{"id":326,"date":"2012-09-11T18:04:43","date_gmt":"2012-09-11T16:04:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=326"},"modified":"2021-03-06T22:03:43","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:43","slug":"11-09-2012-in-der-umgebung-von-johannesburg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=326","title":{"rendered":"11.09.2012, In der Umgebung von Johannesburg"},"content":{"rendered":"<p>Wir hatten eine angenehme Nacht im Hotel The Palazzo. Das Hotel, das hatte ich gestern vergessen zu erw\u00e4hnen, verbirgt sich hinter hohen Mauern und beherbergt eine kleine Stadt und einen angeschlossenen Vogelpark, der allerdings immer schon um 17 Uhr schlie\u00dft. Bisher konnten wir ihm noch keinen Besuch abstatten und morgen verlassen wir Johannesburg auch schon.<\/p>\n<p>Aber heute stand erstmal der Besuch von Johannesburg auf dem Programm. Zuvor haben wir uns aber erst beim Fr\u00fchst\u00fccksbuffett gest\u00e4rkt. Das B\u00fcffett war reichhaltig und abwechslungsreich, wenn auch sehr europ\u00e4isch gehalten. Es gab nahezu alles, was man auch in einem guten Hotel in Deutschland finden w\u00fcrde, mit Ausnahme von Schwarzbrot, das gab es nicht.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verlie\u00dfen wir p\u00fcnktlich um 8 Uhr 30 das Hotel und lie\u00dfen uns von Billy, dem Busfahrer, nach Johannesburg fahren. Auf der Autobahn, einer gut ausgebauten 4-5 spurigen modernen<br \/>\nAutostra\u00dfe, fuhren wir vorbei an Feldern und H\u00fcgeln, an deren H\u00e4ngen wieder eingez\u00e4unte H\u00e4usersiedlungen zu sehen waren. Am Stra\u00dfenrand sahen wir Verbotsschilder, auf denen nur die Buchstaben S oder P zu sehen waren. Angelika, unsere Reiseleiterin, erkl\u00e4rte uns, dass das Schild mit dem S bedeutet, dass Autos hier nicht stoppen d\u00fcrfen, und das P steht f\u00fcr ein generelles Parkverbot. Das S findet man h\u00e4ufig in Zusammenhang mit einem Verbotsschild f\u00fcr die Stra\u00dfenh\u00e4ndler, die ihre St\u00e4nde am Stra\u00dfenrand aufbauen und an die im Stau stehenden Autos verkaufen wollen.<\/p>\n<p>Unser Weg f\u00fchrt uns auf der Autobahn M1 nach Johannesburg. Angelika erz\u00e4hlt uns w\u00e4hrend der etwa halbst\u00fcndigen Fahrt, dass Johannisburg in etwa die gleiche Regenmenge pro Jahr hat, wie London. Das liegt einfach daran, dass der Regen in London zwar regelm\u00e4\u00dfiger, aber daf\u00fcr feiner ist. In Johannesburg regnet es nicht oft, aber wenn es regnet, kommen heftige Sturzb\u00e4che herunter.<br \/>\nJe n\u00e4her wir der Stadt kommen, desto mehr scheint Angelika zu erz\u00e4hlen. Sie berichtet von den Anf\u00e4ngen des Goldrausch in S\u00fcdafrika und erz\u00e4hlt von einem Meteroriten, der einst auf die Erde gefallen ist und dort so einen heftigen Aufprall hatte, dass er einen riesigen Krater erzeugt hat und die Gesteinsschichten durcheinander gew\u00fcrfelt hatte. Dadurch sind die tieferen, goldf\u00fchrenden Schichten nach oben gedr\u00fcckt worden und haben das urspr\u00fcnglich in 12km Tiefe lagernde Gold an die Oberfl\u00e4che gebracht.<\/p>\n<p>Wir fahren immer wieder an eingez\u00e4unten Wohngebieten vorbei und erfahren, dass Sicherheitsfirmen ein boomendes Gesch\u00e4ft in S\u00fcdafrika sind. In den Au\u00dfenbezirken der Stadt fahren wir zun\u00e4chst durch eine sehr reiche Gegend, in der viele noble H\u00e4user verborgen hinter gro\u00dfen Mauern und Stacheldrahtz\u00e4unen stehen. Dies ist die Elbchaussee Johannesburgs. Wir fuhren auch an dem Haus von Nelson Mandela vorbei, in dem er noch vor ein paar Monaten gelebt hatte. Angelika erkl\u00e4rt uns, dass all die B\u00e4ume, die man hier so links und rechts an der Stra\u00dfe sieht, nicht s\u00fcdafrikanischen Ursprungs sind. Es gibt wenige einheimische Baumarten hier. Die meisten wurden aus anderen Regionen eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Direkt an die Elbchaussee f\u00fcgt sich der Vorort Hillbrow an, ein Slumviertel Johannesburgs, in dem Drogen und Alkohol sehr gro\u00dfe Probleme verursachen. Man bezeichnet diesen Ort auch als Klein<br \/>\nDeutschland.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/007-DSC_4011.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-327\" alt=\"007 DSC_4011\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/007-DSC_4011-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/007-DSC_4011-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/007-DSC_4011-280x186.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/007-DSC_4011.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann erreichen wir die Innenstadt. In den Stra\u00dfen wuseln die Schwarzen, am auff\u00e4lligsten ist ihre bunte Kleidung und die aufwendig gestalteten Frisuren. Viele tragen Pudelm\u00fctzen, besonders die M\u00e4nner. Wir halten in der N\u00e4he der alten De Beer Firmenzentrale, des weltgr\u00f6\u00dften Diamantenlieferanten. Das Geb\u00e4ude selber ist wie ein riesiger Diamant gestaltet, wird aber heute nicht mehr als Zentrale genutzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/006-DSC_3990.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-328\" alt=\"006 DSC_3990\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/006-DSC_3990-200x300.png\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/006-DSC_3990-200x300.png 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/006-DSC_3990-280x418.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/006-DSC_3990.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Inzwischen ist de Beer nach London gezogen und hat in S\u00fcdafrika keine Niederlassung mehr. Ein paar Meter entfernt besuchen wir das Gesch\u00e4ft eines Medizinmannes, in dem man allerlei Kr\u00e4uter und Beschw\u00f6rungsutensilien kaufen kann, sowie Waffen und mittlerweile auch Souvenirs. Angelika hatte uns gewarnt, dass der Geruch etwas eigent\u00fcmlich und streng ist, aber wir haben keine Probleme und empfinden es nicht so schlimm.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Stop ist das Apartheid Museum. Wir werden per Zufallsgenerator in Schwarz und Wei\u00df geteilt und gehen durch getrennte Eing\u00e4nge ins Museum und erfahren auf diese Weise direkt, was es hei\u00dft, nach Hautfarbe getrennt zu sein. Die Apartheid existiert seit 1880, seit den Burenkriegen.<\/p>\n<p>Im Museum sehen wir die teilweise sehr schonungslos fotographierten Zeitepisoden, h\u00f6ren authentische Berichte im Fernsehen und bekommen auf diese Weise einen sehr tiefgehenden Eindruck, wie es damals gewesen sein mu\u00df, als die Apartheid allgegenw\u00e4rtig war. Es gab getrennte B\u00e4nke f\u00fcr Wei\u00dfe und Schwarze, getrennte Eing\u00e4nge in Gesch\u00e4fte und getrennte Kassen. Die Wei\u00dfen wurden \u00fcberall bevorzugt behandelt, die Schwarzen hatten das Nachsehen. Sie bekamen den sogenannten DOM Pass, ein Dokument, in dem ihre Stammeszugeh\u00f6rigkeit und ihre Arbeitshistorie festgehalten wurde. Diesen Pass mu\u00dften sie immer mit sich f\u00fchren und auf Verlangen der Polizei vorzeigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Besonders interessant und bewegend ist ein etwa f\u00fcnfzehn min\u00fctiger Film, der in schonungslosen Bilder und Interviewsequenzen dokumentiert, wie es in den 70er und 80er Jahren in S\u00fcdafrika mit der Hochzeit und dem Ende der Apartheit gewesen ist. W\u00e4hrend wir die Bilder sehen, k\u00f6nnen wir immer mal wieder emotionales Murmeln h\u00f6ren. Die schwarzen Frauen und M\u00e4nner, die mit uns in dem kleinen<br \/>\nFilmsaal sitzen, sind sehr bewegt von den Bildern, die einen Teil ihrer eigenen Geschichte dokumentieren.<\/p>\n<p>Nach dem sehr emotionalen Besuch im Museum geht es weiter nach Soweto. Der Name ist eine Abk\u00fcrzung und bedeutet South Western Township. Ein Township ist nichts anderes als eine Vorstadt, im<br \/>\nenglischen ist der Begriff normalerweise synonym zum Wort Suburb zu benutzen. Doch in S\u00fcdafrika wird damit die Vorstadt f\u00fcr Schwarze benannt.<\/p>\n<p>Der Anblick von Soweto ist nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Statt der unz\u00e4hligen Wellblechh\u00fctten armer Menschen sehen wir viele Steinh\u00e4user und erfahren schnell, dass es hier nat\u00fcrlich auch l\u00e4ngst eine Mittel- und Oberschicht gibt, das es eben auch viele Neureiche Schwarzafrikaner gibt, die hier in Soweto leben. Winnie Mandela, die 2 Frau von Nelson Mandela lebt auch noch hier.<\/p>\n<p>Gegen 13 Uhr 30 geht es zu Robby Place, ein privat gef\u00fchrtes Restaurant, in dem wir Shakalaka und verschiedene andere afrikanische Dinge probieren. Es ist alles sehr lecker und wir hoffen, noch oft afrikanisches Essen probieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDann geht es quasi ins Herz Sowetos, in eines der Townships. Auf dem Weg dorthin fahren wir am Fu\u00dfballstadion vorbei, in dem das Er\u00f6fnnungsspiel der Fu\u00dfballweltmeisterschaft stattgefunden hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/008-DSC_4031.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-329\" alt=\"008 DSC_4031\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/008-DSC_4031-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/008-DSC_4031-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/008-DSC_4031-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/008-DSC_4031.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann f\u00fchrt uns Angelika zu einem Jugendprojekt, dem Kliptown Projekt. Von zwei Vertretern des Projektes, selbst gerade dem Kindesalter entwachsen, werden wir in das Township gef\u00fchrt und sehen nun zum ersten Mal aus n\u00e4chster N\u00e4he die Wellblechh\u00fctten und die \u00e4rmsten Bewohner S\u00fcdafrikas.<\/p>\n<p>Das Township Kliptown wurde 1903 gegr\u00fcndet. Es ist ein Projekt f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen des Townships, wo sie mit Essen versorgt werden und Betreuung bekommen, es gibt Computerkurse und Sprachkurse. Viele Kinder bekommen hier die Versorgung, die ihre Eltern ihnen nicht geben k\u00f6nnen, weil sie vielleicht Alkoholiker oder Drogenabh\u00e4ngige sind. Man m\u00fc\u00dfte denken, dass dies die Menschen depressiv macht und die Kinder vielleicht aggressiv und w\u00fctend herumlaufen, aber das Gegenteil ist der Fall. Uns schl\u00e4gt \u00fcberall Freundlichkeit und Herzlichkeit entgegen, selbst die Kleinsten winken uns freundlich, manche etwas sch\u00fcchtern, zu und haben nichts dagegen, fotografiert zu werden. Gerade die Kinder wollen fotografiert werden.<\/p>\n<p>Am Ende des Besuchs ins Kliptown bekommen wir noch eine wundersch\u00f6ne Gumboots Vorf\u00fchrung geboten, die uns fast von den Sitzen rei\u00dft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/009-DSC_4147.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-330\" alt=\"009 DSC_4147\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/009-DSC_4147-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/009-DSC_4147-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/009-DSC_4147-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/009-DSC_4147.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist herrlich, mit welcher Lebensfreude die Kinder bei der Sache sind und was f\u00fcr eine Energie in diesen kleinen schwarzen Menschen steckt. Von den Lebensumst\u00e4nden und der Armut ist jetzt wenig zu sp\u00fcren. Wenn die Kinder tanzen und lachen und singen sp\u00fcrt man nicht, dass sie sich Tag f\u00fcr Tag einen der 15 Wasserh\u00e4hne mit 44000 anderen Bewohnern teilen m\u00fcssen, dass rund 70% der S\u00fcdafrikaner arbeitslos sind und das es nur ein paar chemische Toiletten f\u00fcr alle gibt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/010-DSC_4157.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-331\" alt=\"010 DSC_4157\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/010-DSC_4157-200x300.png\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/010-DSC_4157-200x300.png 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/010-DSC_4157-280x418.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/010-DSC_4157.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als wir das Jugendprojekt verlassen wollen, kommt ein kleines schwarzes M\u00e4dchen zu Sibylle und ergreift ihre Hand. Sie will unbedingt, dass Sibylle mit ihr zum Spielplatz kommt. Sie scheint einen regelrechten Narren an ihr gefressen zu haben. Doch was sollen wir tun, wir m\u00fcssen leider los und wissen nicht, wie wir uns von ihr trennen k\u00f6nnen. Es tut uns leid, dass das kleine M\u00e4dchen nun traurig ist, aber wir m\u00fcssen wirklich weiter. Also bitten wir Angelika um Hilfe, damit jemand kommt, um sich des M\u00e4dchens anzunehmen. Doch die Kleine will nicht fort, sie will bei Sibylle bleiben und klammert sich fest an ihre Hand und versucht sie zum Spielplatz zu ziehen. Doch dann kommt eines der M\u00e4dchen, die wir bei der Gumboots Vorstellung gesehen haben, und nimmt sich des kleinen M\u00e4dchens an.<br \/>\nSie weint und schl\u00e4gt um sich, als sie von Sibylle weggezogen wird, doch es mu\u00df leider sein, denn wir haben noch ein bi\u00dfchen vor uns.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/011-DSC_4178.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-332\" alt=\"011 DSC_4178\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/011-DSC_4178-300x200.png\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/011-DSC_4178-300x200.png 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/011-DSC_4178-280x187.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/011-DSC_4178.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNach dem Kliptown Township fahren wir noch ein bi\u00dfchen durch Soweto, vorbei am Mandela House und am House von Desmond Tutu.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/012-DSC_4192.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-333\" alt=\"012 DSC_4192\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/012-DSC_4192-200x300.png\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/012-DSC_4192-200x300.png 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/012-DSC_4192-280x420.png 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/012-DSC_4192.png 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann geht es in Hotel zur\u00fcck. Wir machen uns kurz frisch und gehen dann ins Casino, wo wir uns ein Restaurant suchen. Nach dem Abendessen gehen wir noch ins Palazzo und nehmen dort einen letzten Wein vor dem Schlafen gehen und besprechen die Ausfl\u00fcge der n\u00e4chsten Tage. W\u00e4hrend wir dort sitzen kommt einer der Manager vorbei und erkundigt sich, wie es uns gef\u00e4llt. Er<br \/>\nbringt uns sogar ein paar afrikanische W\u00f6rter bei. Wir sollen versuchen, diese Worte am n\u00e4chsten Tag bei den Angestellten vorzubringen. Mal schauen ob wir das schaffen.<\/p>\n<p>Dann geht es ins Bett. Wir fallen todm\u00fcde auf die Matratzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir hatten eine angenehme Nacht im Hotel The Palazzo. 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