{"id":3943,"date":"2016-11-12T18:34:20","date_gmt":"2016-11-12T16:34:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3943"},"modified":"2021-03-06T22:02:11","modified_gmt":"2021-03-06T20:02:11","slug":"tag-11-8-11-2016-vom-mount-popa-nach-kalaw","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3943","title":{"rendered":"Tag 11, 8.11.2016, Vom Mount Popa nach Kalaw"},"content":{"rendered":"<p>Auch heute klingelte der Wecker wieder um 5:30. Aber nicht, weil Tun es von uns verlangte, sondern weil wir die Hoffnung hatten, endlich einmal in diesem Urlaub einen wirklich sch\u00f6nen und wolkenfreien Sonnenaufgang zu erleben. Doch als wir aus dem Fenster schauten, war dort nur eine dichte Nebelwand zu sehen. Sibylle und ich \u00fcberlegten, ob die Sicht vom Aussichtspunkt wirklich besser w\u00e4re. Aber da wir nun schon einmal halbwegs wach waren, wollten wir es wenigstens riskieren und zogen uns rasch an. Dann gingen wir, mit einem gro\u00dfen Stockschirm bewaffnet, hinaus und \u00fcber die ziemlich rutschigen Steinstufen hinunter zur Lobby und von dort weiter zum Aussichtspunkt. Es begegneten uns sogar schon ein paar Angestellte der Lodge und die Rezeption war auch schon besetzt.<br \/>\nAls wir dann beim Aussichtspunkt waren, sahen wir dort wirklich nur eine dichte Nebel- und Wolkenwand. Vom Mount Popa war absolut nichts zu sehen.<br \/>\nAlso kehrten wir zur\u00fcck ins Zimmer und legten uns wieder schlafen.<br \/>\nUm 8 Uhr 30 verlie\u00dfen wir das Ressorthotel am Mount Popa und machten uns mit dem Bus auf den Weg ins Shan Gebiet, in eine sehr bergige Gegend. Bevor wir aber die Fahrt richtig antraten, hatte Tun noch einen kurzen Marktbesuch eingeplant.<br \/>\nWir schlenderten alle zusammen ein wenig \u00fcber den \u00f6rtlichen Markt. Doch wir hatten das Gef\u00fchl, das wir von den Einheimischen gar nicht wahrgenommen wurden. Niemand interessierte sich gro\u00dfartig f\u00fcr uns, alle waren mit dem Marktgeschehen besch\u00e4ftigt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1457.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1457-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1457\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3947\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1457-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1457-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nDas war ziemlich ungew\u00f6hnlich, aber eigentlich auch sehr angenehm. Sehr interessant war, das wir hier ganz aus der N\u00e4he sehen konnten, wie die M\u00f6nche zur Essenssammlung unterwegs waren.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2147.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2147-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2147\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3948\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2147-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2147-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nSie gingen von Stand zu Stand mit ihren T\u00f6pfen und baten stumm um eine Spende f\u00fcr das Kloster.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2146.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2146-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2146\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3946\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2146-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2146-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nNachdem wir genug geschaut hatten und uns Tun noch einmal die Drachenfrucht gezeigt hatte, die in dieser Gegend besonders gut gedeite, fuhren wir weiter.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1451.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1451-150x150.jpg\" alt=\"dsc_1451\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3945\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1451-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_1451-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nAuf dem Weg in die Berge des Shan Staates sahen wir unterwegs, wie zigtausende roter Chilies auf dem Boden lagen und von dort in S\u00e4cke verpackt wurden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2148.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2148-150x150.jpg\" alt=\"dsc_2148\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-3949\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2148-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/DSC_2148-210x210.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\nEs war ein herrlicher Anblick, diese vielen Chilies, die unser Essen immer so schmackhaft machten und von denen man besser nicht zuviel nehmen sollte, dort liegen zu sehen. Aber wir mussten weiter nach Kalaw.<br \/>\nDie Fahrt nach Kalaw f\u00fchrte durch eine wundersch\u00f6ne gr\u00fcnbewachsene Gegend, sehr bergig und die Stra\u00dfe f\u00fchrte in nicht enden wollenden Serpentinen durch das Gebirge. Immer wieder wurden wir von gro\u00dfen Lkws \u00fcberholt, oft auch direkt vor einer uneinsehbaren Kurve. Solche Sachen sieht man in Myanmar nicht so eng. Aber da hier allgemein nicht so schnell gefahren wird, l\u00e4uft alles meist ohne Unfall ab. Bei uns gab es jedenfalls keinen Unfall.<br \/>\nWir erreichten unser Hotel in Kalaw, das Green Haven. Es war ein nettes kleines Hotel an einem Hang gelegen, die Wohnr\u00e4ume befanden sich in zweigeschossigen H\u00e4usern.<br \/>\nNachdem wir uns auf den Zimmern eingerichtet hatten ging es auch schon bald zum Essen in der Stadt. Tun hatte f\u00fcr uns einen Tisch im \u00f6rtlich bekannten Restaurant 7 Sisters reserviert. Wir gingen zu Fu\u00df in die Stadt, da wir an diesem T ag ja nur im Bus gesessen hatten. Der Fu\u00dfweg dauerte etwa 35 Minuten, aber da es trocken war und wir uns mittlerweile daran gew\u00f6hnt hatten, in absoluter Finsternis unterwegs zu sein, stellte der Weg kein Problem dar.<br \/>\nDas Essen in dem Restaurant war sehr lecker und wir hatten einen sch\u00f6nen Abend. W\u00e4hrend wir noch dabei waren, das leckere asiatische Essen zu genie\u00dfen, fing es drau\u00dfen mit einem Mal zu regnen an. Der Regen wurde so stark, dass Tun unser Busteam anrief, damit es uns zum Hotel bringen w\u00fcrden.<br \/>\nWir waren froh, dass wir nach einem leckeren Essen dann halbwegs trocken auf unser Zimmer kamen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute klingelte der Wecker wieder um 5:30. 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