{"id":503,"date":"2012-09-29T22:39:02","date_gmt":"2012-09-29T20:39:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=503"},"modified":"2021-03-06T22:03:30","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:30","slug":"29-09-2012-heimreise","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=503","title":{"rendered":"29.09.2012, Heimreise"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe meine Eintr\u00e4ge oft mit dem Wetterbericht bekommen, so auch heute. Es war wieder stark bew\u00f6lkt und recht k\u00fchl und windig. F\u00fcr den letzten Vormittag in Kapstadt hatten wir uns Sonne gew\u00fcnscht, aber das ist leider nicht eingetroffen. Und das, wo wir zur Waterfront wollten. Wir fuhren mit dem Shuttle Service der Hotellkette zur Waterfront. Um kurz nach 9 waren wir bei der Mall angekommen, die Gesch\u00e4fte hatten gerade erst ge\u00f6ffnet und f\u00fcr einen Samstag morgen war noch \u00fcberhaupt nichts los. Wir schlenderten ganz entspannt durch die Mall, die wir vor 4 Tagen zum ersten Mal betreten hatten. Doch unser Ziel war nicht das Einkaufszentrum, sondern der 3 st\u00f6ckige graue Bau im Kolonialstil, der eine Vielzahl besonderer afrikanischer Kunst und auch normaler Souvenirs vorr\u00e4tig haben soll. Angelika hatte uns empfohlen, dem Laden einen Besuch abzustatten, es w\u00fcrde sich lohnen.<\/p>\n<p>Also machten wir uns direkt auf den Weg. Wir waren ja schon an dem Laden vorbei gegangen, darum waren wir auch schnell am Ziel und st\u00f6berten interessiert durch die 3 Stockwerke. Im untersten Stockwerk gab es die \u00fcblichen Mitbringsel, kleine Figuren aus Holz und Stein, Postkarten, Vuvuzelas, Musik, Tassen und vieles mehr. Die anderen Stockwerke hatten dann die gro\u00dfen Dinge, gro\u00dfe Statuen der Big Five, Masken aus vielen Teilen Afrikas, Trommeln, M\u00f6bel. Wir sahen Giraffen aus Holz, die \u00fcber 3 Meter hoch waren, fast lebensgro\u00dfe Nachbildungen von L\u00f6wen und eine Menge echt aussehender Tierfelle. An den W\u00e4nden hingen Tierk\u00f6pfe und wir fragten uns, ob diese auch echt waren.<\/p>\n<p>Doch wir fanden nichts zum kaufen, aber interessant war der Besuch allemal. Leider mu\u00dften wir wieder aufbrechen und den Shuttle Service zur\u00fccknehmen. Anke hatte den Auftrag, unbedingt zum Green Market Square zu fahren. Unser Fahrer vom Shuttle zeigte uns den Weg und wir merkten, dass es nicht weit weg vom Hotel war. Also gingen wir, kaum das wir am Hotel waren, wieder weiter zum Green Market Square.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/147-DSCF0962.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-504\" style=\"border: 1px solid black\" alt=\"147 DSCF0962\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/147-DSCF0962-300x225.png\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/147-DSCF0962-300x225.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/147-DSCF0962-280x210.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/147-DSCF0962.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier fanden wir wieder viele kleine St\u00e4nde, die allerlei afrikanische Handwerkskunst hatten. Darunter waren sch\u00f6ne Sachen, kleine Holzfiguren der Big Five, auch in gro\u00df, oder Felle und Bilder, sogar Musik gab es. Alles hatten wir aber auch schon auf den anderen St\u00e4nden und M\u00e4rkten gesehen. Man mu\u00df aber sagen, dass die H\u00e4ndler alle sehr freundlich waren. Wir wurden stets mit dem Satz \u201cTake your time, special price for you\u201d begr\u00fc\u00dft. Wir wurden jedoch nicht bedr\u00e4ngt, nicht so wie in China, wo man fast in den Stand hineingezogen wird. Wir konnten ungest\u00f6rt umhergehen und uns alles anschauen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/148-DSCF0963.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-505\" alt=\"148 DSCF0963\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/148-DSCF0963-300x225.png\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/148-DSCF0963-300x225.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/148-DSCF0963-280x210.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/148-DSCF0963.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann gingen wir weiter zum Blumenmarkt. Hier gab es viele sch\u00f6ne Schnittblumen und nat\u00fcrlich auch die ber\u00fchmten Proteas, die wir unterwegs so oft bewundert hatten. Die Farben der Blumen erschienen mir sehr viel kr\u00e4ftiger als bei uns zu Hause. Leider konnten wir keine Blumen kaufen, und nach ein paar Minuten war der Markt abgegangen und wir machten uns langsam wieder auf den Weg zum Hotel, als pl\u00f6tzlich eine Armeeparade die Stra\u00dfe heraus kam. Angef\u00fchrt wurden sie von einem Panzer, dahinter kamen kleine braune, gepanzerte Wagen, 5 oder 6 St\u00fcck. Danach marschierten dann die Soldaten die Adderly Stra\u00dfe herauf, direkt an uns vorbei. Blasmusiker gingen vorne weg und spielten.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Hotel beschlossen wir, noch eine Flasche von dem leckeren Amarula Lik\u00f6r zu kaufen, den wir hier als quasi Nationalgetr\u00e4nk lieben gelernt hatten. Vom Geschmack war er dem Bailys sehr \u00e4hnlich. Urspr\u00fcnglich wollten wir keinen mitnehmen, doch dann entschlossen wir uns anders. Leider hatte der Supermarkt Pick\u2019n&#8217;Pay auf der anderen Stra\u00dfenseite keine alkoholischen Getr\u00e4nke. Die gibt es, wie in vielen L\u00e4ndern mittlerweile, nur noch in bestimmten Liquor Stores. Doch der n\u00e4chste war uns zu weit weg, weil wir bald mit dem Bus zum Flughafen gebracht w\u00fcrden. Also verzichteten wir auf den Amarula und gingen ins Hotel zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Als wir alle versammelt sind, geht es dann ein letztes Mal mit dem Bus vom Hotel fort und zum Flughafen. Ein wenig wehm\u00fctig wird man schon, denn die letzten Wochen waren doch sehr sch\u00f6n, auch wenn vielleicht das ein oder andere in diesem Blog etwas negativ r\u00fcbergekommen ist. Wir haben die Reise sehr genossen und sind schon ein wenig traurig, jetzt wieder zur\u00fcck ins kalte Deutschland fliegen zu m\u00fcssen. Zum Gl\u00fcck ist die Fahrt zum Flughafen nicht lang, es gab keine Staus und wir kamen p\u00fcnktlich an. Die Abgabe der Koffer ging schnell, ebenso die Sicherheitskontrolle in Kapstadt. Schnell waren wir durch das Gate hindurch und vertrieben uns etwas die Zeit bis zum Abflug nach Johannisburg. Wir starteten dann auch relativ p\u00fcnktlich und kamen ebenso p\u00fcnktlich in Johannesburg an.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir nach der Landung auf das Terminal zufuhren und darauf warteten, aussteigen zu k\u00f6nnen, entdeckten wir einen A380 der Lufthansa, der dort am Terminal stand. Das war bestimmt die Maschine, mit der Anneliese nach Deutschland gebracht wird, ging es uns durch den Kopf. Wir \u00fcberlegten, ob man ihr nicht noch irgendwie einen Gru\u00df zukommen lassen k\u00f6nnte. Aber eigentlich war dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt, denn man w\u00fcrde uns nicht an Bord lassen. Und je l\u00e4nger unser Flugzeug rollte, desto weiter entfernten wir uns von der Parkposition des A380. Wir w\u00fcrden also im Zweifelsfall ein ganzes St\u00fcck zur\u00fccklaufen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Endlich standen wir, wir beobachteten die Uhr und versuchten abzusch\u00e4tzen, wie lange wir noch Zeit hatten. Wir waren uns ja nicht einmal sicher, ob wir es \u00fcberhaupt rechtzeitig bis zu Annelieses Flieger schaffen w\u00fcrden. Aber versuchen mu\u00dften wir es. So sahen wir dann auch zu, dass wir recht z\u00fcgig aus dem Flugzeug kamen und endlich ins Flughafengeb\u00e4ude gelangten.Gate A. Wir folgten der Beschilderung, die uns leider zu einer erneuten Sicherheitskontrolle f\u00fchrte. Klar, unser Flug war ja ein internationaler Flug, da mu\u00dften wir dann nochmal durchgecheckt werden. Wir behielten weiter die Uhr im Blick. Als wir die Schlange vor der Kontrolle sahen, ahnten wir schon, dass wir es nicht mehr rechtzeitig schaffen w\u00fcrden. Es herrschte ein wenig Chaos bei der Passkontrolle. Von den 10 Schaltern waren nur 2 ge\u00f6ffnet und was zu Anfang noch wie eine wohlgeordnete Schlange ausgesehen hatte, entpuppte sich nun als ein Durcheinander. Je n\u00e4her wir der Pa\u00dfkontrolle kamen, desto mehr verstanden wir, warum dieses Chaos entstanden war. Anscheinend funktionierte einer der Scanner nicht f\u00fcr deutsche P\u00e4sse. Au\u00dferdem war nicht gen\u00fcgend Personal zur Arbeit erschienen, wie wir aus dem Gespr\u00e4ch einer jungen uniformierten Frau, offensichtlich eine Art Supervisor, und einem der Beamten heraush\u00f6rten. Die junge Frau in Uniform, die mit einem Telefon umherlief und versuchte, Anweisungen zu erteilen, war etwas \u00fcberfordert. Sie versuchte daf\u00fcr zu sorgen, dass wir Passagiere uns nicht zu nah aufeinander zu bewegten und jeder vor dem Schalter gen\u00fcgend Freiraum hatte. Doch es h\u00f6rte ihr keiner richtig zu.<\/p>\n<p>Leider verstrich immer mehr Zeit. Wir w\u00fcrden es nie rechtzeitig zum Gate A17 schaffen. Das Boarding hatte bereits begonnen, wie wir direkt hinter der Pa\u00dfkontrolle auf einer Anzeigetafel sahen. Wir aber waren ganz am anderen Ende bei A1. Alle vier w\u00fcrden wir es nicht rechtzeitig schaffen, also rief Sibylle uns zu: Ich laufe schon mal los. Und weg war sie, mit Rucksack auf dem R\u00fccken und Fototasche bepackt.<\/p>\n<p>Anke, Dieter und ich bem\u00fchten uns, ihr mit dem Handgep\u00e4ck zu folgen. Auch ich begann zu laufen und merkte, dass es mit dem vollen Rucksack gar nicht so einfach war. Sibylle war schon nicht mehr zu sehen, ich lief an Katja und ihrer Mutter vorbei, die vor einem Gesch\u00e4ft Platz genommen hatten und Sibylle hinterherschauten, die da so pl\u00f6tzlich und ohne Gru\u00df vorbei gewesen war. Im Vorbeilaufen versuchte ich kurz die Situation zu erkl\u00e4ren, lief aber trotzdem weiter und erreichte schlie\u00dflich das Gate am Ende des Terminals.<\/p>\n<p>Sibylle stand bereits hinter der Absperrung und unterhielt sich mit drei Stewardessen, sie hatte es irgendwie geschafft, ohne Ticket hineingelassen zu werden. Mich lie\u00df man aber so einfach nicht hinein! Ich mu\u00dfte betteln und mir eine Geschichte ausdenken, bis man mich dann zu ihr lies. Aber da hatte Sibylle schon alles erledigt. Es war ein kleines Wunder! Das Boarding war noch nicht abgeschlossen, zwei Passagiere fehlten noch. Die leitende Stewardess war ganz begeistert als sie h\u00f6rte, wie wir Anneliese kennengelernt hatten und das wir ihr jetzt \u201cAlles Gute\u201d f\u00fcr den R\u00fcckflug und die OP w\u00fcnschen wollten. Sie gaben Sibylle eine nicht verwendete Sitzkarte und Sibylle begann auf die leere R\u00fcckseite ein paar nette und aufmunternde Worte zu schreiben.<\/p>\n<p>Inzwischen waren auch Anke und Dieter dazugekommen, die noch etwas schwerer bepackt gewesen waren und nicht so schnell hinterhergekommen waren. Jetzt lie\u00df man auch die beiden herein. Sie konnten es gar nicht richtig glauben als wir ihnen erz\u00e4hlten, dass es tats\u00e4chlich geklappt hatte. Aber es war wirklich alles gut gegangen. Man sicherte uns zu, die Karte mit den Gl\u00fcckw\u00fcnschen an Anneliese zu \u00fcbermitteln. Mission erf\u00fcllt!<\/p>\n<p>Etwas ersch\u00f6pft gingen wir wieder langsam zur\u00fcck, bis uns auffiel, dass ja auch Henning und Angela auch jetzt bald abfliegen w\u00fcrden. Ihr Flug ging \u00fcber Frankfurt, allerdings mit einer anderen Maschine als der von Anneliese. Wir schauten auf den Infoschirm und erkannten, dass das Abfluggate von den beiden gleich hinter dem lag, von dem wir gerade kamen. Also flugs umgedreht und wieder zur\u00fcck gelaufen, denn das Boarding hatte gerade begonnen. Dieses Mal ging alles einfacher, die beiden standen noch in der Schlange, so dass wir uns verabschieden konnten.<\/p>\n<p>Dann gingen wir zu unserem Terminal, Dieter kaufte eine kleine Flasche Amarula und kurz darauf begann das einchecken. Noch vor dem Abendessen, immerhin war es schon nach 20 Uhr, als wir uns Flugzeug stiegen, genehmigten wir vier uns einen Amarula, da man auf einem Bein nicht stehen konnte gab es kurz danach noch einen zweiten. Beide Mal war der Lik\u00f6r sehr lecker.<\/p>\n<p>Obwohl die Sitze in der SA Maschine wieder sehr hart sind, schaffen wir es doch, auf dem 10 Stunden Flug etwas zu schlafen. Wir kommen p\u00fcnktlich in M\u00fcnchen an, dann m\u00fcssen wir wieder zur Security und Passkontrolle. Auch hier geht es relativ schnell, wir k\u00f6nnen uns nicht wirklich beklagen. Allerdings schwinden die 1 1\/2 Stunden Aufenthalt einfach so dahin. Doch wir kommen noch rechtzeitig zum Gate und boarden ziemlich p\u00fcnktlich auf die Maschine um 9 Uhr 5 nach Hamburg. Es dauert einige Zeit, bis wir dann wirklich starten, doch um 9 Uhr 25 sind wir in der Luft und erreichen 1 Stunde sp\u00e4ter Hamburg. Hier geht alles schnell. Da wir als letzte die Maschine verlassen hatten, war das Gep\u00e4ck aller anderen G\u00e4ste schon fort und nur noch unsere Koffer drehten auf dem Gep\u00e4ckband ihre Runden. Nach kurzer Wartezeit hatten wir unsere Koffer und konnten heimfahren. Der Urlaub war jetzt endg\u00fcltig zu Ende.<\/p>\n<p>Es war ein wundersch\u00f6ner und sehr tierreicher Urlaub! S\u00fcdafrika als Land ist so vielf\u00e4ltig, so unterschiedlich. Die Menschen sind sehr verschieden und man mu\u00df sich davon l\u00f6sen, was man aus der Kolonialzeit in Erinnerung hat. 4-5 spurige Autobahnen durchziehen das ganze Land, von Nord nach S\u00fcd, von West nach Ost. Es gibt riesige Einkaufszentren und reiche St\u00e4dte, aber es gibt auch die Homelands und die Townships. Am beeindruckensten ist, dass selbst die \u00e4rmsten Menschen ihre Freude und ihre Lust am Leben nicht verloren haben. Selbst die Bettler sind freundlich und haben ein L\u00e4cheln im Gesicht. Wir hatten zu keinem Zeitpunkt Angst, auch wenn wir gewarnt wurden, in Kapstadt oder Johannesburg nachts hinaus zu gehen. Wir taten es nicht, aber es w\u00e4re vielleicht gegangen. Auch hervorheben mu\u00df man, dass es eine Wohltat war, endlich einmal im Urlaub nicht auf Salat verzichten zu m\u00fcssen. Das Wasser war durchweg sauber. Selbst an Orten, wo wir es nicht erwartet hatten, w\u00e4re es kein Problem gewesen es zu trinken. Auch sehr angenehm war der Zustand der \u00f6ffentlichen Toiletten. Es war immer sehr sauber, die dort arbeitenden Menschen waren \u00e4u\u00dferst freundlich und auch sie hatten meist Spa\u00df an ihrem Job.<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika ist ein wundersch\u00f6nes Land und genau richtig zum kennenlernen des afrikanischen Kontinents. Die Gruppe war auch sehr nett, es gab keine gro\u00dfen Zickereien und wir sind gut miteinander ausgekommen. Und auch Angelika, unsere Reiseleiterin, ist ein lieber und netter Mensch, der seinen Job gut gemacht hat. Manche m\u00f6gen die Art, wie sie \u201cfrei Schnauze\u201d redet. F\u00fcr mich w\u00e4re etwas mehr Struktur wichtig gewesen. Wir haben viel gelernt auf dieser Reise, viel erlebt und das Land und seine Menschen ein wenig besser kennengelernt. Afrika, wir kommen auf jeden Fall wieder!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe meine Eintr\u00e4ge oft mit dem Wetterbericht bekommen, so auch heute. 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