{"id":273,"date":"2010-11-29T14:03:28","date_gmt":"2010-11-29T12:03:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=273"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"29-11-2010-insel-floreana-punta-cormorant-und-post-office-bay","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=273","title":{"rendered":"29.11.2010: Insel Floreana ( Punta Cormorant und Post Office Bay )"},"content":{"rendered":"<p>Das Wetter ist hier jeden Morgen zun\u00e4chst sehr bedeckt, so da\u00df man glauben k\u00f6nnte, es w\u00fcrde ein durchwachsener Tag werden. Dicht h\u00e4ngen die Wolken noch kurz nach Sonnenaufgang \u00fcber dem Meer. Doch sobald die ersten Sonnenstrahlen das Meer und die Luft erw\u00e4rmen, verschwinden die Wolken. So auch heute.<\/p>\n<p>Wir wurden wieder um 6 Uhr 40 geweckt, doch wach waren wir schon. Auch die anderen G\u00e4ste an Bord tummelten sich bereits vor dem Fr\u00fchst\u00fcck an Deck. Durch das fr\u00fche Schlafen gehen war man entsprechend fr\u00fch wieder wach. Um punkt 7 stand unser Fr\u00fchst\u00fcck bereit, wie immer unterschiedlich zum vorigen Tag. Das ist wirklich bemerkenswert, denn auch Mittag und Abendessen sind immer verschieden. Wir haben in den letzten Tagen noch kein einziges Mal etwas zu Essen bekommen, was wir bereits genie\u00dfen durften, was aber wirklich keine Schande gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck brachen wir um 7 Uhr 45 zu unserer ersten nassen Landung auf, die Dingies brachten uns nach Floreana, eine Insel voller Mysterien, auf der es in der Vergangenheit zu einigen merkw\u00fcrdigen Episoden gekommen ist.<\/p>\n<p>Unser Weg f\u00fchrte uns zu einer Lagune, die bekannt daf\u00fcr ist, das hier viele der etwa 500 Galapagos Flamingos nisten, aber als wir dort ankommen, ist leider kein einziger Flamingo zu sehen. Fabian meint, dass es auf Isabela, wo wir leider nicht hinkommen werden, noch einen Nistplatz gibt, wo die Flamingos jetzt wahrscheinlich sein werden.<\/p>\n<p>Der Weg f\u00fchrt uns weiter auf die andere Seite der Insel zu einer kleinen Bucht, wo wir am Strand in der Brandung sehr viele kleine bis mittlere Rochen sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-274\" alt=\"tag 27 - 02\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-02-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-02-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-02-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-02.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Tiere sind schwer zu erkennen, denn sie liegen im Sand und haben sich eingegraben, doch wenn das Wasser zur\u00fcckgeht und den Sand mitnimmt, kommen sie hervor und sind auch f\u00fcr uns unge\u00fcbte Beobachter gut sichtbar. Auch ein paar Seel\u00f6wen liegen am Strand und schlafen, au\u00dferdem wieder sehr viele Klippenkrabben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-275\" alt=\"tag 27 - 01\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-01-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-01-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-01.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Etwas oberhalb des Strandes liegt eine Sperrzone, eine gr\u00fcner, sehr h\u00fcgeliger Streifen, in dem sich die Brutpl\u00e4tze von gr\u00fcnen Meeresschildkr\u00f6ten befinden. Dorthin d\u00fcrfen wir aber nicht gehen. Schildkr\u00f6ten sind leider auch keine zu sehen, denn tags\u00fcber befinden sich diese Meeresbewohner im Wasser, erst in der Nacht kommen sie an Land zum schlafen.<\/p>\n<p>Wir kehren zur\u00fcck an Bord, doch es geht eigentlich schon kurz danach wieder los zum schnorcheln. Wir machen uns fertig, um die Teufelskrone zu erkunden, einen schroffen Felsen vor der K\u00fcste Floreanas, der sehr reich an Fischen sein soll. Au\u00dferdem haben wir vielleicht die Gelegenheit, dort Haie zu sehen und auch Meeresschildkr\u00f6ten.<\/p>\n<p>Sibylle, Dieter und ich schlie\u00dfen uns wieder dem Kapit\u00e4n an, der diese Gew\u00e4sser ja wirklich gut kennt, wie wir in den letzten Tagen erfahren haben, und folgen ihm. Nachdem wir vom Dingie ins Wasser geglitten sind, brauchen wir nichts zu tun, die Str\u00f6mung f\u00fchrt uns um den Felsen herum, wir m\u00fcssen lediglich unsere K\u00f6pfe unter Wasser halten und die Fische bestaunen, die sich uns dort unten pr\u00e4sentieren, als w\u00fcrden sie nur auf uns warten. Wir sehen viele kleine Fischschw\u00e4rme, von denen jeder einzelne Fisch nicht gr\u00f6\u00dfer als einen Zentimeter ist. Wir schwimmen einfach durch diese Schw\u00e4rme hindurch und sehen zu, dass wir die Flossen des Kapt\u00e4ns immer vor uns haben. Auch sehen wir sehr viele Anemonenfische und Papageienfische. Und kurz bevor wir aus dem Wasser m\u00fcssen, besucht uns auch noch ein Wei\u00dfspitzen-Riffhai, etwa 1,50 bis 2m lang. Dabei wird uns doch etwas anders zumute, aber der Hai ist genau wie wir auf Abstand bedacht und zieht ruhig seine Kreise.<br \/>\nLeider m\u00fcssen wir das Wasser verlassen und zur\u00fcck an Bord des Katamarans.<\/p>\n<p>Es ist gen\u00fcgend Zeit, sich zu duschen und wieder umzuziehen, bevor es dann wieder Mittagsessen auf dem Oberdeck gibt, um uns herum das blaue, paradiesische Meer und \u00fcber uns die Sonne, die hei\u00df herabscheint und unsere Haut jeden Tag ein wenig dunkler werden l\u00e4\u00dft. Mit dem Wetter haben wir hier bisher ein wahnsinniges Gl\u00fcck gehabt und k\u00f6nnen es eigentlich auch gar nicht fassen.<br \/>\nNachdem wir gest\u00e4rkt sind und etwas ausgeruht haben, geht es um kurz vor 13 Uhr wieder auf die Dingies, dieses Mal aber in normaler Kleidung. Wir wollen die ber\u00fchmte Post Office Bay besichtigen, den alten Briefkasten, der in fr\u00fcherer Zeit von den Seefahrern genutzt wurde. Dort soll eine Tonne stehen, in die man einfach seine Post hineinsteckt, ohne Briefmarke, und wenn jeman vorbeikommt, schaut er nach, ob Post f\u00fcr jemanden in seiner N\u00e4he dabei ist. Diese wurde dann mitgenommen und pers\u00f6nlich zugestellt. Heutzutage nutzen Touristen diese Art der Briefbef\u00f6rderung nur noch zum Spa\u00df. Auch wir haben eine Karte an uns geschrieben und sind gespannt, ob und wann sie irgendwann pers\u00f6nlich zugestellt wird.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-276\" alt=\"tag 27 - 05\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-05-200x300.jpg\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-05-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-05.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Post Office ist Freizeit, die Mannschaft unseres Schiffes und zweier anderer Schiffe, die hier vor Anker liegen, veranstalten ein Fu\u00dfballspiel in den D\u00fcnen, auf einem extra daf\u00fcr errichteten kleinen Platz mit zwei einfachen Toren. Ein paar unserer Mitreisenden haben sich ein Handtuch f\u00fcr den Strand mitgebracht. Anke hat sich entschlossen, so etwas in der Bucht zu schwimmen. Karin, Sibylle, Dieter und ich haben uns entschlossen, noch einmal die Gelegenheit zum schnorcheln zu nutzen. Also werden die noch nicht ganz getrockneten Schwimmanz\u00fcge wieder \u00fcbergestreift und wir gehen ins Wasser. Das ist dieses Mal nicht ganz so einfach, denn wir m\u00fcssen vom Strand aus ins Wasser. Bisher haben wir uns einfach vom Dingie ins Wasser plumpsen lassen, jetzt m\u00fcssen wir r\u00fcckw\u00e4rts mit den Flossen \u00fcber die Steine, bis es tief genug ist, dass wir schwimmen k\u00f6nnen.<br \/>\nDa der Kapit\u00e4n dieses Mal leider nicht dabei ist, halten wir uns an Dieter. Er h\u00e4lt sich dicht an den Klippen des K\u00fcstenstreifens, unter uns ziehen die Fischschw\u00e4rme vorbei, der ein oder andere Papageienfisch zeigt sich, wir sehen sehr viele Korallen und Seeigel, die auf den Korallen und zwischen den Steinen liegen. Viele kleinere Fische tummeln sich im Wasser. Immer wieder tauchen wir kurz auf, um uns zu orientieren. Sibylle und ich sind nicht ganz so schnell wie Dieter, als wir den Kopf heben und nach ihm Ausschau halten, winkt er uns heftig zu sich heran. Irgendetwas scheint da zu sein. Wir bringen unsere K\u00f6pfe unter Wasser und mit ein paar schnellen Bewegungen der Flossen sind wir bei ihm, da sehen wir dann auch schon, warum wir kommen sollten. Direkt unter uns ist eine gro\u00dfe Meeresschildkr\u00f6te damit besch\u00e4ftigt, sich ihr Mittagessen von den Steinen zu futtern. Sie l\u00e4\u00dft sich von uns nicht st\u00f6ren, dabei sind wir nicht einmal zwei Meter von ihr entfernt! Krista und Karin kommen auch noch dazu und pl\u00f6tzlich sind wir zu f\u00fcnft, die sich fasziniert diesem Bild hingeben. Wir bilden unter Wasser einen Kreis mit ausreichendem Abstand und halten inne, ich sp\u00fcre, wie mein Atem etwas schneller geht und ermahne mit selber zur Ruhe. Schade, dass wir keine Unterwasserkamera dabei haben, um diesen Moment feszuhalten.<br \/>\nDie Schildkr\u00f6te scheint zu wissen, dass wir da sind, aber sie l\u00e4\u00dft sich nicht beim essen st\u00f6ren. Wir rudern immer wieder mit den Armen, um unsere Position im Wasser zu halten. Pl\u00f6tzlich hebt die Schildkr\u00f6te den Kopf und neigt ihren K\u00f6rper aufw\u00e4rts, sie sucht einen Weg an die Oberfl\u00e4che, aber zwischen uns ist kein Platz zu entkommen. Also taucht sie wieder tiefer und schwimmt etwas von uns fort, wir folgen ihr, doch mit unseren Flossen sind wir l\u00e4ngst nicht so elegant, wie die Schildkr\u00f6te. Aber schnell haben wir sie eingeholt und nehmen wieder unsere Positionen ein, immer mal etwas n\u00e4her kommend. Wrr k\u00f6nnten sie wirklich fast ber\u00fchren, aber das wagt keiner.<\/p>\n<p>Mit der Zeit gew\u00f6hnt sich die Schildkr\u00f6te an uns und taucht einfach inmitten des Kreises an die Oberfl\u00e4che, hebt den Kopf aus dem Wasser, um Luft zu schnappen, und taucht dann wieder unter. W\u00e4hrend sie auftaucht dreht sie sich und steuert auf uns zu, man hat den Eindruck, dass sie abwechselt und mal den einen und dann den anderen direkt anschaut.<br \/>\nWir m\u00fcssen eine ganze Zeit unter Wasser verbracht haben, denn wir beginnen uns in den Anz\u00fcgen kalt zu f\u00fchlen. Also verabschieden wir uns von unserer Schildkr\u00f6te und treten den Heimweg zum Strand an, mit ein paar schnellen Flossenschl\u00e4gen sind wir nach ein paar Minuten angekommen und noch ganz begeistert vom eben erlebten.<br \/>\nDer Nachmittag kann gar nicht mehr sch\u00f6ner werden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-277\" alt=\"tag 27 - 04\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-04-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-04-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-04-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-27-04.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zur\u00fcck an Bord genie\u00dfen wir dann die Sonne und das Meer um uns herum, w\u00e4hrend wir wieder Fahrt auf Santa Cruz aufnehmen. Leider bew\u00f6lkt sich der Himmel zusehends, doch das h\u00e4lt die Fregattv\u00f6gel nicht davon ab, Kontakt zum Schiff aufzunehmen. Mit einem Mal werden wir von ca. 10 Fregattv\u00f6geln umrundet, die direkt \u00fcber dem Schiff fliegen und sich gegenseitig mit den behaken. Es ist auch einer mit einem roten Sack dabei, er scheint der Chef zu sein. Die V\u00f6gel begleiten uns eine ganze Weile, doch der rote weigert sich beharrlich, seinen Sack aufzuplustern. Wie zum Hohn setzt er sich auf die Seilwinde des Dingies am Oberdeck und beobachtet das Meer.<br \/>\nAls das Schiff dann nach einer ganzen Zeit seine biologischen Abf\u00e4lle ins Meer gibt, ist auch f\u00fcr die Fregattv\u00f6gel an der Zeit, uns zu verlassen.<br \/>\nDas Abendessen wir heute wieder auf dem Oberdeck serviert, die runden Tische sind zu einer Art Tafel zusammengestellt worden. Wahrscheinlich, weil f\u00fcr Nora und Keith aus Ottawa heute der letzte Tag an Bord ist. Das Essen ist wieder sehr locker.<\/p>\n<p>Wir sind heute in Puerto Ayora im Hafen, die Besatzung hat zu gro\u00dfen Teilen das Schiff verlassen, denn dies ist ihr Heimathafen und viele leben hier. Au\u00dferdem werden hier die Vorr\u00e4te aufgef\u00fcllt. Nach einer ganzen Zeit kommen ein paar Besatzungsmitglieder mit gro\u00dfen Kisten zur\u00fcck und bringen alles nach unten in die Komb\u00fcse. Wir sitzen w\u00e4hrenddessen unten bei einer Flasche Wein zusammen. Nach einiger Zeit gehen wir aber dann doch wieder aufs Oberdeck, und genie\u00dfen den nun ruhigen Abend und versuchen, Internetanschlu\u00df zu bekommen. Doch die Empfangsm\u00f6glichkeiten sind hier sehr schlecht, irgendwann geben wir es auf und gehen ins Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wetter ist hier jeden Morgen zun\u00e4chst sehr bedeckt, so da\u00df man glauben k\u00f6nnte, es w\u00fcrde ein durchwachsener Tag werden. 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