{"id":4067,"date":"2016-11-21T19:03:40","date_gmt":"2016-11-21T17:03:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=4067"},"modified":"2021-03-06T22:01:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:01:56","slug":"tag-20-17-11-2016-flug-nach-singapur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=4067","title":{"rendered":"Tag 20, 17.11.2016, Flug nach Singapur"},"content":{"rendered":"<p>Unser Myanmar Besuch war jetzt wirklich zu Ende. Das war zum einen etwas traurig, denn wir hatten eine sehr sch\u00f6ne Zeit in einem wunderbaren Land mit unheimlich freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Andererseits freuen wir uns auch auf Singapur!<br \/>\nDen letzten Tag in Myanmar begannen wir gegen 8 Uhr mit einem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck. Es stellte sich heraus, das die anderen Reiseteilnehmer, bis auf Hans und Elisabeth, immer noch den gleichen Rhythmus hatten wie wir. Im Fr\u00fchst\u00fccksraum kamen alle wieder zusammen.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck trafen wir uns mit Wolfgang und Petra in der Lobby. Wir wollten noch etwas durch die Stadt schlendern, Gew\u00fcrze kaufen und vielleicht noch einmal einen Kaffee in dem Restaurant im 9. Stock zu uns nehmen. Doch zuerst suchten wir den Supermarkt um die Ecke auf, um dort ein paar Musik CDs zu kaufen. Tun hatte uns den Tipp gegeben, dass man am fr\u00fchen morgen am besten dort aufschlagen sollte, denn man kann dann die CDs ansspielen lassen.<br \/>\nAls wir auf die Stra\u00dfe traten, schlug uns wieder eine fast unertr\u00e4gliche feuchte Hitze entgegen. Das hatten wir auf unserer Rundreise fast vergessen, denn dort hatten wir eine eher trockene W\u00e4rme.<br \/>\nIm nahen Supermarkt fanden wir dann schnell die CDs, doch das Vorspielen wurde schwierig, denn der Verk\u00e4ufer schien kein Englisch zu verstehen. Wir mussten uns viel mit Zeichensprache verst\u00e4ndlich machen, was dann auch letztlich zum Erfolg f\u00fchrte, so dass wir uns f\u00fcr 2 CDs entschieden.<br \/>\nDann machten wir uns auf den Weg zum alten Markt. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir uns sehr viel sicherer im Stra\u00dfenverkehr bewegten, als noch vor 3 Wochen. Wir erkannten sogar die Ampeln auf der Stra\u00dfe und einige interessante Geb\u00e4ude, die wir beim ersten Besuch in Yangon nicht wahrgenommen hatten. Das machte den Aufenthalt, wenn man einmal von der W\u00e4rme absah, sehr viel entspannter.<br \/>\nAm Eingang zu den Markthallen stellten wir fest, dass es noch etwas fr\u00fch war. Die meisten Gesch\u00e4fte \u00f6fneten erst um 10 Uhr. W\u00e4hrend wir noch \u00fcberlegten, wo wir warten wollten, stellten wir fest, dass wir direkt vor wundersch\u00f6nen gro\u00dffortmatigen Bildern standen. Es waren ein paar sehr sch\u00f6ne Exemplare dabei, die unser Interesse weckten. Nat\u00fcrlich merkten das die einheimischen Verk\u00e4ufer und schnell war der Betreiber der Kunstgalerie zur Stelle und \u00fcberredete uns zu einem Besuch in seiner Kunstgalerie.<br \/>\nHier zeigte er uns ein sch\u00f6nes Bild nach dem anderen. Es waren wirklich sehr beeindruckende Exemplare von verschiedenen K\u00fcnstlern dabei, aber leider waren sie alle sehr gro\u00dfformatig. Wir hielten uns fast 20 Minuten in der Galerie auf, weil wir uns in zwei Bilder verliebt hatten. Doch wie wir es auch drehten und wendeten, wir schafften es nicht, einen Platz zu Hause zum aufh\u00e4ngen zu finden. Also verlie\u00dfen wir schweren Herzens die Galerie und gingen weiter in den Markt und machten uns auf die Suche nach Gew\u00fcrzen, die wir noch beschaffen wollten.<br \/>\nDoch Wolfgang war der Erste, der findig wurde. Er kaufte ein paar T-Shirts als Mitbringsel f\u00fcr seine Enkelkinder. Doch Sibylle und ich hatten Probleme, Verkaufsst\u00e4nde f\u00fcr einheimische Gew\u00fcrze zu finden. Sonst gab es auf jedem Markt irgendwo einen Stand, an dem man Chili, Kurkuma und andere Sachen kaufen konnte. Doch in diesem Markt gab es anscheinend nur Stoff, Schmuck und Teakholz-Mitbringsel.<br \/>\nUns kam dann die Idee, ob es vielleicht auf der anderen Stra\u00dfenseite, bei dem neuen Marktviertel, entsprechende L\u00e4den geben k\u00f6nnte. Nachdem wir etwas gesucht hatten, fanden wir dann auch die Treppe, die zum \u00dcbergang f\u00fchrte. Hier wurde kr\u00e4ftig gewerkelt, es standen so viele Bauarbeiter herum und arbeiteten, dass mit der gleichen Menge an Arbeitern die Elbphilharmonie wahrscheinlich in der H\u00e4lfte der Zeit fertig gewesen w\u00e4re \ud83d\ude09<br \/>\nAuf der anderen Stra\u00dfenseite sahen wir dann keinen richtigen Markt, sondern nur eine Einkaufsstra\u00dfe. Auch hier, im indischen Viertel von Yangon, fanden wir keine Gew\u00fcrze. Wir waren auf der Suche nach Kurkuma und in einem kleinen indischen Laden fanden wir dann etwas, was nach Kurkuma aussah. Doch der Mann, den wir dort fragten, konnte mit dem Begriff nichts anfangen. Er nannte einen anderen Namen &#8218;Tumerik&#8216; und da wir unsicher waren, verzichteten wir und schlugen den Weg zum Hotel ein. Dort googelten den Begriff &#8218;Tumerik&#8216;, den der Inder uns genannt hatte und es stellte sich heraus, dass er uns eigentlich das richtige Gew\u00fcrz verkaufen wollte. Er hatte verstanden, was wir wollten. Kurzerhand ist Sibylle dann noch mal in den nahen Supermarkt gegangen und hat das Gew\u00fcrz dort gekauft.<br \/>\nIm Hotel angekommen, machten wir uns dann nach kurzer Zeit auf den Weg zum Mittagessen in einem nahen Lokal, wo wir an unserem ersten Tag in Yangon schon zu Mittag gegessen hatten.<br \/>\nGegen halb zwei kam Tun im Hotel an und kontrollierte, ob auch alle Koffer unten waren. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter machten wir uns dann auf den Weg zum Flughafen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2872.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2872-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2872\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4064\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2872-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2872-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nLeider war der Verkehr in der Innenstadt heute besonders stark und der Bus qu\u00e4lte sich langsam durch die Stra\u00dfen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2873.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2873-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2873\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4065\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2873-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2873-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nAuf der Hauptstra\u00dfe Richtung Shwedagon Pagode ging erst mal ein paar Minuten gar nichts.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2878.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2878-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2878\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4066\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2878-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2878-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nWir sahen, wie die Ampel gr\u00fcn wurde, doch kein Auto bewegte sich. Dann endlich ging es langsam weiter und eine Viertelstunde sp\u00e4ter l\u00f6ste sich der erste gr\u00f6\u00dfere Stau auf.<br \/>\nTun hatte Angst, das wir es nicht rechtzeitig zum Flughafen schaffen w\u00fcrden, aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Aber er behielt Recht und wir schafften es, gegen kurz nach 15 Uhr am Flughafen zu sein. Der Check-In ging dann sehr schnell, denn niemand war vor uns am Schalter. Wir nahmen dann Abschied von Tun und bedankten uns nochmal f\u00fcr seine wirklich tolle Unterst\u00fctzung und Betreuung auf dieser Reise. Er freute sich sehr und best\u00e4tigte uns, dass wir eine sehr unkomplizierte und nette Gruppe gewesen waren. Er kam auch nochmal auf Sibylle zu und sagte ihr, dass er sich sehr dar\u00fcber gefreut hatte, dass sie immer so begeistert von dem Essen gewesen war und immer bereitwillig alles probieren wollte. Man konnte sehen, dass er diese Aussage auch wirklich ehrlich meinte.<br \/>\nDann hie\u00df es Lebewohl zu sagen und wir fuhren die Rolltreppe hinauf zum Abfluggate.<br \/>\nDie anschlie\u00dfende Sicherheitskontrolle ging ebenfalls schnell und wir hatten dann noch eine halbe Stunde Zeit, um einen Kaffee zu trinken. Dieser war zwar extrem teuer, aber auch sehr lecker. Um 16:35 sollte das Boarding starten, doch als wir dann um 16:40 am Gate waren, tat sich noch gar nichts. Erst 30 Minuten nach der angek\u00fcndigten Zeit startete das Boarding. Das Flugzeug selber war leider eine asiatische Form von RyanAir. Die Sitze waren sehr eng, es gab kein Entertainment und wir f\u00fcrchteten sogar, dass das Essen nur aus einem Keks und ein paar N\u00fcssen bestehen w\u00fcrde. Aus dem geplanten Singapur Sling wurde leider auch nichts, denn es gab nur Wasser, Bier oder Orangensaft. Daf\u00fcr war dann aber das Essen doch noch sehr lecker. Es gab H\u00fchnchen mit Chili und Reis.<br \/>\nDer Flug nach Singapur war dann nicht so anstrengend, wie wir bef\u00fcrchtet hatten. Wir kamen relativ p\u00fcnktlich an, verabschiedeten und von Bettina, Carsten, Heike und Wolfgang, f\u00fcr die es heim ging in die Schweiz und nach Deutschland, und machten uns dann auf den Weg zur Gep\u00e4ckausgabe. Wir waren sehr erstaunt, dass unser Gep\u00e4ck schon auf dem Kofferband angerollt kam, kaum das wir dort waren. So schnell hatten wir das nicht erwartet.<br \/>\nMit dem Gep\u00e4ck in der Hand gingen wir zum Singapur Airlines Stopover Schalter. Es war zum Gl\u00fcck kein weiterer Tourist dort, so dass wir sofort an die Reihe kamen. Obwohl wir ein paar Schwierigkeiten hatten, das breite, an Amerikaner erinnernde Englisch zu verstehen, ging mit der Ausstellung unserer Stopover Karten alles glatt. Wir brauchten uns um nichts zu k\u00fcmmern, einfach nur warten war angesagt. Dann wurden uns die Karten ausgeh\u00e4ndigt und nach etwa einer halben Stunde kam dann auch der Fahrer des Shuttle Services, der uns zu unserem Hotel in der Innenstadt brachte.<br \/>\nAls wir uns der Innenstadt n\u00e4herten sahen wir schon aus einiger Entfernung die beeindruckende bunt leuchtende Skyline von Singapur. Wir waren hellauf begeistert und freuten uns schon darauf, die n\u00e4chsten drei Tage durch diese Stadt zu spazieren und so viele sch\u00f6ne Dinge zu sehen. Der zweite Teil unseres Urlaubs konnte beginnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Myanmar Besuch war jetzt wirklich zu Ende. 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