{"id":263,"date":"2010-11-28T13:57:09","date_gmt":"2010-11-28T11:57:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=263"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"28-11-2010-insel-espanola-bahia-gardner-und-punta-suarez","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=263","title":{"rendered":"28.11.2010: Insel Espanola ( Bahia Gardner und Punta Suarez)"},"content":{"rendered":"<p>Um 2 Uhr morgens wurden die Maschinen angeworfen und der Katamaran stach in See zur Insel Espanola. Bis zu dem Zeitpunkt hatten wir wieder in der Bucht von San Cristobal geankert, da fast die gesamte Besatzung an diesem Abend zu einem Fu\u00dfballspiel eingeladen war. Es war Samstag, und die Besatzung hatte offenbar ihren freien Abend.<\/p>\n<p>Nachdem die Motoren angeworfen wurden war an einen gro\u00dfartigen Schlaf nicht mehr zu denken. Die Str\u00f6mung war au\u00dferdem so stark, das sich das Schiff sehr stark hin und her bewegte. Ich mu\u00df diese Eindr\u00fccke so stark verarbeitet haben, dass sich die Fahrt und das Meeresrauschen bis in meine Tr\u00e4ume einbrachte. Als der Wecker dann um kurz nach 6 klingelte, war ich gerade wieder richtig eingeschlafen und dementsprechend unmotiviert, aufzustehen. Sibylle geht es genauso, aber nach dem dritten Klingeln m\u00fcssen wir uns dann doch erheben. Die Aussicht auf den kommenden Tag ist aber auch zu verlockend, als das man den ganzen Tag im Bett verbringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Um kurz nach 7 gehen wir zum Fr\u00fchst\u00fcck und um 8 Uhr haben wir dann unsere erste Landung f\u00fcr heute, dieses Mal ist es eine nasse Landung, so dass wir ohne Schuhe von Bord gehen k\u00f6nnen. Wir besteigen wieder die Dingies, die Schwimmwesten angeschnallt, und lassen uns hin\u00fcber an den Strand der Gardner Bay bringen, wo wir schon von der Ferne unz\u00e4hlige Seel\u00f6wen in der Sonne liegen sehen. Unn\u00f6tig zu sagen, dass das Wetter heute wieder extrem sch\u00f6n und sonnig ist.<\/p>\n<p>Die nasse Landung macht richtig Spa\u00df und es ist sch\u00f6n, dass wir noch fast die einzigen in dieser Bucht sind. Ein paar hundert Meter entfernt hat ein anderes Dingie seine Passagier abgesetzt, aber die st\u00f6ren uns nicht.<\/p>\n<p>Fabian erkl\u00e4rt uns mit ein paar einleitenden Worten, was uns die n\u00e4chsten eineinhalb Stunden erwartet. Die Seel\u00f6wen sind ja nicht zu \u00fcbersehen, aber daneben gibt es hier auch ein paar Wasserleguane und die ber\u00fcchtigten Hood-Spottdrosseln, vor denen wir unsere Sachen sch\u00fctzen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-264\" alt=\"tag 26 - 01\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-01-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-01-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-01.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir haben dann gen\u00fcgend Zeit, den Strand zwischen den Seel\u00f6wen entlang zu wandern, und Foto um Foto zu machen. Fabian achtet darauf, dass wir immer den richtigen Abstand zu den Tieren einhalten und sie nicht ber\u00fchren, denn das w\u00e4re gerade f\u00fcr die Jungtiere das Todesurteil. Doch in unserer Gruppe sind alle so vern\u00fcnftig, dass keiner die Tiere ber\u00fchrt. Es ist aber unglaublich, wie nah man den Seel\u00f6wen kommen kann, ohne dass sie sich in ihrem Schlaf in der Sonne gest\u00f6rt f\u00fchlen. Ab und zu setzte sich ein Seel\u00f6we auf und reckte den Hals in die H\u00f6he, es schien, als w\u00fcrde er sich sonnen.<\/p>\n<p>Auffallend war, dass kaum ein Seel\u00f6we alleine lag, oftmals lagen sie in Dreiergruppen. Wir konnten viele Jungtiere beobachten, die von ihrer Mutter ges\u00e4ugt wurden.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-265\" alt=\"tag 26 - 02\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-02-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-02-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-02-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-02.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dazwischen spazierten die Hood-Spottdrosseln und ein paar gelbe Finken. Die Drosseln schienen die Seel\u00f6wen zu \u00e4rgern, denn sie pickten ihnen immer wieder in die Schnauze, worauf der Seel\u00f6we emp\u00f6rt den Hals reckte und einen qu\u00e4kenden Laut von sich gab.<\/p>\n<p>Auf den Lavafelsen aalten sich ein paar Wasserleguane<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-05.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-267\" alt=\"tag 26 - 05\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-05-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-05-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-05-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-05.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>und rote Klippenkrabben in der Sonne.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-266\" alt=\"tag 26 - 04\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-04-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-04-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-04-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-04.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir genossen die Zeit am Strand und waren entt\u00e4uscht, dass wir dann doch schon wieder die Insel verlassen mu\u00dften.<\/p>\n<p>Abgeholt wurden wir nur mit einem Dingie, das zweite hatte Probleme mit dem Au\u00dfenbordmotor.<\/p>\n<p>Aber der Tag wurde noch besser. Um 10 Uhr 30 durften wir wieder unsere Schwimmsachen anziehen und ins Dingie steigen. Es ging wieder ein paar Meter hinaus aufs Wasser, dann flutschen wir hinab ins Wasser und setzten die Schwimmbrillen auf. Kaum hatten wir die K\u00f6pfe unter Wasser, sahen wir die Schw\u00e4rme von Fischen unter uns. Es war unglaublich, wieviel mehr Fische wir in dieser Gegend zu sehen bekamen. Dagegen haben wir gestern \u00fcberhaupt nichts gesehen, doch heute lie\u00dfen sich die Fische fast mit dem Arm ber\u00fchren. Wir folgten wieder dem Kapit\u00e4n, der auch mit uns im Wasser war, und vertrauten auf seinen Instinkt. Er f\u00fchrte uns um einen Felsen herum, wir mu\u00dften gegen die Str\u00f6mung anschwimmen, was in diesen Gew\u00e4ssern vor der Insel aber kein gro\u00dfes Problem war, und wir sahen schon binnen weniger Minuten die erste Schildkr\u00f6te. Und es wurde noch besser, denn direkt unter uns tauchte die zweite Schildkr\u00f6te auf. Die zwei Meeresschildr\u00f6ten waren wirklich gro\u00df, zuerst verharrten sie am Meeresboden, doch irgendwann verlangten sie nach Luft und nahmen in Kauf, dass sie zwischen uns empor tauchen mu\u00dften. Es war ein fantastisches Gef\u00fchl, wir verharrten still und trauten uns kaum zu atmen, es war so sch\u00f6n, diesen Meeresbewohner beim Schwimmen zu beobachten. Etwas weiter drau\u00dfen, auf halben Weg zwischen Felsen und Schiff, konnten wir dann auch zwei Mantelrochen im Meeresboden liegen sehen. Es war gar nicht so einfach, sie auszumachen.<\/p>\n<p>Die Zeit verging wieder viel zu schnell, eine Dreiviertelstunde im Wasser war im Nu vorr\u00fcber, dann mu\u00dften wir wieder an Bord, Wir schwammen zum Schiff und kletterten an Bord.<\/p>\n<p>Nach diesem Erlebnis gingen wir erstmal unter die hei\u00dfen Duschen, bevor dann auch schon um 12 Uhr das Mittagessen auf dem Oberdeck serviert wurde. Heute gab es endlich einmal ein authentisches ecuatorianisches Essen, welches aus Kartoffeln, Gem\u00fcse und Thunfisch bestand und wirklich sehr lecker war.<br \/>\nDen Nachmittag verbrachten wir zun\u00e4chst mit Warten auf die n\u00e4chste trockene Landung auf Espanola, aber diese Warterei wurde verk\u00fcrzt durch einen pl\u00f6tzlichen Ausruf des Kapit\u00e4ns: Dolphins ahead!<br \/>\nAlle am Oberdeck st\u00fcrmten nach vorne, diejenigen, die unter Deck Siesta hielten, wurden herausgeklopft und kamen ebenfalls nach vorne gelaufen. Und da sahen wir sie, einen Schwarm von ca 40 Delphinen, die vor unserem Schiff schwammen, kreuzten, auftauchten und wieder unter Wasser verschwanden, einige davon schienen noch sehr jung zu sein, wenn man nach der Gr\u00f6\u00dfe ging.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-06.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-268\" alt=\"tag 26 - 06\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-06-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-06-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-06-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-06.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Viele schwammen in Zweier- oder sogar Dreierformation, sie schienen sich unseren Fotoapparaten zu pr\u00e4sentieren, tauchten mit einem Mal zwischen den R\u00fcmpfe des Katamrans auf und zeigten sich so von ihrer besten Seite. Doch pl\u00f6tzlich drehten sie ab. Aber sie entschwanden nur kurz unserem Blick, denn das Schiff \u00e4nderte pl\u00f6tzlich seinen Kurs und schon waren die Delphine wieder direkt vor uns. Der Kapit\u00e4n hatte kurzerhand seinen Kurs ge\u00e4ndert, damit wir an diesem einmaligen Schauspiel teilhaben konnten.<\/p>\n<p>Doch auch dieses Erlebnis hatte ein Ende und als die Delphine ein zweites Mal beidrehten, konnte der Kapit\u00e4n unseres Katamarans nicht noch einmal folgen. Wir nahmen Kurs auf die Insel Espanola, die wir gegen 14 Uhr 30 erreichten, und wechselten in die Dingies. Binnen weniger Minuten waren wir dr\u00fcben am Steg von Punta Suarez, einer kleinen Buch auf Espanola und sahen bereits die ersten Meerleguane, die sich auf dem Steg und dem links und rechts aufget\u00fcrmten Lavagestein in der Sonne aalten. Ihre Farbe war meist dunkel, einige mit einzelnen roten Streifen an der Seite, viele schwarzgrau und ca 50-60cm lang. Ein paar Exemplare waren auch noch gr\u00f6\u00dfer und besonders dick. Auf den Lavafelsen lagen auch noch ein paar Seel\u00f6wen und sehr viele Rote Klippenkrabben.<br \/>\nFabian f\u00fchrte uns hinter die D\u00fcne zu einer kleinen sandigen Lichtung, auf der es von Meerleguanen nur so wimmelte. Wir betraten den Naturpfad und konnten uns nicht satt sehen an der Vielzahl von Echsen, die sich auf dem Weg und hinter den Steinen tummelten, von wenigen Zentimetern L\u00e4nge bis zu knapp 60 cm. Au\u00dferdem hatten wir fast hautnahes Erleben der Evolution, denn am Strand sahen wir eine Robbe mit ihrem Baby und daneben die frische Plazenta, wie sie von den herantreibenden Wellen langsam ins Meer getragen wurde. \u00dcber uns kreiste ein Fregattvogel, der begierig auf diese frische Nahrung war, aber wohl durch unsere Anwesenheit gest\u00f6rt, traute er sich nicht herabzukommen und zu landen. Doch die Mutter lies sich weder von uns noch von dem Fregattvogel beirren, sie k\u00fcmmerte sich treu und liebevoll um ihr Neugeborenes.<br \/>\nUnser Weg f\u00fchrte und in Richtung der Klippen, wo wir relativ schnell ein paar Nasca T\u00f6lpel beim br\u00fcten beobachten konnten. Wir sahen viele T\u00f6lpel und auch sehr der ber\u00fchmten Blaufu\u00dft\u00f6lpel, allerdings ohne die sch\u00f6nen blauen F\u00fc\u00dfe. Doch einen blauf\u00fc\u00dfigen Blaufu\u00dft\u00f6lpel bekamen wir dann doch zu Gesicht. Er sa\u00df auf einem Stein an der Klippe und schien geradewegs auf uns zu warten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-269\" alt=\"tag 26 - 07\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-07-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-07-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-07-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-07.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein paar Meter weiter machten wir Rast am Hueco Suplador, einem Blasloch, wo das Wasser durch den Druck der Brandung in einer bis zu 20 m hohen steilen Font\u00e4ne durch die Felsspalten gepre\u00dft wird. Von unserem Beobachtungspunkt auf den Klippen, direkt neben einem Nasca T\u00f6lpel, der hier sein Nest hatte und sich durch uns nicht aus der Ruhe bringen lies, sahen wir au\u00dferdem sehr viele Rote Klippenkrabben in den Felsspalten verschwinden.<br \/>\nUm uns herum kreisten die Fregattv\u00f6gel und auch sehr viele Albatrosse. Von den Albatrossen sahen wir im weiteren Verlauf des Wanderweges noch sehr viele junge Tiere, die noch nicht flugreif waren. Wir kamen an zwei Pl\u00e4tzen vorbei, die wir als den Kindergarten bezeichneten, denn hier befanden sich ausschlie\u00dflich sehr junge, flauschige Tiere.<\/p>\n<p>Ein paar waren allerdings schon so weit, dass sie ihre Muskeln f\u00fcr den ersten Flug trainierten und immer wieder direkt vor uns die Fl\u00fcgel ausbreiteten und den Flug simulierten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-08.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-270\" alt=\"tag 26 - 08\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-08-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-08-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-08-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-26-08.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Einen Albatros konnten wir sogar beim Start von der Klippen beobachten.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck an Bord gab es dann wieder ein sehr sch\u00f6nes Abendessen. Wir bekommen hier an Bord wirklich sehr viel zu essen und genossen einen exzellenten Service, \u00fcber den man sich wirklich nicht beschweren kann. Nach dem Abendessen fand dann das Briefing f\u00fcr den folgenden Tag statt. Neben dem Tagesprogramm bekamen wir auch einen Exkurs in die Geologie von Galapagos.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Flasche Wein war heute aber niemand mehr zu haben, alle waren viel zu m\u00fcde und gingen relativ fr\u00fch schlafen. Anke, Dieter, Sibylle und ich sa\u00dfen noch allein in der Lobby bzw. der Sofaecke des Schiffs, direkt neben dem Speisesaal, und tauschten Bilder aus. Aber um kurz vor 22 Uhr verschwanden auch wir auf den Zimmern und schliefen sofort ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 2 Uhr morgens wurden die Maschinen angeworfen und der Katamaran stach in See zur Insel Espanola. 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