{"id":3374,"date":"2015-11-15T10:00:00","date_gmt":"2015-11-15T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3374"},"modified":"2021-03-06T22:02:44","modified_gmt":"2021-03-06T20:02:44","slug":"08-11-2015-okavango-delta-teil-ii","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=3374","title":{"rendered":"08.11.2015: Okavango Delta, Teil II"},"content":{"rendered":"<p>Wir verliessen die Maun Lodge um 7 Uhr 45 mit unserem orangefarbenen Bus in Richtung Okavango River Lodge. Dort wollten wir auf ein gr\u00f6\u00dferes Boot umsteigen, dass uns zur Einstiegsstelle der Mokoros bringen sollte, den  Einbaumbooten der Einheimischen. Leider erfuhren wir an der Okavango River Lodge, dass der Okavango sehr niedrigen Wasserstand hatte und die Boote nicht \u00fcberall durchk\u00e4men. Darum w\u00fcrden wir statt mit den Booten mit den bekannten offenen Jeeps zur Einstiegsstelle gebracht werden.<br \/>\nDie Fahrt zu dem kleinen Dorf am Okavango Delta dauerte knapp eine Stunde. Wir waren die Fahrt mittlerweile schon gew\u00f6hnt, es war bei Geschwindigkeiten \u00fcber 40 km\/h so windig, dass wir unsere H\u00fcte und Cappies festhalten mussten, damit sie nicht wegwehten. Der Staub, der von der Piste ins Auto wehte, drang direkt in Nasen und Ohren. Eine unangenehme Nebenwirkung dieser hei\u00dfen und trockenen Luft in Botswana ist das leichte Nasenbluten, was man immer wieder bekommt. Meerwasserspray hilft da zum Gl\u00fcck ein wenig.<br \/>\nDie Jeeps fuhren direkt bis an das Wasser heran. Die Mokoros lagen im Wasser. Wir hatten die Jeeps verlassen und standen im Schatten der Autos und warteten darauf, dass es weiter ging. Jochen \u00fcbergab das Wort an Alex, den Anf\u00fchrer der Mokoro-Lenker. Es war kurz nach 9 und schon br\u00fctend hei\u00df.<br \/>\nAlex hiess uns willkommen und stellte uns seine Leute vor. Einer nach dem anderen nannte uns seinen international klingenden Namen, denn den afrikanischen h\u00e4tten wir nicht verstanden. Dann kam ein junger Mann auf uns zu und stellte sich uns als Oscar vor. Er sei unser Mokoro-F\u00fchrer, sagte er uns und ging mit uns zu seinem Einbaum. Die anderen aus der Gruppe waren auch schon dabei einzusteigen. Das einsteigen war gar nicht so einfach, denn die Mokoros waren ganz flache Boote. F\u00fcr uns waren kleine Plastiksitze bereitgestellt worden, auf die wir uns mit Hilfe von Oscar niederliessen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2079.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2079-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2079\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3357\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2079-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2079-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2079.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nKaum hatten wir eine angenehme Sitzposition erreicht, da griff Oscar nach dem langen Holzstab, der neben dem Mokoro im Wasser gelegen hatte, und stie\u00df uns vom Anleger ab. Nach wenigen Minuten tauchten wir ein in die stille Schilflandschaft des Okavango Deltas.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2086.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2086-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2086\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3358\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2086-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2086-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2086.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDie Staker blieben eng beieinander und bogen gemeinsam nach links ins Delta ab und wir glitten ruhig auf einen kleinen See, der unter anderem reich mit Seerosen bedeckt war.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2135.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2135-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2135\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3362\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2135-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2135-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2135.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2106.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2106-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2106\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3360\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2106-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2106-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2106.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nOscar erkl\u00e4rte uns nicht nur die Pflanzen, sondern auch die V\u00f6gel, die wir w\u00e4hrend der Fahrt sahen. Unter anderem konnten wir einen kleinen Vogel beobachten, der auf dem Wasser zu gehen schien. Er wurde scherzhaft &#8222;Jesus Vogel&#8220; genannt. Oscar war sehr aufmerksam und hielt an, wann immer wir etwas aus der N\u00e4he sehen oder fotografieren wollten.<br \/>\nEs war ein erholsames Gef\u00fchl, hier mitten im weltber\u00fchmten Okavango Delta auf so urt\u00fcmliche Weise unterwegs zu sein. Trotz der sengenden Sonne von oben, f\u00fchlten wir uns wohl und genossen die Fahrt.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2162.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2162-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2162\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3366\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2162-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2162-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2162.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nLangsam wurden die Kan\u00e4le enger und ein ums andere Mal mussten die Staker sich ihren Weg durch das Schilf regelrecht erk\u00e4mpfen. Einige Male folgten wir im Mokoro den Pfaden der Hippos, die hier unterwegs gewesen waren und sich ihren Weg durch das Schilf gebahnt hatten. Das Schilf war so dicht, dass wir die H\u00e4nde sch\u00fctzend vor&#8217;s Gesicht hielten, um nicht von den zur\u00fcckspringenden \u00c4sten verletzt zu werden.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2140.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2140-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2140\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3363\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2140-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2140-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2140.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNach einiger Zeit hielten wir an einer Insel. Oscar sagte uns, dass er Elefanten sehen k\u00f6nne, die unter einem Baum schliefen. Gut, Oscar stand ja auch auf dem Mokoro. Wir, die wir fast lagen, konnten nicht \u00fcber den Rand des Schilf&#8217;s blicken und auch nur irgendetwas auf der Insel erkennen. Die anderen Mokoros hatten bereits an der Insel angelegt und alle waren ausgestiegen. Wir erwarteten, das Oscar sich irgendwie dazwischen mogeln w\u00fcrde, doch statt dessen stiess er seinen Stab ins Wasser und dr\u00fcckte uns wieder zur\u00fcck in den Kanal. Er lies den Einbaum noch etwas weiter durchs Wasser gleiten, bevor er an anderer Stelle der Insel anhielt und uns aussteigen lies.<br \/>\n&#8218;I wanted you to have a better view&#8216; erkl\u00e4rte er uns und wir folgtem ihm auf die Insel durch das hei\u00dfe Gras. Oscar zeigte in die Richtung, wo die Elefanten sein sollten, und wir brauchten einen Augenblick, um die grauen Dickh\u00e4uter unter den B\u00e4umen zu erkennen. Der Rest der Gruppe n\u00e4herte sich den Elefanten von der anderen Seite, aber wir waren definitiv dichter dran.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2146.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2146-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2146\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3365\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2146-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2146-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2146.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nEs vergingen etwa 20 Minuten, bis wir bemerkten, dass die anderen wieder zu den Mokoros zur\u00fcckgegangen waren und auch wir die Fahrt fortsetzen mussten. Wir dankten Oscar f\u00fcr diese Gelegenheit, die Elefanten so nahe gesehen zu haben.<br \/>\nDie Weiterfahrt dauerte nicht mehr lange, dann hatten wir die Insel erreicht, auf der wir unsere Wanderung im Okavango Delta machen wollten. Die Wanderung war nicht besonders interessant, sie f\u00fchrte \u00fcber die Insel, durch niedriges Gras und an einigen kargen und manchen gr\u00fcnen B\u00e4umen vorbei. Tiere sahen wir keine, nur diverese Arten von Tier-Puh. Nach etwa einer Stunde waren wir zur\u00fcck am Rastplatz und machten Mittagspause. Lunchpakete wurden gereicht mit Sandwichen, Apfel, Ei und Chips. Dazu gab es so viel k\u00fchles Wasser, wie man wollte.<br \/>\nNach dem Lunch stiegen wir wieder in die Mokoros und fuhren wieder zur\u00fcck. Oscar und die anderen Einbaumlenker redeten sehr viel miteinander, sie lachten und scherzten und wir verstanden kein Wort. Aber sobald es etwas wichtiges zu sehen gab, wies uns Oscar sofort darauf hin.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2097.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2097-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2097\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3359\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2097-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2097-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2097.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nGem\u00e4chlich glitten wir mit der Str\u00f6mung durch die Schilflandschaft und w\u00fcnschten uns, die Stimmen um uns herum w\u00fcrden verstummen, um die Atmosph\u00e4re noch mehr genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Sch\u00f6n war es aber trotzdem.<br \/>\nAn einer breiten Stelle im Kanal hielte der vorderste Mokoro an und wir anderen stoppten auf.<br \/>\n&#8218;A crocodil, over there. Can you see it?&#8216; fragte Oscar und wies mit dem Staker-Stab nach vorne auf die Oberfl\u00e4che des Wassers, wo es etwas dunkler schimmerte.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2204.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2204-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2204\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3369\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2204-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2204-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2204.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n&#8218;Yes&#8216; rief der erste und dann sahen wir es auch. Der Kopf eines Krokodils ragte aus dem Wasser heraus, doch nur durch das Objektiv der Kamera  konnten wir es richtig gut erkennen. Oscar lenkte den Mokoro so, dass wir etwas n\u00e4her heran kamen und gute Fotos machen konnten. Das war nat\u00fcrlich etwas schwierig, weil jeder den perfekten Blick wollte und sich immer mal wieder vorbeugte und somit direkt in das eigene Bild hineinragte. Aber ich glaube, das am Ende jeder ein paar gute Aufnahmen des Krokodils bekommen hatte.<br \/>\nKurz darauf kamen wir an der Anlegestelle wieder an und stiegen aus den Booten.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2228-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2228\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3370\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2228-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2228-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_2228.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nWir bedankten uns bei Oscar f\u00fcr die Fahrt und seinen Einsatz beim beobachten der Elefanten. Dann suchten wir Schatten unter einem gro\u00dfen Baum und warteten auf die Jeeps, die uns zur\u00fcck zur Okavango River Lodge bringen sollten. Um die Wartezeit zu verk\u00fcrzen schlug Jochen vor, uns den Mokoro-F\u00fchrern anzuschlie\u00dfen und einen Besuch im Dorf zu machen. Besser als hier herumzustehen und zu warten war das allemal, also folgten wir den F\u00fchrern und gingen den durch den gl\u00fchend hei\u00dfen Sand ins Dorf hinauf. Wir wollten  versuchten, ob es hier ein k\u00fchles Cider von Hunters Gold gab. Das Getr\u00e4nk hatten wir vor ein paar Tagen auf einer Lodge kennen und lieben gelernt. Und wir hatten Gl\u00fcck! Im ersten Shop, einer kleinen Lehmh\u00fctte, auf das man die Worte &#8218;Shop&#8216; aufgemalt hatte, gab es kein Hunters Gold. Aber ein paar H\u00fctten weiter, in der N\u00e4he einer gro\u00dfen Akazie, war ein weitere Shop. Vor diesem gab es auch einen kleinen Unterstand und somit etwas Schatten. Hier hatten wir Gl\u00fcck und bekamen 4 Dosen Hunters Gold. Wir \u00f6ffneten sie begierig, setzen an und genossen den erfrischenden und s\u00fcffigen Geschmack des Apfelweins.<br \/>\nDann schauten wir den Dorfbewohnern noch ein bi\u00dfchen dabei zu, wie sie mit dem Frisbee spielten, den sie von Jonathan geschenkt bekommen hatten. Bald war es aber auch Zeit f\u00fcr uns, wieder zu den anderen zu gehen. Wenige Minuten nachdem wir wieder unten am Fluss waren, kamen auch schon die beiden Jeeps. Wir stiegen auf und begaben uns wieder auf die ruckelige und sandige Piste zur\u00fcck zur Okavango River Lodge.<br \/>\nIn der Lodge hatten wir noch etwas Zeit, bis Sadrak mit dem Bus da war. Wir sa\u00dfen im Schatten am Fluss und genossen die Ruhe. Nach etwas einer halben Stunde war Sadrak dann da und brachte uns zur\u00fcck zur Maun Lodge. Hier verbrachten wir den Rest des Nachmittags damit, Berichte f\u00fcr den Blog zu schreiben und Fotos auszusuchen. Wir mussten die Lodges ausnutzen, an denen wir Internet Zugang hatten. Das war und wird auf dieser Reise nicht so oft der Fall sein.<br \/>\nAbends hatten wir wieder ein leckeres B\u00fcffett im Restaurant, dazu Hunters Gold, Bier oder Wein. Es fehlte uns an nichts.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir verliessen die Maun Lodge um 7 Uhr 45 mit unserem orangefarbenen Bus in Richtung Okavango River Lodge. 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