{"id":281,"date":"2010-12-01T14:07:47","date_gmt":"2010-12-01T12:07:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=281"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"01-12-2010-sombrero-chino","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=281","title":{"rendered":"01.12.2010: Sombrero Chino"},"content":{"rendered":"<p>Roberto ist anders als Fabian, wir bekommen keinen Weckruf 20 Minuten vor dem Fr\u00fchst\u00fcck. Aber das war heute auch nicht n\u00f6tig, denn wir haben wieder relativ schlecht geschlafen. Um 2 Uhr morgens ist das Schiff aufgebrochen zur Insel Sombrero Chino und da wir erst einmal den Hafen von Puerto Ayora verlassen und gegen die Str\u00f6mung anfahren mussten, schaukelte das Schiff die erste Stunde so stark, das wir in unserem Bett hin und herrollten und die Schr\u00e4nke und T\u00fcren verd\u00e4chtig knackten. Ich hatte ein wenig Angst, dass durch das halb offene Fenster Wasser in die Kaj\u00fcte dringt, aber es passierte nichts.<\/p>\n<p>Irgendwann wurde der Seegang ruhiger und auch unser Schlaf wurde angenehmer. Wir erwachten kurz vor dem Weckerklingeln, fast zeitgleich mit dem Herablassen des Ankers.<\/p>\n<p>Anscheinend waren wir nicht die einzigen, die nicht so gut geschlafen hatten, denn auch die Besatzung war heute nicht so fit. Es dauerte etwas l\u00e4nger, bis das Fr\u00fchst\u00fcck serviert war. Das war allerdings kein ernsthaftes Problem.<\/p>\n<p>Um 8 Uhr setzten wir mit den Dingies auf die Insel Sombrero Chino \u00fcber, eine Insel aus schwarzem Lavagestein, mehrere tausend Jahre alt. Wir folgten Roberto den Strand entlang und sahen ein paar Seel\u00f6wenbabys, eines erst vor 2-3 Stunden geboren. Die Plazenta lag noch im Sand und es hatte sich noch kein Seevogel darauf gest\u00fcrzt. Das Baby n\u00e4hrte sich an der Mutter und als diese sich kurz bewegte, weil sie uns wahrgenommen hatte, und dadurch der Kontakt zum Baby abbrach, meldete sich dieses mit lautem Quaken. Da war es auch der Seel\u00f6wenmutter zuviel und sie erhob sich und packte ihr Baby am Hals und begann durch das Geb\u00fcsch und an den Felsen vorbei von uns fort zu watscheln. Das Baby schwang geh\u00f6rig hin und her und es bereitete uns fast mehr k\u00f6rperliche Schmerzen, als dem Seel\u00f6wenbaby, als wir das mitansehen mussten. Doch in sicherer Entfernung von uns setzte die Mutter dann ihr Baby ab und alles war wieder gut.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-298\" alt=\"tag 29 - 03\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-03-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-03-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-03-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-03.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Roberto f\u00fchrte uns etwas sehr schnell \u00fcber die Insel und da wir vier, Anke, Dieter, Sibylle und ich, meist mit Fotografieren und Filmen besch\u00e4ftigt waren, bekamen wir von seinen Erkl\u00e4rungen nichts mit. Das war wirklich schade, da hat Fabian besser reagiert. Auch der Humor von Roberto ist etwas speziell, meist lacht er als einziger \u00fcber seine Witze. Wir f\u00fchlen uns, als denke \u00a0Roberto, eine Gruppe Amerikaner vor sich zu haben, die seine besondere Art zu w\u00fcrdigen w\u00fc\u00dften, doch als zumeist Deutsche in der Gruppe f\u00e4llt es uns schwer, seinem Witz zu folgen. Lediglich unsere drei Australier scheinen seinen Humor zu lieben, sie sind dann auch immer ganz vorne dabei und sind oft die einzigen, die Robertos Erkl\u00e4rungen h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Als wir am Strand auf die heranfahrenden Dingies warteten, entdeckte Roberto nicht weit entfernt hinter einem Strauch einen Bussard, der gerade gen\u00fc\u00dflich seine Mahlzeit zu sich nahm. Wir n\u00e4herten uns ihm rasch und merkten, dass er sich wie bisher auch die anderen Tiere nicht von uns st\u00f6ren lie\u00df. Er pickte gen\u00fc\u00dflich weitere St\u00fccke seiner erlegten Beute.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-301\" alt=\"tag 29 - 07\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-07-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-07-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-07-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-07.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Besuch von Sombrero Chino ging es zur\u00fcck an Bord, wo wir dann nach ein paar Minuten Erholung in unsere Tauchanz\u00fcge schl\u00fcpften und wieder in die Dingies sprangen. Zur\u00fcck im Wasser konnten wir dann beim schnorcheln viele Wei\u00dfspitzen-Riffhaie sehen, sehr viele Fischschw\u00e4rme, bunte Papageienfische und Anemonenfische, Seesterne und Seel\u00f6wen. Vom Wasser aus sahen wir einen Blaufu\u00dft\u00f6lpel auf den Klippen stehen und aufs Meer hinaus schauend, au\u00dferdem zeigte uns der Kapit\u00e4n einen Pinguin, der ziemlich mauserig und puschelig, vollkommen durchn\u00e4sst auf einer anderen Klippe hockte und uns nicht zu bemerken schien. Schade, dass wir keine Unterwasserkamera dabei hatten.<\/p>\n<p>Die Unterwasserwelt ist wundersch\u00f6n, wir staunen immer wieder aufs Neue \u00fcber die vielen verschiedenen Fischarten, die sich dort tummeln und die in Schw\u00e4rmen an uns vorbei, aber meist direkt unter uns hindurchschwammen.<\/p>\n<p>Waren wir zu Beginn unserer Schnorchelaktivit\u00e4ten noch etwas unsicher und hektisch, so konnten wir jetzt nach einigen Schnorchelg\u00e4ngen schon sehr viel ruhiger die gesamte Unterwasserwelt genie\u00dfen und auch die Korallen und die kleinen Seesterne wahrnehmen. Wir waren erst fasziniert von den gro\u00dfen, bunten Fischen, doch auch die winzig schmalen Fische, durchsichtig wie eine beschlagene Glasscheibe, hatten ihren Reiz, ganz besonders dann, wenn man direkt durch so einen Schwarm durchschwamm und doch nicht sp\u00fcrte, dass da Fische waren. Neben der tierischen Vielfalt war auch die geologische Unterwasserwelt sehr interessant. Wir konnten unter Wasser Tunnel sehen, die von Lava geformt worden waren, Klippen und kleine Berge, die direkt unter der Oberfl\u00e4che verborgen waren, die man aber umschwimmen mu\u00dfte, um voran zu kommen. An einer Stelle war es flach, wenige Meter zur Seite ging es pl\u00f6tzlich so tief hinab, dass das Wasser zu tr\u00fcbe war, um noch etwas zu erkennen. Man konnte sich verloren vorkommen, doch da wir den Kapit\u00e4n an unserer Seite hatten, f\u00fchlten wir uns sehr sicher und hatten keine Angst oder sonstige Bedenken vor dem Unbekannten des Meeres.<\/p>\n<p>Wir mu\u00dften wieder aus dem Wasser, einem mitlerweile liebgewonnenem Element, und zur\u00fcck auf unseren Katamaran. Dort stand wie immer eine Kleinigkeit zu trinken und zu knabbern bereit, die wir dankend entgegennahmen. Die Schnorchelei machte wirklich hungrig und durstig.<\/p>\n<p>Unser Mittagessen wurde heute bereits um 11 UHr 45 serviert.<\/p>\n<p>Nach dem Essen machte sich eine allgmeine Schwere an Bord breit, viele Reisende verschwanden in ihren Kabinen oder legten sich an Deck in die Sonne und schliefen, w\u00e4hrend das Schiff den Anker lichtete und Kurs auf die Insel Santiago nahmen, unseren n\u00e4chsten Stop. Die Fahrt dorthin sollte etwa 3 Stunden dauern.<\/p>\n<p>Vom Oberdeck aus geno\u00df ich den Blick \u00fcber das Meer und die vorbeiziehenden Inseln, das Schaukeln des Schiffes war sehr angenehm dosiert.<\/p>\n<p>Um etwa 15 Uhr erreichten wir Santiago und die Bucht von Puerto Egas, wo wir dann mit einer halben Stunden Versp\u00e4tung an Land gingen. Hier f\u00fchrte Roberto uns \u00fcber den schwarzen Lavastrand und auf einem Rundgang \u00fcber Lavaklippen, wo wir Gelegenheit hatten, viele der Meerechsen zu beobachten, die faul in der Sonne lagen und ihre K\u00f6rpertemperatur wieder auf ein gesundes Ma\u00df brachten, so dass sie anschlie\u00dfend wieder im Meer verschwinden und sich Nahrung besorgen konnten. Von diesen Meerleguanen gab es sehr viele am Strand, wir mu\u00dften aufpassen, dass wir nicht \u00fcber sie stolperten, ihre Tarnung war excellent, sie waren kaum von den Steinen zu unterscheiden, auf denen sie sich sonnten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-302\" alt=\"tag 29 - 09\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-09-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-09-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-09-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-09.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Rundgangs erkl\u00e4rte Roberto uns wieder auf seine unnachahmliche Art, wie diese Inseln entstanden waren und anhand welcher Merkmale man das ablesen konnte. Er informierte uns \u00fcber die Gesteinsstrukturen und \u00fcber die endemischen Tier und Pflanzenarten. Dann f\u00fchrte er uns zu einer kleinen Lagune vor den Klippen und zeigte uns eine Pelzrobbe, die unter einem Stein im Schatten lag. Einzig auf dieser Insel lebten die Pelzrobben, die man von den bisher gesehenen Seel\u00f6wen an der Form der Schnauze unterscheiden konnte. Auf dem weiteren Weg sahen wir dann noch ein paar nur hier vorkommende Finkenarten aus der Ferne und die wei\u00dfen und schwarzen Mangroven. Roberto hielt auch Ausschau nach den roten Mangroven, aber er konnte keine entdecken.<\/p>\n<p>Nach diesem k\u00fcrzer als geplanten Besuch schl\u00fcpften wir in die mitgebrachte Schnorchelausr\u00fcstung und gingen vom Strand ins Wasser. Ich hatte zun\u00e4chst Probleme, den anderen zu folgen, da das Mundst\u00fcck meiner Maske verschwunden war. Aber Dieter, der sowieso mit Anke schwimmen gehen wollte, lieh mir kurzerhand seinen Schnorchel.<\/p>\n<p>Viel gab es dieses Mal aber sowieso nicht zu entdecken, denn das Wasser war sehr tr\u00fcbe. Wir entdeckten ein paar Fischschw\u00e4rme, aber nichts von den Wundern der Natur vom Vormittag.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck an Bord hatten wir dann wieder Gelegenheit, uns frisch zu machen und zu erholen, bevor es dann um 18 Uhr 45 zum Briefing f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag kam. Dann wurde auch schon das Abendessen serviert und anschlie\u00dfend sa\u00dfen wir wieder bei einer leckeren Flasche Wein zu viert zusammen und genossen den Abend, tauschten Bilder aus und besahen uns die Ausbeute des Tages.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-303\" alt=\"tag 29 - 10\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-10-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-10-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-10-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/12\/tag-29-10.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Roberto ist anders als Fabian, wir bekommen keinen Weckruf 20 Minuten vor dem Fr\u00fchst\u00fcck. 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