{"id":279,"date":"2010-11-30T14:06:58","date_gmt":"2010-11-30T12:06:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=279"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"30-11-2010-insel-santa-cruz-puerto-ayora","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=279","title":{"rendered":"30.11.2010: Insel Santa Cruz ( Puerto Ayora )"},"content":{"rendered":"<p>Auch heute stehen wir wieder um kurz nach 6 auf, denn wir wollen Norma und Keith verabschieden, die uns heute verlassen und weiter nach Kolumbien reisen. Der Abschied ist sehr herzlich, die beiden waren wirklich sehr nett, leider haben wir nicht so viel mit ihnen gesprochen. Aber das w\u00e4re sicher anders gewesen, wenn man von Beginn an mit ihnen zusammen gewesen w\u00e4re. Norma und Keith waren uns sympathischer, als einige andere hier an Bord.<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck bestiegen wir wieder ein Dingie und setzten \u00fcber nach Puerto Ayora, wo wir einen kleinen Spaziergang durch die noch schlafende Stadt unternahmen. Es war kurz vor 8 und die Stra\u00dfen waren noch leer. Fabian zeigt uns verschiedene typische Opuntien und Mangrovenarten, die hier vorkommen.<br \/>\nWir kommen an einem Platz vorbei, wo die Fischer ihre gefangene Ware ausnehmen und direkt weiterverkaufen. Fabian erz\u00e4hlt uns, dass hier in ein paar Stunden sehr viele Pelikane zu sehen sind, die nat\u00fcrlich von dem Fisch etwas abhaben wollen. Aber unser Interesse wird zun\u00e4chst f\u00fcr einen Kasten voller Hummer geweckt, die noch lebend versuchen aus ihrem Gef\u00e4ngnis herauszukommen. Der Fischer, der den Kasten abgestellt hat, breitet die Tiere auf dem Boden aus, damit wir einen besseren Blick haben. Fabian fragt uns, ob wir nicht Lust haben, heute Abend Hummer zu essen. Ein Hummer kostet 30 Dollar. Die Gelegenheit lassen wir nat\u00fcrlich nicht aus und stimmen zu. Das wird sicher ein leckeres Abendessen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-289\" alt=\"tag 28 - 01\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-01-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-01-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-01-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-01.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAber dann m\u00fcssen wir auch schon weiter und erreichen die Charles Darwin Forschungsstation, eine Aufzuchtstation f\u00fcr Schildkr\u00f6ten. Wir haben hier Gelegenheit, bis auf 1m Entfernung an die Tiere heranzukommen. Das ist ein tolles Gef\u00fchl, aber die Tiere sind auch vorsichtiger und etwas \u00e4ngstlicher. Immer wieder verschwinden die K\u00f6pfe unter den Panzern, aber wir kommen doch zu unserer Foto- und Filmausbeute. Wir gehen durch die gro\u00dfe Anlage in Strandn\u00e4he und wundern uns \u00fcber die Hitze, denn am morgen sah das Wetter noch nicht so sch\u00f6n und warm aus, aber jetzt, wo wir an Land sind, ist es wunderbar und sehr warm. Ein paar Wolken schieben sich immer wieder vor die Sonne w\u00e4hrend wir von einem Gehege zum n\u00e4chsten sehen. Im Gegensatz zu einem normalen Zoo haben wir hier Gelegenheit, in das Gehege hinein zu gehen und ganz dicht neben den Schildkr\u00f6ten zu posieren, damit man einmal die Gr\u00f6\u00dfe der Tiere sehen kann. Ein paar Verhaltensregeln werden uns schon mitgegeben, zum Beispiel d\u00fcrfen wir bestimmte Bereiche der Gehege nicht betreten, da dort die Schildkr\u00f6ten gef\u00fcttert werden. Auch d\u00fcrfen wir die gepanzerten Tiere nicht ber\u00fchren, was aber auch keiner von uns macht.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-291\" alt=\"tag 28 - 02\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-02-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-02-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-02-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-02.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nSchlie\u00dflich kommen wir zu Lonesome George, der wahrscheinlich letzten \u00dcberlebenden Riesenschildkr\u00f6te der Insel Pinta, dem letzten seiner Art. Sein Alter wird auf etwa 90-110 Jahre gesch\u00e4tzt, eine genaue Bestimmung ist nicht m\u00f6glich. Leider hat sich George bisher noch nicht fortgepflanzt und somit seiner Art zu neuem Leben verholfen, obwohl ihm verschiedene Schildkr\u00f6tendamen anderer, \u00e4hnlicher Art angeboten wurden. Die genetische Kompatibilit\u00e4t war bisher einfach nicht vorhanden.<\/p>\n<div id=\"attachment_292\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-292\" class=\"size-medium wp-image-292\" alt=\"Lonesome George\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-03-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-03-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-03-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-03.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-292\" class=\"wp-caption-text\">Lonesome George<\/p><\/div>\n<p>Nachdem wir George und ein Weibchen eine ganze Weile beobachtet hatten, gingen wir weiter und kamen zu ein paar kleineren Gehegen, in denen ganz junge Schildkr\u00f6ten zu sehen waren, kaum gr\u00f6\u00dfer als meine Hand.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-293\" alt=\"tag 28 - 04\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-04-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-04-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-04-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-04.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNach dem Besuch der Station schlendern wir wieder zur\u00fcck in die Stadt und halten nach Souvenirs Ausschau, wir finden sogar eine kleine Schildkr\u00f6te und ein T-Shirt f\u00fcr Sibylle. Anschlie\u00dfend gehen wir zum Postamt von Puerto Ayora und werfen unsere Postkarten ein, dieses Mal mit Briefmarken, damit sie auch wirklich ankommen. Dann gehen wir zur\u00fcck zum Pier und warten auf die Dingies, damit wir zur\u00fcck aufs Schiff k\u00f6nnen.<br \/>\nZur\u00fcck an Bord gibt es auch bald Mittagessen. W\u00e4hrend des Essens kommen die neuen G\u00e4ste an Bord, zwei Deutsche. Aaron und Leo aus Frankfurt. Sie sind sehr kommunikativ und nett und erz\u00e4hlen, dass sie gerade etwas \u00fcber 2 Wochen in Ecuador unterwegs waren.<br \/>\nNach dem Essen geht es am Nachmittag wieder hin\u00fcber nach Puerto Ayora, wir steigen in einen Bus und fahren eine halbe Stunde ins Hochland, dieses Mal mit unserem neuen Guide Roberto, denn Fabian hat uns verlassen m\u00fcssen. Im Hochland besuchen wir ein Freilandgehege, wo sehr viele Riesenschildkr\u00f6ten frei herumlaufen. Hier haben wir sehr viele Gelegenheiten, die Schildkr\u00f6ten aus aller n\u00e4chster N\u00e4he zu fotografieren und ihnen Auge in Auge gegen\u00fcber zu stehen. Es sind zwar noch ein paar andere Gruppen in dem Gehege, aber wir schaffen es schon einigerma\u00dfen, einander aus dem Weg zu gehen, so dass die Tiere nicht zu sehr verschreckt werden und ihre H\u00e4lse wieder unter den Panzern verstecken.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-08.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-294\" alt=\"tag 28 - 08\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-08-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-08-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-08-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-08.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDer Besuch des Freilandgeheges ist eine faszinierende und beeindruckende Sache, schon auf der Fahrt zu dem Gehege konnten wir freilaufende Schildkr\u00f6ten zwischen grasenden K\u00fchen am Wegesrand beobachten, nun stehen und gehen wir hier zwischen diesen urzeitlich anmutenden Reptilien und wundern uns ein ums andere Mal, wie gro\u00df und gewaltig sie sind. Man hat das Gef\u00fchl, in der Zeit zur\u00fcck zu gehen und den Anfang der Erde zu erleben, so erhabend ist dieser Eindruck. Als ich die erste Schildkr\u00f6te in diesem weitl\u00e4ufigen Freilandgehege entdeckte war mir, als w\u00e4re ich im Jurassic Park gelandet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-09.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-295\" alt=\"tag 28 - 09\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-09-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-09-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-09-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-09.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nNachdem wir das Gel\u00e4nde zur Gen\u00fcge erkundet hatten, ging es Richtung Ausgang, zu den Souvenirl\u00e4den. Dort befindet sich auch eine kleine \u00fcberdachte B\u00fchne. Hier stehen und h\u00e4ngen an der Decke ein paar Schildkr\u00f6tenpanzer. An einem dieser Panzer demonstriert uns Roberto dann die Struktur einer Schildkr\u00f6te, er erkl\u00e4rt uns, woraus der Panzer besteht und wie er im Inneren aussieht. Wir haben dann sogar die M\u00f6glichkeit einmal auszuprobieren, wie es sich anf\u00fchlt, eine Schildkr\u00f6te zu sein, denn Roberto animiert uns, in den Panzer hereinzukrabbeln und f\u00fcr ein Foto zu posieren. Das ist ein echter Spa\u00df!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-296\" alt=\"tag 28 - 10\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-10-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-10-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-10-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-28-10.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend fahren wir mit dem Bus 5 Minuten weiter und erreichen den Eingang zu einem Lavatunnel, einen durch abflie\u00dfende Lava geschaffenen Tunnel, der sich \u00fcber ca. 70 km durch die ganze Insel zieht, aber nicht komplett begangen werden kann. Das St\u00fcck, welches wir gleich wandern werden, ist 600m lang und hat an der niedrigsten Stelle eine H\u00f6he von unter 60 cm, so dass man kriechen muss. Erstaunlicherweise melden sich bis auf 4 G\u00e4ste alle anderen dazu, durch den Tunnel komplett bis ans Ende zu gehen und auch die tiefste Stelle zu passieren.<br \/>\nRoberto macht die Vorhut und f\u00fchrt uns eine Steintreppe hinunter, die sich von ihrem Aussehen und Form perfekt in den Stein einf\u00fcgt. Wir gehen die Stufen hinab und sind pl\u00f6tzlich von erkalteter Lava umschlossen, 20m unter der Erde, in einer komplett nat\u00fcrlich erschaffenen Umgebung. Die Temperatur hier unten ist angenehm, das soll auch das ganze Jahr \u00fcber so sein, wie Roberto erz\u00e4hlt. Er zeigt uns auch die gr\u00fcnen Flechten und Farne an den Lavaw\u00e4nden, die sich durch die k\u00fcnstliche Beleuchtung hier unten entwickelt haben. Unglaublich, dass sich hier so etwas bildet!<br \/>\nWir gehen weiter durch den Tunnel, der anfangs leichte Weg wird steiniger. Roberto sagt uns, dass die letzten Steine vor ca. 130.000 Jahren von der Decke herabgest\u00fcrzt sind. Also scheinen wir hier relativ sicher zu sein.<br \/>\nAls wir an die enge Stelle kommen, sind wir etwas entt\u00e4uscht, denn so primitiv, wie wir uns den Durchgang vorgestellt hatten, ist diese Stelle nicht. Es liegt sogar eine Plastikschutzmatte auf dem Boden \u00fcber den Steinen, so dass man sich beim durchkrabbeln nicht mal dreckig macht.<br \/>\nHinter dem Durchgang ist der Tunnel auch schon zu Ende und wir klettern \u00fcber eine weitere Treppe wieder ans Tageslicht.<br \/>\nZur\u00fcck im Bus geht es wieder in den Hafen von Puerto Ayora. Dort warten wir vier, Anke, Sibylle, Dieter und ich erst mal ein bi\u00dfchen, aber als dann unsere Dingies vor der verabredeten Zeit auftauchen, entscheiden wir uns mit vier weiteren unserer Mitreisenden, doch schon fr\u00fcher aus Schiff zur\u00fcckzukehren.<br \/>\nZur\u00fcck an Bord haben wir Zeit uns frisch zu machen. Dann gibt es Abendessen, leckeren Hummer! Das Essen und besonders der Hummer ist wirklich ein Gedicht!<br \/>\nNach dem Abendessen gibt es leider noch ein bi\u00dfchen was zu tun. Es m\u00fcssen wieder Bilder auf das Netbook \u00fcbertragen werden und Sibylle hat sich vorgenommen, das Reisetagebuch weiter zu lesen, damit ich auf dem Flughafen von Quito dann wieder ein paar Daten hochladen kann, sofern der WLAN Empfang dort besser sein wird. Zumindest hatten wir dort auf dem Hinflug guten Empfang.<br \/>\nSibylle ist auch sehr flei\u00dfig, und bei einer Flasche Wein sitzen wir dann zu viert an dem Tisch und geben uns unseren Pflichten hin. Es wird dann auch wieder relativ sp\u00e4t, wir vier sind mal wieder die letzten, die in den Kabinen verschwinden. Normalerweise sind wir in diesem Urlaub immer gegen 20 Uhr schlafen gegangen, inzwischen ist es aber schon nach 22 Uhr, als wir das Oberdeck verlassen und uns in die Kabine zur\u00fcckziehen und schlafen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute stehen wir wieder um kurz nach 6 auf, denn wir wollen Norma und Keith verabschieden, die uns heute verlassen und weiter nach Kolumbien reisen. 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