{"id":3991,"date":"2016-11-14T18:17:53","date_gmt":"2016-11-14T16:17:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3991"},"modified":"2021-03-06T22:02:11","modified_gmt":"2021-03-06T20:02:11","slug":"tag-14-11-11-2016-wanderung-zum-inle-see-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3991","title":{"rendered":"Tag 14, 11.11.2016, Wanderung zum Inle See, Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Unsere Betten hatten aus einfachen d\u00fcnnen Matratzen bestanden, die in einer Bambush\u00fctte nebeneinander ausgebreitet worden waren.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSCF1044.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSCF1044-150x150.jpg\" alt=\"dscf1044\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3990\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSCF1044-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSCF1044-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nHier hatten wir neun Wanderer dicht beieinander die letzte Nacht verbracht. Au\u00dferdem lagen in dem Raum noch die beiden Wanderf\u00fchrerinnen. Tun hat unten beim Hausherren geschlafen. F\u00fcr die Anzahl an Menschen war es eine erstaunlich ruhige Nacht gewesen. Wir waren fr\u00fch schlafen gegangen, doch f\u00fcr die Bewohner dieser H\u00fctten war es noch zu fr\u00fch gewesen. Noch lange hatte man ihre Stimmen geh\u00f6rt. Wahrscheinlich hatten sie auch einfach noch so viel zu tun.<br \/>\nAls wir um kurz nach 6 langsam wach wurden, war unter uns schon wieder gesch\u00e4ftiges Treiben. In der K\u00fcche, einer extra H\u00fctte nebenan, wurde schon flei\u00dfig gewerkelt. Wir haben sp\u00e4ter erfahren, dass unsere beiden jungen Begleiter wohl schon vor 5 Uhr den Schlafraum verlassen hatten um zu helfen. Und sie waren alle wirklich sehr flei\u00dfig, wir hatten fast ein schlechtes Gewissen, denn was uns zum Fr\u00fchst\u00fcck pr\u00e4sentiert wurde, war mehr als eine einfache Mahlzeit. Es gab Obst in H\u00fclle und F\u00fclle, fast mehr als in einigen Hotels auf dieser Reise. Dann gab es Pfannkuchen und Reis. Au\u00dferdem Tee und Kaffee. Wir konnten uns nicht beklagen und f\u00fchlten uns bald gut gest\u00e4rkt f\u00fcr die heutige Wanderung.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1749.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1749-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1749\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3986\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1749-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1749-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nGeplant war urspr\u00fcnglich eine Wanderung von etwa 5-6 Stunden, doch Tun hatte bereits gestern entschieden, dass gerade der letzte Teil des Weges aufgrund der vielen Regenf\u00e4lle der letzten Tage zu rutschig und zu gef\u00e4hrlich f\u00fcr uns sei und wir mit dem Pick-Up bis zum Inle-See fahren w\u00fcrden. Leider w\u00fcrde uns dadurch die Wanderung durch den Bambuswald entgehen.<br \/>\nWir konnten unsere Wanderung bei einigerma\u00dfen freundlichem Wetter starten. Am Himmel zeigten sich sogar ein paar blaue Abschnitte. Zun\u00e4chst f\u00fchrte uns unser lokaler Guide durch das Dorf, in dem wir \u00fcbernachtet hatten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1714.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1714-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1714\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3981\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1714-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1714-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nWir sahen, wie Bambusk\u00f6rbe geflochten wurden, wir begegneten vielen freundlichen Dorfbewohnern, die eigentlich auf dem Weg zur Arbeit waren aber dennoch Zeit f\u00fcr ein Foto hatten. Dann lie\u00dfen wir das Dorf hinter uns und gingen weiter bergan.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1721.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1721-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1721\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3982\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1721-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1721-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1726.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1726-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1726\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3983\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1726-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1726-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1746.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1746-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1746\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3985\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1746-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1746-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nWir kamen durch viele gr\u00fcne Felder und hatten heute nur wenige schlimme schlammige Abschnitte. Auch heute war unsere lokale Reiseleiterin wieder eifrig dabei und zeigte uns immer wieder Pflanzen, die von den einheimischen benutzt wurden. Manche wurden als Kr\u00e4uter zum Essen benutzt, andere waren Heilpflanzen und hatten desinfizierende Wirkung. Das Wissen unserer lokalen Reiseleiterin war wirklich sehr umfassend.<br \/>\nGegen 11 Uhr kamen wir an einer Teestube an. Diese Teestube war der Punkt, wo wir in den Pickup umsteigen w\u00fcrden. Doch bevor es weiterging, tranken wir erst einmal etwas gr\u00fcnen Tee. Kaum sa\u00dfen wir unter einem Holzdach, als es auch schon anfing zu regnen. Innerhalb weniger Minuten kam wirklich viel Wasser vom Himmel. Doch es h\u00f6rte bald wieder auf und wir bestiegen den Pickup.<br \/>\nDer Pickup war sehr eng und es gab keine Sitze. Wir waren eng zusammengepfercht, enger als Tiere beim Transport. Hans meinte ganz trocken: &#8222;Wenn bei uns zu Hause so Ziegen transportiert w\u00fcrden&#8230;&#8220; Wir alle wussten was gemeint war und mussten sehr schmunzeln.<br \/>\nDie Fahrt im Pickup dauerte ungef\u00e4hr 30 Minuten und der Weg f\u00fchrte \u00fcber wirklich holprige Stra\u00dfen zum Inle See hinunter. Wir fuhren an dem Bambuswald vorbei, den wir bei der Wanderung normalerweise etwas intensiver durchquert h\u00e4tten, und kamen zu einem Restaurant. Dort war wieder unser Koch, der uns schon auf der Wanderung begleitet hatte. Er war auch hier f\u00fcr unser Wohlergehen zust\u00e4ndig und zauberte wieder aus wenigen einfachen Zutaten ein schmackhaftes Mal.<br \/>\nNach dem Essen ging es zur Bootsanlegestelle. Dort stiegen wir in zwei sogenannte Langschwanzboote, extrem lange und schmale Boote, die einen Au\u00dfenbordmotor hatten, mit dem der Bootsf\u00fchrer lenken konnte.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2730.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2730-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2730\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3989\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2730-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2730-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nKaum sa\u00dfen wir, ging es auch schon los. Wir fuhren einen Kanal entlang und wurden auch sogleich schon von anderen Booten mit erheblicher Geschwindigkeit \u00fcberholt. Aber auch der Gegenverkehr war nicht ohne.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1773.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1773-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1773\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3987\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1773-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1773-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nImmer wieder rasten die Boote an uns vorbei und es war ein Wunder, dass wir niemals zusammenstie\u00dfen, denn manches Mal war es ganz sch\u00f6n knapp. Wir sahen vom Boot aus schon einige der bekannten schwimmenden G\u00e4rten, die ein Dickicht von Wasserhyazinthen und Gem\u00fcse beherbergen. Es war schon ein bi\u00dfchen skuril, dass hier auf dem Wasser unter anderem auch Tomaten angebaut wurden.<br \/>\nSobald wir den offenen See erreicht hatten, sahen wir nach wenigen Minuten aus der Ferne auch die ber\u00fchmten Einbeinruderer.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2729.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2729-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2729\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3988\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2729-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2729-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nEs war schon interessant zu beobachten, wie diese auf der Spitze des Bootes standen und mit einem Fuss das Ruder umklammerten und damit die Position des Bootes ver\u00e4nderten. Einige von Ihnen hatten auch gro\u00dfe, kegelf\u00f6rmige Fischreusen auf dem schmalen Boot dabei.<br \/>\nNach knapp einer Stunde Fahrt \u00fcber den Inle See kamen wir an der Anlegestelle an und hatten die Stadt Nyaung Shwe erreicht, eine kleine Stadt am n\u00f6rdlichen Ende des Inle Sees. Es ging direkt mit einem Pickup zum Lotus Hotel, unserer Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten 5 N\u00e4chte. Am Abend gingen wir unter Tuns F\u00fchrung dann in eineinheimisches Restaurant in der Stadt. Wir gingen vom Hotel etwa 35 Minuten an der Hauptstra\u00dfe entlang, direkt neben den vorbeifahrenden Autos und Motorr\u00e4dern. Unsere Taschenlampen richteten nicht viel aus.<br \/>\nIm Lokal angekommen setzten wir uns an den Tisch, den Tun f\u00fcr uns reserviert hatte. Noch war es recht leer, doch das \u00e4nderte sich bald. W\u00e4hrend unseres Essens f\u00fcllte sich das Lokal zusehens. Das einheimische Essen war wieder sehr lecker und wir hatten einen sch\u00f6nen Abend. Es hatte bisher noch keinen Abend gegeben, wo irgendjemand allein essen gehen wollte. W\u00e4hrend des Essens fing es pl\u00f6tzlich wieder stark zu regnen an, so dass Tun ein Taxi (einen Pickup) f\u00fcr uns organisierte, das uns zur\u00fcck zum Hotel brachte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Betten hatten aus einfachen d\u00fcnnen Matratzen bestanden, die in einer Bambush\u00fctte nebeneinander ausgebreitet worden waren. Hier hatten wir neun Wanderer dicht beieinander die letzte Nacht verbracht. 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