"14-10-2011-xining","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=512","title":{"rendered":"14.10.2011 &#8211; Xining"},"content":{"rendered":"<p>Um 7 Uhr sorgte der automatische Weckruf daf\u00fcr, das wir unsere noch etwas verschlafenen K\u00f6rper aus den Betten schwangen. Die Nacht war sehr kalt gewesen, ich vermute, dass das Thermometer unter Null Grad gefallen war. Die Heizung, die zwar im Zimmer vorhanden war, wird in ganz China erst zu einem festen Termin eingeschaltet. In den meisten Provinzen ist dies der 15. November, in der Provinz Qinghai ist es der 15. Oktober. Doch das half uns wenig, dann wir w\u00fcrden ja bereits einen Tag vorher wieder abreisen.<br \/>\nUm halb acht war Fr\u00fchst\u00fcck angesetzt, doch da wir gestern Abend schon geduscht hatten, brauchten wir heute morgen nur noch unsere Koffer etwas umpacken und auf die Bahnfahrt vorbereiten.<\/p>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck war sehr landestypisch, verschiedenes dampfnudelartiges Geb\u00e4ck, Gem\u00fcse, Reis und Nudeln. F\u00fcr uns immer sehr gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Wir waren daher etwas z\u00f6gerlich, wurden aber trotzdem satt.<\/p>\n<p>Wir steigen in den Bus um halb neun, es ist kalt, das Au\u00dfenthermometer des Busses zeigt nur vier Grad \u00fcber null an. Xining ist an diesem Freitag morgen schon sehr gesch\u00e4ftig, auf den Stra\u00dfen ist schon einiger Verkehr. Der Bus schiebt sich \u00fcber die Stra\u00dfen und die nicht vorhandenen Fahrspuren. Jeder f\u00e4hrt hier wie er will. Da wird gehupt und touchiert, das es ein Wunder ist, das die Chinesen noch alle ihren F\u00fchrerschein besitzen.<br \/>\nAls erstes besuchen wir an diesem Tag eine Moschee, die Dung Guan Moschee, die gr\u00f6\u00dfte in der Xinhai Provinz und die viertgr\u00f6\u00dfte in ganz Nord-West-China.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7436.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-513\" alt=\"DSC_7436\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7436-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7436-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7436-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7436.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sie ist um 1380 erbaut worden und von 1914 bis 1916 renoviert worden, darum sieht sie auch noch sehr neu aus. Der Baustil ist eine Mischung aus chinesischer Architektur, arabischer und tibetischer. Die Leute sind \u00fcberall sehr neugierig. Wo bei den meisten verhaltene Sch\u00fcchternheit zu finden ist, gibt es auch den ein oder anderen der ganz offen und neugierig auf uns zukommt und das Gespr\u00e4ch mit uns sucht. So auch ein \u00e4lterer Muslim.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7472.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-514\" alt=\"DSC_7472\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7472-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7472-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7472-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7472.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem wir den Innenhof der Moschee ausgiebig besichtigt und unsere Fotos und Filmaufnahmen gemacht haben, geht es mit dem Bus weiter zum Kumbum Kloster, auf Tibetisch Taer Kloster. Auf dem Weg dorthin erz\u00e4hlt uns Tim, unser lokaler Guide, wie wir uns im Kumbum Kloster zu verhalten haben. Es gibt bestimmte Tabus, an die wir uns halten m\u00fcssen, weil die 600 (fr\u00fcher 3.000 bis 4.000) heute noch dort lebenden M\u00f6nche dieser dort lebenden Gemeinschaft sehr streng sind und keinen Spa\u00df verstehen. Wir d\u00fcrfen in den R\u00e4umlichkeiten der Kloster nicht fotografieren, nicht rauchen, nicht mit dem ausgestreckten Finger auf Dinge zeigen, nicht auf die Schwellen treten und m\u00fcssen die Gebetsm\u00fchlen im Uhrzeigersinn drehen. Die M\u00f6nche lassen sich auch nicht mit Geld bestechen. Ein Nein bedeutet Nein bei diesen M\u00f6nchen.<br \/>\nDer Weg zum Kumbum Kloster f\u00fchrt uns durch viele staubige Neubaugebiete. Man sieht sehr viele Hochh\u00e4user, die einsam in der bergigen Gegend stehen. Das ganze Gebiet mutet wie eine Trabantenstadt an, h\u00e4sslich und nicht wirklich interessant.<br \/>\nWir h\u00f6ren von Tim, dass Xining nur 15 km vom Geburtsort des 14. Dalai Lama entfernt liegt und dass der tibetische Buddhismus eine Mischung aus dem chinesischen und dem nepalesischen Buddhismus ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An der Klosteranlage angekommen sind wir erstaunt, dass es trotz der Sonne, die sich nun so langsam zeigt, noch ganz sch\u00f6n frisch ist. Wir folgen zun\u00e4chst dem Weg hinauf zum Gipfel eines kleinen H\u00fcgels, der ges\u00e4umt ist durch bunte Gebets-Fahnen, die an einem Faden aufgespannt sind. Einige sp\u00fcren auch schon die H\u00f6he, denn immerhin sind wir hier schon auf 2.200 m \u00fcber dem Meeresspiegel. Von dem Gipfel hat aus hat man einen guten \u00dcberblick \u00fcber das Gebiet, in dem sich die Klosteranlage befindet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem \u00dcberblick gehen wir wieder hinunter und besichtigen die Klosteranlage. Schon auf dem Vorplatz sehen wir viele M\u00f6nche, junge und alte, in ihrer typischen roten und orangen Roben. F\u00fcr die einzelnen Tempel bekommen wir eine Eintrittskarte, die moderner nicht sein k\u00f6nnte. An jedem Tempeleingang steht eine moderne Scanneranlage, die die Barcodes unserer Eintrittskarten liest und ein freundliches, aber etwas blechern klingendes \u201eChin Ying\u201c, auf deutsch etwa \u00fcbersetzt \u201eKomm herein\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7525.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-515\" alt=\"DSC_7525\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7525-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7525-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7525-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7525.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Viele Tempel werden besichtigt und das wird erst ein kleiner Vorgeschmack auf Tibet und speziell Lhasa sein. Wir sehen viele Buddhas und Gebetshallen, M\u00f6nche, die auf dem Weg zu ihren Lehrstunden sind um die buddhistischen Lehren zu lernen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7542.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-516\" alt=\"DSC_7542\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7542-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7542-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7542-280x418.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7542.jpg 428w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In den Tempeln selbst, die im \u00fcbrigen recht dunkel gehalten sind, Fenster gibt es keine, riecht es streng nach Yak. Das liegt zum einen an den Teelichtern, die aus Yakfett hergestellt sind, zum anderen an den aus Yakbutter gefertigten Skulpturen. In einer Halle steht die ber\u00fchmteste und gr\u00f6\u00dfte Yak-Butter Skulptur Chinas.<br \/>\nDie Zeit vergeht sehr schnell, obwohl Sibylle und ich eigentlich nicht so sehr an religi\u00f6sen Dingen interessiert sind, aber die buddhistische Lehre mit ihren Ideen und Gewohnheiten ist schon irgendwie interessant.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7629.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-517\" alt=\"DSC_7629\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7629-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7629-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7629-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/DSC_7629.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 13 Uhr 30 sind wir in einem von au\u00dfen unscheinbaren Restaurant essen gegangen. Wir Europ\u00e4er h\u00e4tten hinter der schlichten Glasfassade kein Restaurant vermutet. Yuke platziert seine Fahne, ein Geschenk der China-Gruppe, an einem Schild vor dem Restaurant, damit auch die letzten Nachz\u00fcgler den Weg in das Restaurant finden. Hindurch durch den Speiseraum, vorbei an den \u00fcberraschten und interessierten chinesischen Gesichtern f\u00fchrt uns Tim \u00fcber eine schmale Treppenstiege hinauf in einen extra Raum. Die Tische werden noch schnell abgewischt und ein paar St\u00fchle herbeigeschafft. F\u00fcr das Essen einigen wir uns auf Nudeln und Suppe. Darunter stelle ich mir eine kleine Sch\u00fcssel mit hei\u00dfem Wasser und ein paar Fertignudeln vor, doch was uns dann serviert wird, ist mehr als \u00fcberragend! Die Suppe ist \u00e4u\u00dferst lecker, sehr pikant bis scharf und die Nudeln sind frisch zubereitet, wie wir uns bei einem Blick in die K\u00fcche im Keller \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Hier hantieren flei\u00dfige H\u00e4nde mit rasender Geschwindigkeit, das anfertigen der Nudeln geht sehr schnell und hat nichts von dem komplizierten, langwierigen Prozedere, das wir zu Hause immer damit verbinden. Es geht schnell und schmeckt einfach besser als ein Fertigprodukt. Yuke berichtet uns, dass diese Art der Suppenzubereitung ber\u00fchmt f\u00fcr diese Gegend ist.<\/p>\n<p>Nach einer Stunde Pause geht es weiter. Wir fahren zur\u00fcck in die Stadt, denn heute Abend m\u00fcssen wir ja mit der Lhasa Bahn weiterfahren. Die Fahrt dauert ca. eine Dreiviertelstunde, die sich als sehr anstrengend entwickelt, denn die M\u00fcdigkeit legt sich \u00fcber uns und die reichliche Fl\u00fcssigkeitsaufnahme dr\u00fcckt auf unsere Blasen. So ist denn auch unser erster Gang im Heimatmuseum, welches wir in der Stadt besichtigen, der Gang zur Toilette. Nach dem Besuch der Toilette kann man in durchweg erleichterte Gesichter schauen.<\/p>\n<p>Das Museum selber ist leidlich interessant, es ist eben ein zeitlicher L\u00fcckenf\u00fcller.<br \/>\nUm 18 Uhr 30 finden wir uns an der behelfsm\u00e4\u00dfigen Bahnstation ein. Die Aufregung steigt langsam an. Die Stimmung in der Gruppe ist noch gut. Wir werden durch die gro\u00dfe Wartehalle in einen behelfsm\u00e4\u00dfigen Raum f\u00fcr besser gestellte Passagiere gef\u00fchrt. Auf dem Weg dorthin gehen wir vorbei an Chinesen und Tibetern unterschiedlicher Herkunft, ich bilde mir ein, den strengen Yak-Geruch in der Nase zu haben. Es ist sehr laut, vielf\u00e4ltiges Stimmengewirr schwirrt durch die Halle, doch in dem recht gro\u00dfz\u00fcgigen Wartesaal h\u00f6ren wir davon kaum noch etwas. Wir sitzen hier recht bequem auf gro\u00dfen Sesseln und vertreiben uns die Wartezeit mit Plaudern und Fotografieren.<\/p>\n<p>Um 19 Uhr 55 geht es dann endlich los. Leider hatte der Zug eine halbe Stunde Versp\u00e4tung, aber dann ging es endlich los. Die Aufregung w\u00e4chst, wir str\u00f6men dem Ausgang entgegen, doch zun\u00e4chst reihen wir uns in eine Schlange hinter den anderen ein. Als es dann wirklich los geht und die T\u00fcren ge\u00f6ffnet werden, sind die Chinesen und Tibeter recht r\u00fccksichtslos. Als gehe es darum, den besten Platz im Zug zu bekommen, dr\u00e4ngen sich die Menschen an uns vorbei und es ist ihnen egal, ob sie uns auf den Treppenstufen mit ihren \u00fcber die Schulter geschwungenen gro\u00dfen S\u00e4cken abdr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wir besteigen den Lhasa-Zug um 20 Uhr 12 und kaum haben wir unseren Waggon erreicht, da ert\u00f6nt auch schon der Pfiff und der Zug f\u00e4hrt an. Wir versuchen zu unseren Abteilen vorzudringen, doch es ist nicht so einfach, denn die G\u00e4nge sind so schmal, dass unsere Koffer den ganzen Weg versperren. An unserem Abteil angekommen er\u00f6ffnet sich uns dann der erste Schock. Vor wenigen Minuten hat anscheinend noch jemand in unseren Betten gelegen und unserem Abfalleimer voll gem\u00fcllt. Wir m\u00fcssen erstmal nach dem Schaffner fragen, damit unsere Betten neu bezogen werden. Doch da muss man sagen, dass diese Schaffner hier im Zug schnell sind. Wir m\u00fcssen gar nicht lange warten, bis eine junge Schaffnerin kommt und unsere Betten neu bezieht. Sie ist recht schnell dabei. Wir verstauen unsere Koffer im Zwischenraum zwischen den Waggons und machen uns dann fertig f\u00fcr einen kleinen Schlummertrunk im Abteil von Winnie, Gabi und Yuke. Mit Whiskey und etwas Knabberkram wird der Abschluss recht kurzweilig und lustig. Gegen 22 Uhr ziehen wir uns dann in unsere Abteile zur\u00fcck und gehen zu Bett. Die Betten sind steinharte Pritschen und wir f\u00fcrchten, dass wir keinen Schlaf finden werden, vor allem weil es noch sehr warm im Zug und den Waggons ist. Aber kaum liegen wir im Bett wird es auch ruhig, bis auf das Nachbarabteil, in dem noch reichlich gelacht und gesprochen wird. Doch dar\u00fcber schlafe ich auch schon ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 7 Uhr sorgte der automatische Weckruf daf\u00fcr, das wir unsere noch etwas verschlafenen K\u00f6rper aus den Betten schwangen. 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