{"id":3457,"date":"2015-11-23T23:47:11","date_gmt":"2015-11-23T21:47:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3457"},"modified":"2021-03-06T22:02:31","modified_gmt":"2021-03-06T20:02:31","slug":"15-11-2015-in-der-umgebung-von-twyfelfontein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3457","title":{"rendered":"15.11.2015: In der Umgebung von Twyfelfontein"},"content":{"rendered":"<p>Die letzte Nacht war angenehm k\u00fchl gewesen. Wir hatten sehr gut geschlafen und waren ausgeruht f\u00fcr unser heutiges Tagesprogramm. Es lagen einige Aktivit\u00e4ten vor uns, auf die wir uns mit einem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck vorbereiteten. Beim Fr\u00fchst\u00fccksbuffett h\u00f6rte man sehr viele deutsche, holl\u00e4ndische und afrikaans klingende Stimmen. Es waren einige gr\u00f6\u00dfere Reisegruppen darunter, die recht laut waren und die romantische Stimmung ein wenig st\u00f6rten. Aber nichtsdestotrotz genossen wir das Essen.<br \/>\nGut gest\u00e4rkt machten wir uns dann nach dem Fr\u00fchst\u00fcck auf den Weg zu unserem Tagesausflug.  Wir hatten gerade ein paar hundert Meter auf der Landstra\u00dfe zur\u00fcckgelegt, da lasen wir im Reisef\u00fchrer, dass f\u00fcr Twyfelfontein besser festes Schuhwerk angebracht war. Also kehrten wir um und Anke lief schnell auf das Zimmer, um feste Schuhe anzuziehen.<br \/>\nHeute war Sibylle am Steuer und durfte den Linksverkehr und die namibischen Stra\u00dfen ausprobieren. Bis nach Khorixas auf der C39 war die Stra\u00dfe auch gut. Doch hinter Khorixas fuhren wir dann wieder auf einer Sandpiste. Wir mussten die gleiche Stra\u00dfe bis zum Versteinerten Wald zur\u00fccklegen, und dann noch dar\u00fcber hinaus. Heute hatte Sibylle dann mit dem Sand, den Steinen, den Hubbeln und den unerwartet auftauchenden Senken zu tun. Sie machte ihre Sache sehr gut. Das Fahrzeug vibrierte immer wieder sehr stark, kam aber dank des Allradantriebs auf diesem Untergrund sehr gut voran.<br \/>\nWir fuhren \u00fcber die C39, auf die D2612 und die D3254. Der Untergrund \u00e4nderte sich geringf\u00fcgig. Kaum dachten wir, jetzt w\u00fcrde es besser werden, kamen wieder tiefe verh\u00e4rtete Spurrillen, so dass das Fahrzeug so stark vibrierte, dann man richtig auf der Hut sein musste.<br \/>\nWir f\u00fcrchteten schon, uns verfahren zu haben, doch dann tauchte mit einem Mal ein gr\u00f6\u00dferer H\u00fcgel auf der rechten Seite auf und gleichzeitig sahen wir links das Hinweisschild zum &#8218;Living Museum of the Damara&#8216;.<br \/>\nWir verlie\u00dfen den klimatisierten Wagen und waren erschrocken \u00fcber die hohe Au\u00dfentemperatur. Im Schatten waren es 30 Grad, in der Sonne bestimmt 10 Grad mehr.<br \/>\nBereits am Eingang wurden wir von einem jung aussehen, auf jeden Fall sehr schm\u00e4chtigen und kleinem Mann mit einer Art Krone begr\u00fc\u00dft.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3280.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3280-200x300.jpg\" alt=\"DSC_3280\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3443\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3280-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3280-140x210.jpg 140w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3280.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><br \/>\nJeder zweite Satz endete bei ihm mit den Worten &#8218;Alles ist wunderbar&#8216;. Er lachte auch sehr viel, war aber insgesamt sehr nett. Wir hatten ja gelesen, dass dieses Museum von Schauspielern betreut wurde. Womit ich nicht gerechnet hatte, war die Originalbekleidung der Schauspieler. Die M\u00e4nner trugen Lendenschurz, die Frauen auch, aber sonst nichts. Das afrikanische M\u00e4dchen, welches das Eintrittsgeld entgegen nahm, war ebenso barbusig, wie die Frau mit dem Baby auf dem Arm, welche gerade ihre G\u00e4ste verabschiedete. Wir hatten das zwar auch bei den San in der Kalahari gesehen, aber hier nicht unbedingt so erwartet.<br \/>\nUnser Guide mit der Krone stellte sich als Nicolas vor, im weiteren Verlauf wurde immer klarer, das er sich ein bi\u00dfchen f\u00fcr Nicolas Cage hielt. Er f\u00fchrte uns durch das Museumsdorf und wir besuchten die Apotheke mit den verschiedenen Kr\u00e4utern, sahen wie Leder gegerbt wurde, erfuhren wie das Bier der Damara hergestellt wurde und konnten auch eine Tanzvorf\u00fchrung der Dorfbewohner bewundern.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3301.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3301-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3301\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3444\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3301-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3301-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3301.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWir lernten ein Spiel mit Steinen kennen, in welchem unser Guide Nicolas anscheinend sehr gut war, denn er gewann es und hatte sichtlichen Spa\u00df daran, seinen Kontrahenten zu besiegen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3329.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3329-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3329\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3445\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3329-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3329-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3329.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWir verstanden die Spielregeln nicht ganz, aber das tat dem Spa\u00df an der Sache keinen Abbruch. Zum Abschluss wurde uns gezeigt, wie Feuer gemacht wurde. Nicolas wollte das \u00fcbernehmen, doch er hatte seine Schwierigkeiten. Im Prinzip hatten wir die gleiche Vorf\u00fchrung schon bei den San gesehen, umso erstaunlicher war es, das Nicolas das Feuer nicht zum brennen bringen konnte. Es kamen noch zwei Damara M\u00e4nner hinzu, um zu helfen, doch erst nach einigen langen Minuten konnten wir die Glut sehen und dann das daraus entfachte Feuer.<br \/>\nNach dem Besuch der Damara fuhren wir weiter zu den Orgelpfeifen und dem Verbrannten Berg. Asphaltierte Stra\u00dfen gab es hier keine mehr, nur noch Sandpisten unterschiedlicher Konsistenz. Bei den Orgelpfeifen, gleich in der N\u00e4he des Verbrannten Bergs gelegen, handelt es sich um bis zu 4m hohe S\u00e4ulen aus Dolerit, einem grobk\u00f6rnigen Basalt, die hintereinander angeordnet sind und in ihrer Erscheinung an Orgelpfeifen erinnern.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3365.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3365-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3365\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3446\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3365-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3365-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3365.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDie Schlucht, in der dieses Gestein zu finden ist, ist etwa 100 m lang und wir sind sie einmal auf und ab gegangen, dann stiegen wir wieder ins Auto und fuhren etwa 500 m weiter zum Aussichtspunkt auf den Verbrannten Berg. Der Verbrannte Berg ist ein vulkanischer Ausl\u00e4ufer eines 12km langen Vulkankammes, der aussieht, als sei ein verheerendes Feuer \u00fcber ihn hinweggefegt. Der Berg war schwarz und trat aus dem Vulkankamm heraus, als w\u00e4re es ein Stachel. F\u00fcr uns lag dieser Berg au\u00dferhalb unseres Interessengebietes und wir entschieden uns nach ein paar Minuten, weiter nach Twyfelfontein zu fahren, wo interessante Felszeichnungen auf uns warteten.<br \/>\nDie Fahrt dorthin betrug nur wenige Kilometer \u00fcber die gleiche staubige und sandige Piste, wie schon so oft an diesem Tag. Der Wagen war inzwischen \u00fcber und \u00fcber mit feinem Sand bedeckt, die Heckscheibe war schon so zugestaubt, das ein hindurchsehen kaum noch m\u00f6glich war. Doch wir fanden den Weg nach Twyfelfontein auch so.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3388.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3388-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3388\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3447\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3388-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3388-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3388.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nF\u00fcr unser Auto hatten wir einen Schattenparkplatz bekommen und bevor wir losgingen, st\u00e4rkten wir uns mit Bananen und Kr\u00e4ckern. Dann ging es zur Anmeldung, wir bezahlten und bekamen auch gleich einen Guide vorgestellt. Ihr Name war Winnie, eine junge Schwarzafrikanerin mit einem hervorragenden Englisch, wie man schon bei der Vorstellung h\u00f6ren konnte. Sie erkl\u00e4rte uns, das wir zu 8 seien und ging in den Nebenraum, um die anderen 4 zu begr\u00fc\u00dfen. Dann ging es auch schon nach drau\u00dfen aufs Feld.<br \/>\nDie 4 anderen waren Schweizer, die st\u00e4ndig am reden waren und wir fragten uns, was sie eigentlich hier wollten. Gro\u00dfes Interesse f\u00fcr die \u00fcber 6000 Jahre alten Felsgravuren schien zumindest zu Beginn noch nicht vorhanden zu sein. Doch als wir dann nach einigen Minuten Fu\u00dfweg \u00fcber einen langen sandigen Weg endlich die ersten Gravuren auf dem gro\u00dfen Stein sahen, da waren auch die Schweizer interessiert und widmeten sich ebenso wie wir diesen alten Zeichnungen, die laut wissenschaftlichen Untersuchungen wohl von J\u00e4gern der San erstellt worden sind.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3409.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3409-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3409\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3448\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3409-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3409-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3409.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNach knapp einer Stunde auf felsigem Untergrund und der Begutachtung von etwa 5-6 besonders gekennzeichneten Gravuren kehrten wir wieder zur\u00fcck zum Auto. Wir hatten nur eine kleine Auswahl der in diesem Gebirge vorhandenen Gravuren sehen k\u00f6nnen, das meiste davon war einfach nicht zug\u00e4nglich f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit oder nur auf einem langen Wanderweg zu sehen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3427.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3427-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3427\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3449\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3427-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3427-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_3427.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNach dem Besuch von Twyfelfontein machten wir uns auf den Heimweg zur Damara Mopane Lodge. Da die Landkarte noch eine d\u00fcnnere und wahrscheinlich schlechtere, aber auch k\u00fcrzere Alternativroute anzeigte, w\u00e4hlten wir diese f\u00fcr den Heimweg. Vielleicht hatten wir ja Gl\u00fcck und wurden nicht so durchgesch\u00fcttelt.<br \/>\nTats\u00e4chlich war der R\u00fcckweg mindestens genauso interessant wie der Hinweg. Wir fuhren \u00fcber Stra\u00dfen, die so klangvolle Bezeichnungen wie D3254, D2612, D2528 oder C39 hatten und doch in der Regel nichts anderes waren als festgefahrener oder festgedr\u00fcckter Sand mit mal kleineren und ab und zu gr\u00f6\u00dferen Steinen auf der Stra\u00dfe. Von den Autofahrern wurde hier immer h\u00f6chste Aufmerksamkeit verlangt. Das Pl\u00e4tten des Stra\u00dfenbelags hatten wir im \u00fcbrigen einige Male in Aktion erlebt. Es gibt hier in Namibia &#8211; und wahrscheinlich auch in anderen L\u00e4ndern Afrikas &#8211; spezielle Fahrzeuge, die mit einer Art Messer den Sand durchpfl\u00fcgen und gleichzeitig gl\u00e4tten. Dadurch werden die harten Spurrillen beseitigt und kleinere Fahrzeuge wie unser Toyota kommen wieder besser voran.<br \/>\nDie Landschaft wurde auf der R\u00fcckfahrt sehr abwechslungsreich. Viele H\u00fcgel und kleinere Berge erhoben sich aus der trockenen Buschsavanne, dazwischen die rotgl\u00fchende Erde Namibias. Wider Erwarten war die Stra\u00dfe insgesamt in einem besseren Zustand als auf dem Hinweg und wir waren in einer halben Stunde weniger Fahrzeit in unserer Lodge.<br \/>\nNachdem wir uns kurz akklimatisiert hatten, ging es dann wieder zum Sundowner Walk auf die Aussichtsplattform. Leider war es an diesem Abend etwas weniger romantisch, da zwei gr\u00f6\u00dfere Reisegruppen angekommen waren und unentwegt auf Afrikaans oder Holl\u00e4ndisch schnatterten. F\u00fcr die untergehende Sonne hatten diese meist \u00e4lteren Herrschaften kein Interesse. Doch wir versuchten uns dadurch nicht irritieren zu lassen und genossen den Sonnenuntergang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Nacht war angenehm k\u00fchl gewesen. Wir hatten sehr gut geschlafen und waren ausgeruht f\u00fcr unser heutiges Tagesprogramm. 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