{"id":458,"date":"2012-09-25T22:05:24","date_gmt":"2012-09-25T20:05:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=458"},"modified":"2021-03-06T22:03:30","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:30","slug":"25-09-2012-kapstadt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=458","title":{"rendered":"25.09.2012, Kapstadt"},"content":{"rendered":"<p>Ein wundersch\u00f6ner Tag! Als der Wecker klingelt und wir als erstes angsterf\u00fcllt zum Fenster schauen, pr\u00e4sentiert sich uns ein strahlend blauer Himmel. Das bedeutet, dem Besuch des Tafelbergs steht nichts im Wege. Doch am Horizont ist schon leichter Dunst zu erkennen. Hoffentlich bleibt er noch so lange am Boden, bis wir oben angekommen sind. Schnell machen wir uns fertig und gehen hinunter zum Fr\u00fchst\u00fcck, wo wir uns wieder mit allerlei leckeren Dingen f\u00fcr den Tag fit machen. Die Auswahl ist wirklich gut, und jetzt beim Fr\u00fchst\u00fcck haben wir es auch geschafft, etwas weiter vom Klavierspieler zu sitzen, auch wenn die Musik immer noch deutlich zu h\u00f6ren ist. Aber heute k\u00f6nnen wir uns wenigstens miteinander unterhalten, ohne schreien zu m\u00fcssen. Als kleines Manko empfinden wir, das leider eine nicht ganz so kleine Reisgruppe von Indern im Hotel abgestiegen ist, die ja von Natur aus ein sehr lautes und geselliges Volk sind. Die einzelnen Teilnehmer der Gruppe schreien sich \u00fcber mehrere Tische hinweg Dinge zu, egal, ob dazwischen andere Unbeteiligte sitzen, die davon gar nichts wissen wollen. Unsere ungehaltenen Blicke ignorieren sie.<\/p>\n<p>Doch wir \u00e4rgern uns nicht lange \u00fcber die Inder, denn endlich ist der Bus abfahrbereit und kaum das wir sitzen teilt Angelika uns mit, dass wir als erstes zum Tafelberg fahren, solange die Sicht noch gut ist. Also geht es schnell mit dem Bus ein kurzes St\u00fcck durch die Stadt und den Berg hinauf bis zur Talstation der Seilbahn, wo man schon sehen kann, dass die Entscheidung f\u00fcr den sofortigen Besuch nicht so schlecht war. Es haben sich bereits lange Autoschlangen gebildet, 3 Reisebusse stehen bereits auf den Parkpl\u00e4tzen und haben ihre Teilnehmer ausgeladen, vom Eingang bis zur Stra\u00dfe hat sich schon eine rund 100m lange Schlange gebildet. Angelika eilt schnell zum Ticket-Schalter und holt die reservierten Tickets ab. W\u00e4hrenddessen genie\u00dfen wir von diesem Teil den Blick \u00fcber die Bucht und auf die Stadt Kapstadt hinab, dann ert\u00f6nt auch schon Angelikas Ruf und wir folgen ihr zum Ende der Schlange. Direkt hinter uns kommt eine gro\u00dfe Gruppe Chinesen an und versucht sich, ganz nach asiatischer Art, an uns vorbei zu dr\u00e4ngen. Doch wir stellen uns breit auf und lassen keinen vorbei, immer sch\u00f6n der Reihe nach.<\/p>\n<p>Obwohl wir noch vor der offiziellen \u00d6ffnung um 9 Uhr angekommen waren, mu\u00dften wir rund 40 Minuten warten, bis wir endlich einen Fu\u00df in die Gondel setzen konnten. Leider gab es doch ein paar Chinesen, die sich zu unserer Gruppe in die Gondel dr\u00e4ngten und dann nat\u00fcrlich versuchten, am Fenster der Gondel den besten Platz zu ergattern. Sie platzierten sich breit vor den Fenstern und z\u00fcckten die Kameras und Fotoapparate. Keiner h\u00f6rte auf die Stimme des Gondelf\u00fchrers, umso erstaunter waren die Chinesen dann, als sich pl\u00f6tzlich der Boden zu drehen begann und ihre so kostbare Pole Position am Fenster dahin war. Einmal verloren, konnten sie den Platz nicht wieder zur\u00fcck ergattern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/109-DSC_7214.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-459\" alt=\"109 DSC_7214\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/109-DSC_7214-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/109-DSC_7214-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/109-DSC_7214-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/109-DSC_7214.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach 4 Minuten Fahrt in der sich um 360 Grad rotierenden Gondel den Berg hinauf erreichten wir die obere Station. Es war nicht so k\u00fchl, wie Angelika uns gewarnt hatte. Tats\u00e4chlich war es sogar recht angenehm warm. Die Zusatzjacken h\u00e4tten wir alle im Bus lassen k\u00f6nnen. Ich konnte auch meine M\u00fctze, die ich unten w\u00e4hrend der 40 Minuten Warterei in der Sonne aufgesetzt hatte, nicht abnehmen. Sonst w\u00e4ren gar keine Filmaufnahmen m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/110-DSC_7273.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-460\" alt=\"110 DSC_7273\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/110-DSC_7273-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/110-DSC_7273-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/110-DSC_7273-280x186.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/110-DSC_7273.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von oben war die Aussicht wundersch\u00f6n! Der Dunst wurde langsam weniger, wir konnten klar die K\u00fcstenlinie erkennen, sahen Robben Island, wo Nelson Mandela viele Jahre in Gefangenschaft verbracht hatte. Auch die Stadt und sogar unser Hotel konnten wir gut erkennen. Es gibt nicht viele Hochh\u00e4user in Kapstadt, die wenigen sind Hotels und unseres hatte einen gl\u00e4seren Au\u00dfenfahrstuhl, der auch von der Entfernung gut zu erkennen war.<\/p>\n<p>Der Weg \u00fcber die schroffen Felsen offenbarte immer wieder leicht abgewandelte neue Blickrichtungen und auch von der anderen Seite hatte man eine wundersch\u00f6ne Aussicht auf die andere Seite der Bucht. Unsere Reisegruppe hatte sich schnell in kleine Gr\u00fcppchen aufgeteilt und jede war in ihrem eigenen Tempo unterwegs. Die eine Stunde Zeit, die Angelika uns gegeben hatte, war leider viel zu schnell um. Wir h\u00e4tten gut noch ein paar Stunden hier oben zubringen k\u00f6nnen, am besten noch ohne andere Menschen. Einfach nur auf den Felsen sitzen und bei diesem wundersch\u00f6nen blauen Himmel und der herrlichen w\u00e4rmenden Sonne den Blick auf die Felsen unter uns und das Wasser des Ozeans genie\u00dfen. Das ist der Innbegriff von Erholung! So kann man abschalten.<\/p>\n<p>Leider war die Zeit um und wir mu\u00dften wieder hinab. Unten angekommen konnten wir gar nicht glauben, was wir sahen! Es war kurz nach 11 Uhr und die Schlange vor dem Eingang zur Gondel war inzwischen mehrere hundert Meter lang. Die Wartezeit betrug inzwischen bestimmt 2 Stunden!<\/p>\n<p>Wir bestiegen den Bus. Nun begann f\u00fcr uns der zweite Teil des Tages, die Stadtrundfahrt. Angelika hatte einige Dinge auf ihrer Liste, die sie uns noch zur Orientierung zeigen wollte. Wir ahnten ja noch nicht, als wir wieder losfuhren, dass sie das Tempo nun etwas anziehen w\u00fcrde. Zun\u00e4chst ging es nach Bo Kap, manchmal auch noch als das Malaienviertel bezeichnet. Hier findet man die weltber\u00fchmten bunten H\u00e4user. In diesem Viertel haben die Bewohner ihre H\u00e4user in unterschiedlichen Farben angemalt. Das eine Haus ist gelb, das daneben rot, dann gr\u00fcn oder pink oder blau. Je nach Lust und Laune des Besitzers. Die H\u00e4user sind schon sehr alt und waren fr\u00fcher fast ausschlie\u00dflich in moslemischer Hand. Aber inzwischen sind diese H\u00e4uscher so ber\u00fchmt, das viele wei\u00dfe und wohlhabende hier wohnen wollen und viel Geld f\u00fcr die H\u00e4user bezahlen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/111-DSC_7327.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-461\" alt=\"111 DSC_7327\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/111-DSC_7327-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/111-DSC_7327-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/111-DSC_7327-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/111-DSC_7327.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/112-DSC_7338.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-462\" alt=\"112 DSC_7338\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/112-DSC_7338-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/112-DSC_7338-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/112-DSC_7338-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/112-DSC_7338.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unsere Gruppe begn\u00fcgt sich damit, durch die Stra\u00dfen zu gehen und ein paar Fotos zu machen. Danach geht es dann ins Stadtzentrum zur\u00fcck, auf die Adderly Street und dann zu Fu\u00df am Denkmal von Herrn Smuts vorbei. Wir erfahren von Angelika, dass Adderly und Smuts beides englische Parlamentarier waren, die viel f\u00fcr Kapstadt gemacht haben. Adderly hat daf\u00fcr gesorgt, das es einem englischen Gefangenenschiff verboten wurde, seine H\u00e4ftlinge in Kapstadt von Bord zu lassen. Statt dessen mu\u00dften sie weiterfahren bis nach Australien und gr\u00fcndeten dort die erst Kolonie. John Smuts war zus\u00e4tzlich zu seiner Parlamentariert\u00e4tigkeit ein Biologe und General. In der Botanik hat er mit seinen detaillierten Tierzeichnungen daf\u00fcr gesorgt, das man ein genaues Bild von den Tieren bekam. Als General k\u00e4mpfte er gegen Rommel.<\/p>\n<p>Wir gehen zu Fu\u00df eine von hohen B\u00e4umen ges\u00e4umte Allee entlang, sehen die vielen Eichh\u00f6rnchen am Boden, die ohne Scheu zu uns kommen uns sich f\u00fcttern lassen. Es geht jetzt in einem schnelleren Tempo vorbei an der Anglikanischen Kapelle und dem Parlamentsgeb\u00e4ude. Dann f\u00fchrt Angelika uns in den ehemaligen Gem\u00fcsegarten von Kapstadt, der jetzt ein \u00f6ffentlicher botanischer Garten ist. Vor einem gro\u00dfen Gummibaum versucht sie uns etwas \u00fcber das einst bestehende \u00f6ffentliche Wasserversorgungsnetz zu berichten, von dem noch symbolisch ein Wasserhahn im Baum zeugt. Doch der Zusammenhang geht irgendwie verloren. Angelika verbreitet heute eine extreme Hektik, so dass auch wir uns gestre\u00dft<br \/>\nf\u00fchlen. Sicher ist es auch ein bi\u00dfchen, weil sie sich noch als Dolmetscher um Jochen und Annelise k\u00fcmmert. Das ist ja keine allt\u00e4glich Situation, wenn jemand in der Reisegruppe einen Unfall erleidet. Nichts, wodurch man Normalit\u00e4t erlernen k\u00f6nnte. Aber wir h\u00e4tten doch erwartet, dass sie professionell und erfahren genug ist, dies nicht so deutlich zur Schau zu stellen.<\/p>\n<p>Es ist sehr schade, dass heute kaum jemand etwas von den ganzen Sehensw\u00fcrdigkeiten mitbekommt. Die Entstehungsgeschichte von de Beer, die sicherlich sehr interessant ist, wird f\u00fcr mich aus dem Zusammenhang herausgerissen erz\u00e4hlt und geht vollkommen an mir vorbei. Wir gehen weiter zum Townhouse, sehen das Archiv und den Gerichtshof von au\u00dfen, eilen vorbei an der Nationalen Gem\u00e4ldegalerie und sehen eine alte Synagoge. Dann ist es Mittag und der Bus setzt uns ab an der Waterfront. Den Nachmittag haben wir frei, doch zur Orientierung macht Angelika mit uns noch eine kurze F\u00fchrung durch das Einkaufszentrum an der Waterfront. Nachdem sie uns gezeigt hat, wo die Shuttle Busse zum Hotel zur\u00fcckfahren, zerstreut sich die Reisegruppe wieder in mehrere kleinere Gr\u00fcppchen, meist zusammenreisenden Paare, und wir vier Norderstedter gehen erst einmal unseren Hunger stillen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/113-DSC_7395.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-463\" alt=\"113 DSC_7395\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/113-DSC_7395-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/113-DSC_7395-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/113-DSC_7395-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/113-DSC_7395.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Direkt an der Waterfront gab es einen Griechen, zu dem wir uns setzten und endlich einmal an diesem Tag etwas Ruhe und Frieden genossen. Keine Hektik, einfach nur entspannen. Mit Blick auf den Hafen. Das war sch\u00f6n. Das anschlie\u00dfende Essen war auch sehr lecker. Danach gingen wir dann zu Fu\u00df etwas umher und erkundeten die Waterfront von Kapstadt. Zun\u00e4chst ging es zum Riesenrad, mit dem wir eine Fahrt unternahmen und so einen wundersch\u00f6nen Blick \u00fcber die ganze Hafengegend bekamen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/114-DSC_7398.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-465\" alt=\"114 DSC_7398\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/114-DSC_7398-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/114-DSC_7398-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/114-DSC_7398-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/114-DSC_7398.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/116-DSC_7410.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-466\" alt=\"116 DSC_7410\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/116-DSC_7410-200x300.png\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/116-DSC_7410-200x300.png 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/116-DSC_7410-280x418.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/116-DSC_7410.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach ging es weiter. Als wir auf dem R\u00fcckweg unseres Rundgangs waren und gerade daran interessiert waren, unseren Kaffeedurst etwas zu stillen, h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich Musik und sahen dann unter einem Baum eine Gruppe von etwa 15 M\u00e4nnern stehen, die Acapella Musik machten. Sie tanzten auf Zulu Art und sagen dazu, sehr melodisch und sehr sch\u00f6n. Viel angenehmer als bei den Zulus, die wir besucht hatten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/117-DSC_7417.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-467\" alt=\"117 DSC_7417\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/117-DSC_7417-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/117-DSC_7417-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/117-DSC_7417-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/117-DSC_7417.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Je l\u00e4nger wir dort standen und ihnen lauschten, desto mehr andere Touristen blieben stehen und sahen ihnen zu. Es wurden immer mehr. Nach einiger Zeit setzten wir uns in ein Cafe ganz in der N\u00e4he, von dem aus wir dem afrikanischen Chor zuh\u00f6ren und zusehen konnten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/118-DSC_7465.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-468\" alt=\"118 DSC_7465\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/118-DSC_7465-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/118-DSC_7465-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/118-DSC_7465-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/118-DSC_7465.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zu einem leckeren Capuccino gab es dann eine Runde doppelten Amarula. Nachdem die erste Runde beendet war kam die Kellnerin zu uns und fragte, ob wir eine weitere Runde m\u00f6chten. Nach kurzem Z\u00f6gern konnten wir einfach nicht Nein sagen. Es war zu schade, als die Musikgruppe dann nach einer Stunde mit dem Singen und tanzen aufh\u00f6rten und wir auch langsam weitermu\u00dften. Der Nachmittag h\u00e4tte ewig so weitergehen k\u00f6nnen, doch wir mu\u00dften zur\u00fcck ins Hotel.<\/p>\n<p>Mit dem Shuttle fuhren wir dann zur\u00fcck, machten uns rasch ausgehfein und dann ging es auch schon zum Essen ins Africa Cafe. Das besondere an dem Restaurant war, dass es ein ehemaliges Wohnhaus war, in dem jeder Raum individuell f\u00fcr die G\u00e4ste gestaltet worden war, jedes in einem anderen afrikanischen Stil. Lampen und Wanddekoration bestanden aus recycelten Materialien, die W\u00e4nde waren wundersch\u00f6n bemalt und die Kellnerinnen trugen individuelle bunte Gesichtsbemalung. Zu Essen gab es insgesamt 13 verschiedene afrikanische Gerichte aus verschiedenen Landesteilen dieses gro\u00dfen Kontinents. Es gab Kleinigkeiten aus dem Kongo, aus Namibia, aus \u00c4gypten, Marokko oder S\u00fcdafrika. Sp\u00e4ter kam eine der Kellnerinnen noch herum und bemalte in Windeseile unsere Mitreisenden Damen, zumindes die, die dem nicht abgeneigt waren. Innerhalb von 20 sekuden war das Gesicht fertig bemalt.<\/p>\n<p>Kurz vor Schlu\u00df gab es noch eine sch\u00f6ne und mitrei\u00dfende rhythmische Trommel- und Gesangsvorf\u00fchrung mitten im Speisesaal, in diesem Fall in unserem \u00e4gyptischen Raum. Der Abend war viel zu schnell vorbei, wie auch der gesamte wundervolle Tag. Doch wir mu\u00dften wieder zur\u00fcck ins Hotel. Gemeinsam gingen wir dann in der Gruppe zur\u00fcck ins Hotel. Der heutige Tag w\u00fcrde schwer zu toppen sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein wundersch\u00f6ner Tag! 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