{"id":230,"date":"2010-11-24T11:48:18","date_gmt":"2010-11-24T09:48:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=230"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"24-11-2010-lima","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=230","title":{"rendered":"24.11.2010: Lima"},"content":{"rendered":"<p>Der Pisco von gestern hat ein wenig seine Wirkung gezeigt, denn wir haben nicht einmal die vom Band kommenden Glocken der Kirche geh\u00f6rt und etwas l\u00e4nger geschlafen. Das Wetter ist genauso tr\u00fcbe wie unsere Stimmung an diesem Morgen, die letzte Nacht war recht kalt, so dass wir erst ganz allm\u00e4lich in Schwung kommen.<\/p>\n<p>Gegen 10 Uhr brechen wir auf zum Museum Larco Herreira, wieder mit einem Taxi, welches wir einfach an der Hauptstra\u00dfe heranwinken. In Lima sind sehr viele Taxis unterwegs, aber l\u00e4ngst nicht alle sind organisiert. Es gibt auch viele Privatleute, die sich einfach ein Auto kaufen und ein Taxischild in die Windschutzscheibe kleben. Allerdings sehen diese Taxis oft nicht sehr vertrauenerweckend aus. Und es gibt auch noch das Problem, dass nicht alle Taxis in jede beliebige Richtung fahren.<\/p>\n<p>Mit Dieter haben wir aber einen wirklich guten F\u00fchrer, der sich bestens auskennt und wei\u00df, welche Taxis gut und sicher sind. Schon allein seine Sprachkenntnisse sind f\u00fcr uns von unsch\u00e4tzbarem Wert. Er kann einfach ganz nat\u00fcrlich mit den Peruanern reden, w\u00e4hrend Sibylle und ich uns immer auf Englisch bem\u00fchen m\u00fc\u00dften.<br \/>\nDieter macht einen Preis von 20 Soles mit dem Taxifahrer aus, das ist wirklich ein Spottpreis. Die Fahrt durch die Stadt dauert fast eine Stunde, was aber auch daran liegt, das der Taxifahrer nicht so richtig wei\u00df, wie er zum Museum fahren mu\u00df. Er mu\u00df ein paar Mal mit seiner Zentrale sprechen und einmal f\u00e4hrt er sogar an eine Tankstelle, um nach dem Weg zu fragen.<\/p>\n<p>Aber wir kommen an und betreten das Geb\u00e4ude, in dem noch vor wenigen Tagen unsere Mitreisenden der Studiosusgruppe gewesen sind, bevor es f\u00fcr sie dann nach Deutschland zur\u00fcck ging.<br \/>\nWir beginnen den Rundgang in dem Museum auf eigene Faust, einen Audio Guide oder deutschen F\u00fchrer gibt es hier nicht. In der ersten Halle h\u00f6ren wir dann aber deutsche Stimmen und entdecken eine Dreiergruppe. Wir sehen zwei M\u00e4nner in den f\u00fcnfzigern, kr\u00e4ftig und mit wei\u00dfen Haaren, einer von ihnen Typ Yachtbesitzer und Lebemann, der andere vielleicht ein Anwalt. Vor ihnen steht eine junge Peruanerin, die vielleicht Anfang drei\u00dfig ist und gut einen Kopf kleiner ist als die beiden M\u00e4nner. Die junge Frau scheint deren Fremdenf\u00fchrerin zu sein. Wir fragen, ob wir uns anschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Die beiden M\u00e4nner, sie entpuppen sich als \u00d6sterreicher, haben nichts dagegen, dass wir uns einfach einklinken.<\/p>\n<p>Und so lauschen wir den \u00e4u\u00dferst kurzweiligen Worten der Fremdenf\u00fchrerin, die es sehr gut versteht, die ausgestellten Sammlerobjekte peruanischer Kultur nicht nur einfach eines nach dem anderen abzuhaken, sondern uns einen \u00dcberblick \u00fcber die gesamte peruanische Entwicklung zu geben und dabei die ausgestellten St\u00fccke in einem ganzheitlichen Licht erscheinen zu lassen.<\/p>\n<p>Nach der wirklich sehr interessanten F\u00fchrung durch das Museum haben wir Gelegenheit, eine Art Lagerraum zu besichtigen. Hier stehen noch einmal rund 35000 Ausstellungsst\u00fccke in verschlossenen Regalen hinter Glas.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen nur staunen, wieviel dieser Larco Heirrara und sein Sohn entdeckt und gesammelt haben.<br \/>\nNach dem Museumsbesuch gehen wir erst einmal in das angeschlossene Restaurant und st\u00e4rken uns mit einer Kleinigkeit. Die Kleinigkeit entpuppt sich bei Dieter und mir aber dann doch als gr\u00f6\u00dfere Portion, lediglich Anke und Sibylle bekommen wirklich kleine Portionen, denn sie haben Vorspeisen bestellt, die dieses Mal auch wirklich klein sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-234\" alt=\"tag 22 - 01\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-01-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-01-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-01-280x210.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-01.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das besondere Schmanckerl haben wir uns als Nachspeise aufbewahrt, n\u00e4mlich den Besuch des erotischen Museums. Hier k\u00f6nnen wir sehr viele Keramiken mit \u00e4u\u00dferst detailierten erotischen Darstellungen bewundern. Wir staunen, wie deutlich und nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben ungeniert die antiken Kulturen die Sexualit\u00e4t in all ihren Formen verarbeitet haben. Wobei viele der Keramiken keine gl\u00fccklichen Gesichtsausdr\u00fccke hatten\u2026<\/p>\n<p>Mit einem Taxi fahren wir dann wieder zur\u00fcck zu Dieters Vater. Hier m\u00fcssen wir uns um die Koffer k\u00fcmmern. Das packen der Koffer bedeutet, dass wir erst einmal alles ausr\u00e4umen und auf den beiden Einzelbetten ausbreiten. Dann wird entschieden, welche W\u00e4sche man als schmutzig bezeichnen mu\u00df und welche noch sauber ist. Wir erwarten und erhoffen f\u00fcr Galapagos nur sch\u00f6nes und sonniges Wetter, darum werden erstmal alle langen Hemden auf den Stapel bleibt-hier gepackt. So nach und nach lichten sie die einzelnen H\u00e4ufchen auf den Betten und die beiden Koffer werden voller. Das Reisefieber steigt auch langsam wieder an. Es geht bald los\u2026<\/p>\n<p>Als Anke und Dieter dann auch fertig sind mit ihren Koffern machen wir uns wieder fertig f\u00fcr den Abend und nehmen ein Taxi Richtung Innenstadt. Dieter kennt ein kleines Ladenlokal, in dem es leckere Anticuchos zu essen gibt. Anticuchos sind klein geschnittene Rinderherzen, die auf besondere peruanische Art gew\u00fcrzt sind. Das Fleisch ist etwas fester als Rindfleisch, aber nicht z\u00e4h und schmeckt einfach sehr, sehr lecker. Dazu haben wir Papa Fritas gegessen, auf Deutsch sagt man dazu Pommes.<\/p>\n<p>Nachdem wir dann gest\u00e4rkt sind, machen wir uns auf den Weg zu den Wasserspielen, die hier \u00fcberall nur Fuentes genannt werden. Dieses Mal nehmen wir ein Taxi dorthin.<br \/>\nWir geraten wieder in die Rush-Hour. Der Verkehr war auf den Hauptstra\u00dfen wieder extrem stark, aber man mu\u00df auch sagen, dass in Peru besonders r\u00fccksichtsvoll gefahren wird. Ampeln gibt es zwar, diese werden auch genutzt, doch noch existieren sie nicht an allen Kreuzungen. Es scheint manchmal schon etwas abenteuerlich, wenn von allen vier Seiten Autos auf die Kreuzung fahren und im Schnittpunkt dann ein Gewusel von Blech zusammenkommt. In Deutschland w\u00fcrde man als n\u00e4chstes ein gewaltiges Hupkonzert erleben, in Peru winken die Fahrer einander durch und f\u00e4deln sich ganz elegant in den langsam flie\u00dfenden Verkehr ein. Sicher haben die Autos auch den einen oder anderen Blechschaden, aber gr\u00f6\u00dfere Unf\u00e4lle haben wir bisher noch nicht erlebt.<br \/>\nIm Gro\u00dfen und Ganzen haben wir die Autofahrten in Peru als sehr sicher empfunden.<br \/>\nWir kommen p\u00fcnktlich an den Fuentes an und gehen in den gro\u00dfen Park. Die n\u00e4chste Show f\u00e4ngt um 20 Uhr 15 an, bis dahin haben wir noch etwas Zeit. Schon die ersten Font\u00e4nen sind beeindruckend, Wasser und Farbspiele haben genau wie ein Feuer etwas magisches, etwas sehr anziehendes.<\/p>\n<div id=\"attachment_235\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-235\" class=\"size-medium wp-image-235\" alt=\"Wasserspiele Fuentes\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-02-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-02-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-02-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-02.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-235\" class=\"wp-caption-text\">Wasserspiele Fuentes<\/p><\/div>\n<p>Es gibt Font\u00e4nen, die ihr Wasser bis zu 40m in die H\u00f6he speien, dann in sich zusammensinken und sich zu einer schimmernden Wand aus dichtem Dunst vermischen, die Farbe von blassem Rot zu schwachem T\u00fcrkis und schlie\u00dflich in ein helles Blau wechseln, um dann schlie\u00dflich in einem nebligen Grau ganz in sich zusammenzufallen. Eigentlich sollte die Font\u00e4ne sogar 80 m in die H\u00f6he gehen, aber der Wind war heute einfach zu stark.<br \/>\nP\u00fcnktlich zum Beginn der Lasershow sind wir an der gut 100m langen Parkfl\u00e4che, in deren Mitte die D\u00fcsen f\u00fcr die Wasserfont\u00e4nen angebracht sind. Hinter uns haben sich schon viele Menschen auf den Parkb\u00e4nken platziert und warten gespannt auf die Show. Wir haben kein Problem, uns direkt an der Rasenfl\u00e4che in Position zu bringen. P\u00fcnktlich um viertel nach 8 beginnt das Spektakel. Wasserfont\u00e4nen schie\u00dfen aus den D\u00fcsen in die H\u00f6he, von unten mit farbigen Scheinwerfen angestrahlt, dazu erscheint pl\u00f6tzlich auf dem zu einer Wand verschmolzenen Wasser ein lasergeneriertes Bild einer tanzenden Frau.<\/p>\n<p>Wir konnten nur staunen, es war einfach fantastisch. Im Rhythmus der Musik wechselten die Farben und computergenerierten Bilder, die auf die Wand aus Wasser projiziert wurden, geometrische Formen erschienen und mischten sich in ein Potpurri aus Farben und Ger\u00e4uschen. Unz\u00e4hlige kleine Filmschnipsel erschienen auf dem empor gepusteten Wasser, typische peruanische Volkst\u00e4nze in den unterschiedlichsten Variationen und eben die bereits erw\u00e4hnten geometrischen Formen. Passend zu den tanzenden Paaren in der Wasserfont\u00e4ne erklang durch die leicht knarrenden Lautsprecher die entsprechende Musik. Dazwischen schob sich die Form eines Kondors,begleitet von den ersten Takten von \u201cEl Condor Pasa\u201d.<br \/>\nDie Menschen hinter uns staunten und bewunderten die Show. Dieter sagte uns, das es diese Show seit 2008 gibt und er sich wunderte, das es die Fuentes immer noch gibt, dass jemand das Geld und die Geduld aufbringt, dies zu pflegen. Aber anscheinend sind die Wasserspiele so gut angekommen, dass die Bewohner von Lima gerne hierherkommen.<\/p>\n<p>Wir bewunderten noch einige kleinere Wasserspiele, aber keines konnte an die ersten beiden heranreichen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-237\" alt=\"tag 22 - 03\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-03-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-03-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-03-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-03.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Interessant war noch ein Tunnel aus Wasser, unter dem man hindurchgehen konnte,<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-238\" alt=\"tag 22 - 04\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-04-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-04-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-04-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/tag-22-04.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>sowie ein Kreis, der in f\u00fcnf oder sechs Ringe unterteilt war. Aus den D\u00fcsen im Boden kamen in unterschiedlichen Abst\u00e4nden und zum Rhythmus der Musik Wasser heraus. Ziel war es, bis ins Zentrum des Kreises zu gehen, ohne nass zu werden. Die Kinder und Jugendlichen hatten ihren Spa\u00df dabei. Wir setzten uns auf eine Bank und sahen ihnen eine ganze Zeit lang zu. Dann gingen wir wieder zur ersten Wasserfont\u00e4ne und genossen den Anblick vor einem nun fast leeren Schauspiel. Es war bereits nach 22 Uhr und viele Familien machten sich bereits auf den Heimweg, so dass wir freie Sicht hatten.<\/p>\n<p>Gegen 22 Uhr 30 haben wir uns dann ein Taxi genommen und waren innerhalb weniger Minuten wieder beim Haus von Dieters Vater. Dort setzten wir den gem\u00fctlichen Abend bei einer Flasche Rotwein fort. Es war unser Abschiedswein, denn morgen fr\u00fch werden wir Lima verlassen und Richtung Galapagos fliegen, mit einem kurzen Zwischenstop in Quito.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pisco von gestern hat ein wenig seine Wirkung gezeigt, denn wir haben nicht einmal die vom Band kommenden Glocken der Kirche geh\u00f6rt und etwas l\u00e4nger geschlafen. 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