{"id":4062,"date":"2016-11-21T18:51:44","date_gmt":"2016-11-21T16:51:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=4062"},"modified":"2021-03-06T22:01:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:01:56","slug":"tag-19-16-11-2016-flug-nach-yangon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=4062","title":{"rendered":"Tag 19, 16.11.2016, Flug nach Yangon"},"content":{"rendered":"<p>Der vorletzte Tag in Myanmar begann um 5 Uhr 30 mit dem Weckruf vom Hotel. Anscheinend war das Personal vom Hotel zum Fr\u00fchst\u00fcck um Viertel nach sechs genauso m\u00fcde wie wir, denn an diesem Morgen ging alles etwas langsamer voran. Aber wir hatten um diese Uhrzeit sowieso noch nicht soviel Hunger. Um 7 Uhr waren wir dann bereit f\u00fcr die Abfahrt zum Bahnhof. Auf dem Programm stand eine Bahnfahrt nach Kalaw mit einem einheimischen Zug.<br \/>\nW\u00e4hrend wir am Bahnhof auf die Abfahrt des Zugs warteten, beobachteten wir das bunte Treiben auf dem Bahnsteig. Das Wetter war noch etwas frisch verglichen mit den letzten Tagen, wo wir sehr geschwitzt hatten. In den Bergen, die wir in einiger Entfernung sahen, sah es noch sehr diesig und sogar neblig aus.<br \/>\nUm Viertel nach 8 besteigen wir dann den Zug und setzen uns auf unsere reservierten Pl\u00e4tze in der Upper Class, die sich von den Pl\u00e4tzen in den anderen Waggons dadurch unterscheidet, dass die Passagiere dort mit Holzsitzen vorlieb nehmen m\u00fcssen. Langsam setzte sich der Zug in Bewegung, er schien sich \u00fcber die Strecke zu qu\u00e4len und stie\u00df auf den ersten 2 Kilometern alle 30 Sekunden laute Hupsignale aus.<br \/>\nLangsam ging es h\u00f6her und wir wurden ein wenig schneller, doch mehr als ca. 30 km\/h schaffte der Zug nicht. Es ratterte und rumpelte und wir wurden ein wenig durchgesch\u00fcttelt, doch wir hatten bei diesem Tempo auch gen\u00fcgend Zeit, uns die vorbeiziehende Landschaft anzuschauen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2814.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2814-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2814\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4053\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2814-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2814-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nZun\u00e4chst war von der Landschaft noch nicht allzu viel zu sehen, die Bergh\u00e4nge lagen im dichten Nebel und Tun kam zu uns und meinte, dass unser Flieger aus Heho nach Yangon wahrscheinlich Versp\u00e4tung haben w\u00fcrde.<br \/>\nJe l\u00e4nger wir aber unterwegs waren und je h\u00f6her sich der Zug voranschob, desto besser wurde das Wetter.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2820-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2820\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4055\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2820-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2820-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nAllm\u00e4hlich gewann die Sonne an Kraft und l\u00f6ste den Nebel auf, so dass der blaue Himmel durchkam und wir die leuchtenden Felder bewundern konnten, an denen wir vorbeifuhren. Wir sahen viele Myanmarer bei der Arbeit auf dem Feld und Kinder, die uns fr\u00f6hlich zuwinkten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2818.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2818-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2818\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4054\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2818-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2818-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nLeuchtend gelber Sesam strahlte uns immer wieder an, Zuckerrohrfelder, Bohnen und Kohl zogen an uns vorbei. Dazwischen immer wieder Kiefern, die aufgrund ihrer Baumkrone von uns schnell nur Puschelkiefer genannt wurden.<br \/>\nIn Heho und Aungban hielt der Zug an und wir sahen, wie dort auf den Bahnh\u00f6fen die H\u00e4ndler ihre Ware den wartenden Reisenden im Zug anboten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3407.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3407-150x150.jpg\" alt=\"dsc_3407\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4058\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3407-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3407-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nMit den Waren auf den K\u00f6pfen gingen sie an den Abteilen vorbei und boten uns Wassermelonen, Zucchinis und Avocados an, aber auch andere Dinge. Gegen 10 Uhr 30 waren wir in Aungban und mussten dort eine halbe Stunde stehen, denn ein Gegenzug auf dem gleichen Gleis musste erst vorbeigelassen werden. Wir nutzten diese Zeit, um ein paar Postkarten zu schreiben und das muntere Treiben am Bahnhof zu beobachten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3408.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3408-150x150.jpg\" alt=\"dsc_3408\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4059\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3408-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3408-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nVon einem Geb\u00e4ude hinter dem Bahnhof ert\u00f6nte aus einem Lautsprecher unerm\u00fcdlicher Singsang. Wir dachten erst, es w\u00e4ren buddhistische Lehren, die dort wie \u00fcblich verbreitet werden. Doch tats\u00e4chlich war es, wie Tun uns erkl\u00e4rte, die Verk\u00fcndung von Spendern und ihren gespendeten Summen, die \u00f6ffentlich bekannt gemacht wurden, gefolgt von einem &#8222;Gut gemacht!&#8220;. So etwas w\u00e4re bei uns vollkommen unm\u00f6glich!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3409.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3409-150x150.jpg\" alt=\"dsc_3409\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4060\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3409-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3409-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nNach einer gro\u00dfen Viertelstunde Wartezeit, wie Tun sich ausdr\u00fcckte, fuhren wir dann nach 30 Minuten weiter nach Kalaw und kamen dort um 12 Uhr Mittags an.<br \/>\nIn Kalaw waren wir vor ein paar Tagen schon mal gewesen. Wir waren von hier zu unserem Besuch im Elefantencamp gestartet. Wir erkannten ein paar Stra\u00dfen und den Weg zum Hotel, bevor wir dann in den Bus stiegen und zu einem kleinen einheimischen Shan Lokal fuhren, wo wir laut Programm eine Shan Nudelsuppe essen durften. Die Shan Nudelsuppe war aber nur ein kleiner Teil eines \u00fcberaus reichhaltigen und sehr leckeren Essens. Es wurde noch gebratener Reis aufgefahren, gebratene Nudeln, Fleisch, Gem\u00fcse und Tofu. Alles war sehr lecker, oder wie unsere Schweizer sagen w\u00fcrden: sehr fein!<br \/>\nNach diesem leckeren Mittagessen brachte uns der Bus zu einem kleinen Gesch\u00e4ft an der Stra\u00dfe, in dem man uns zeigte, wie aus der Rinde eines Maulbeerbaumes und ein paar Bl\u00e4ttern Papierschirme und andere Dinge aus Papier hergestellt wurden. Die Vorf\u00fchrung war ziemlich interessant.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2855.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2855-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2855\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4056\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2855-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2855-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nDas Papiersch\u00f6pfen haben wir ja schon \u00f6fter gesehen, und Sibylle schon selber gemacht, aber besonders die Papierschirmherstellung war sehr filigran. Das Gest\u00e4nge wurde aus Bambusstangen mit einem Messer geschnitzt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3410.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3410-150x150.jpg\" alt=\"dsc_3410\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4061\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3410-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_3410-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nDa brauchte es schon sehr viel handwerkliches Geschick.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2858.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2858-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2858\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-4057\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2858-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2858-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nEin paar Reisende kauften auch ordentlich ein, bevor wir dann weiterfuhren nach Heho, zum Flughafen.<br \/>\nAm Flughafen erfuhren wir auch gleich, dass unser Flug tats\u00e4chlich 90 Minuten Versp\u00e4tung hatte und wir nun erst um 17 Uhr 30 abfliegen w\u00fcrden. Die Wartezeit war etwas lang, aber in der Gesellschaft nicht ganz so schlimm. Wir nutzten die Zeit und \u00fcbertrugen Bilder, lasen etwas oder wanderten in der Wartehalle umher. Um kurz vor halb sechs kam unser Flieger an und wir konnten wenige Minuten sp\u00e4ter einsteigen und starteten dann auch schon um Viertel vor 6. Nach etwas mehr als einer Stunde Flugzeit landeten wir in Yangon. Hier war es wieder sehr schw\u00fcl und hei\u00df. Mit dem Bus fuhren wir zu einem Restaurant in der Stadt, wo Tun f\u00fcr unser letztes gemeinsames Essen einen Tisch im Garten reserviert hatte.<br \/>\nDer letzte Abend war sehr emotional. Tun bedankte sich bei uns f\u00fcr die tolle Reise und wir konnten das nur zur\u00fcckgeben, denn es war eine wirklich sehr sch\u00f6ne Reise in einer sehr harmonischen Gruppe. Und so wurde auch dieser letzte gemeinsame Abend wieder sehr sch\u00f6n und kurzweilig.<br \/>\nBei der Ankunft in unserem Hotel verabschiedeten wir uns dann von unseren Schweizern Hans und Elisabeth, die mit einem sp\u00e4teren Flieger morgen in die Schweiz heimfliegen w\u00fcrden. Eine sehr sch\u00f6ne Reise nahm so ihr Ende. F\u00fcr Sibylle, Petra und mich begann daf\u00fcr morgen der zweite Teil: Singapur!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der vorletzte Tag in Myanmar begann um 5 Uhr 30 mit dem Weckruf vom Hotel. 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