{"id":206,"date":"2010-11-20T09:50:25","date_gmt":"2010-11-20T07:50:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=206"},"modified":"2021-03-06T22:03:56","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:56","slug":"20-11-2010-cuzco","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=206","title":{"rendered":"20.11.2010: Cuzco"},"content":{"rendered":"<p>Abreisetag! Meine innere Uhr l\u00e4\u00dft mich wieder um kurz nach 5 Uhr wach werden. Oder ist es, weil unsere Mitreisenden heute nach Deutschland zur\u00fcckkehren? Ein wenig Wehmut ist bei solchen Abschieden immer dabei und ich vermute, dass ich deswegen auch nicht so gut geschlafen habe. Die anderen Mitreisenden sind mir inzwischen schon ans Herz gewachsen und einige sogar zu Freunden geworden! Wir sind sicher, dass wir mit einigen auch l\u00e4nger in Kontakt bleiben werden. Sibylle schl\u00e4ft im Bett neben mir noch tief und fest. Aber um halb 7 klingelt unser Wecker, denn wir wollen den anderen Auf Wiedersehen sagen.<\/p>\n<p>Wir sind die ersten in der Lobby, doch nach ein paar Minuten trudeln die anderen mit ihrem Gep\u00e4ck ein. Andrea freut sich sehr, dass wir tats\u00e4chlich aufgestanden sind. Aber auch die anderen scheinen sich zu freuen, Gisela ist sogar etwas \u00fcberrascht. Ihre Bremer Reserviertheit wirkt etwas abweisend, aber sie ist die erste, die uns verabschiedet.<\/p>\n<p>Der Abschied ist genauso emotional wie der Abend gestern, aber es war ein sehr sch\u00f6ner Abend.<br \/>\nAls unsere neuen Freunde dann den Weg hinauf zum Transfer Bus genommen haben, gehen Sibylle und ich wieder zur\u00fcck ins Zimmer und duschen erst einmal. Das war vorher in der K\u00fcrze der Zeit nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Beim Fr\u00fchst\u00fcck treffen wir dann Anke und Dieter. Sonja, die ebenfalls noch ein paar Tage in Cuzco verbringt, setzt sich dazu. Als wir dann so die Tagesplanung angehen, erz\u00e4hlt uns Dieter, dass er in der Lobby ein Bild von Moray gesehen hat, welches dicht bei den Salzterrassen von Maras liegt. Bei Moray handelt es sich um eine Art botanische Versuchsanstalt aus Vor-Inka Zeit. Nacheinander gehen Sibylle und ich nach oben, um uns das Abbild auf dem Getr\u00e4nkeautomaten anzuschauen. Und wir sind beide hellauf begeistert. Nat\u00fcrlich frage ich mich, wie wir da jetzt ohne unseren Bus und ohne unsere Andrea dort hinkommen, doch Dieter sieht das ganz locker. Es wird einfach ein Taxi bestellt, welches und nach Moray und Maras bringt, denn Anke und Dieter kennen die Salzterrassen nicht. Das Taxi wird dorthin etwa 1 Stunde brauchen und es wird auf uns warten, damit wir anschlie\u00dfend weiter fahren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Also wird \u00fcber die Rezeption ein Taxi bestellt, welches uns dann um 10 Uhr vom Hotel abholt. Die Fahrt dorthin ist spannend, wir sehen die Stra\u00dfen und das Leben in Cuzco jetzt von einer ganz anderen Perspektive. Schnell haben wir Cuzco verlassen und sind auf der Stra\u00dfe unterwegs nach Moray. Das Wetter spielt aber heute nicht so mit. Patrick fehlt! Er hat gestern abend nicht gut gearbeitet! Die dunklen Wolken \u00fcber den Bergen machen uns schon Sorgen, doch unser Taxifahrer meint, es seien keine Regenwolken. Wir vertrauen ihm und schauen einfach \u00fcber die Wolken hinweg.<br \/>\nHinter Chinchero wird die sch\u00f6n asphaltierte Stra\u00dfe zu einer echten Schotterpiste. Neben dem fahren ist Taxifahrer noch damit besch\u00e4ftigt, das Fenster st\u00e4ndig auf und zu zu machen, damit der Staub von der Fahrbahn nicht ins Wageninnere dringt.<\/p>\n<p>Kurz nach 11 Uhr kommen wir in Moray an. Auf dem Parkplatz stehen ein paar Busse. Nachdem wir die Tickets bezahlt haben uns uns durch den durch ein Seil markierten Eingang an den Rand der Attraktion begeben haben, sehen wir Moray direkt vor uns. Es offenbahrt sich ein Krater, dessen innere R\u00e4nder in Terrassen angeordnet sind, die von oben wie eine liegende acht erscheinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-01.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-207\" alt=\"tag 18 - 01\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-01-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-01-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-01-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-01.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Menschen im innersten Kreis wirken wie Ameisen. Wie tief mag es da hinunter gehen? Unsere Recherchen ergeben 150 m Tiefe!<br \/>\nWir wandern auf einem Weg au\u00dfen um den Krater, der uns langsam ins Innere f\u00fchrt. Zum ersten Mal erleben wir die fliegenden Treppen, aus den Terassen seitw\u00e4rts herausragende Stufen, der Inkas Live, als wir Terrasse um Terrasse hinab in den innersten Kreis klettern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-208\" alt=\"tag 18 - 02\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-02-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-02-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-02-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-02.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unten angekommen ist es bald mit der Ruhe vorbei, denn wir sehen, wie eine peruanische Schulklasse im Sauseschritt von oben herabgelaufen kommt. Und man kann wirklich vom Laufschritt sprechen, denn die Kinder, zwischen 10 und 15 Jahren als, fliegen nur so \u00fcber die fliegenden Treppen der Inkas.<\/p>\n<p>Nach wenigen Minuten wird es unten zu laut und wir starten den Aufstieg aus den Terrassen. Dabei geraten wir ziemlich au\u00dfer Atem. Es scheint, als w\u00e4re unser H\u00f6hentraining auf der Sonneninsel und in Huchaycuzco v\u00f6llig umsonst, denn unser Puls rast. Dieter dagegen scheint das ganz locker zu nehmen, er ist vor uns an der oberstern Terrasse angekommen und wartet. Anke ist am meisten au\u00dfer Atem, aber sie hat sich im Regenwald auch eine Erk\u00e4ltung eingefangen und ist seit gestern ziemlich am husten. Hoffentlich ist sie bis Galapagos wieder fit!<\/p>\n<p>Oben angekommen wartet unser Taxifahrer auf uns. Wir steigen ein und fahren die 7 Kilometer \u00fcber die Schotterpiste nach Maras, dabei kommen wir auch an der sch\u00f6nen alten Kirche vorbei, an der wir vor einigen Tagen unsere Wanderung zu den Salzterrassen gestartet haben. Aber da hatten wir sch\u00f6neres Wetter, heute ist es sehr tr\u00fcbe und absolut nicht fototauglich. Aber trotzdem werden Fotos gemacht.<\/p>\n<p>In Maras angekommen bietet sich uns heute ein ganz andere Bild als vor einigen Tagen. Der letzte Besuch scheint schon so lange her zu sein. Mit der Gruppe hatten wir die Anlage bei herrlichstem Sonnenschein fast f\u00fcr uns allein, das Salz glitzerte in der Sonne und wir entdeckten die Geheimnisse dieser uralten Salzmine dank Pepes Hilfe. Heute dagegen sind einige Busse auf dem Parkplatz und in der Anlage laufen viele Menschen herum. Aber unser Vorteil ist, dass wir uns nun viel Zeit lassen k\u00f6nnen. Wir warten einfach ein paar Minuten, bis der Ansturm vor\u00fcber ist und gehen dann in aller Ruhe \u00fcber zwischen den Salzpfannen herum und genie\u00dfen den Anblick dieser beeindruckenden Anlage. Auch beim zweiten Besuch ist es unglaublich, was hier geschieht, wie aus einer kleinen Quelle aus dem Berg so eine gewaltige Salzproduktion geschehen kann.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-03.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-209\" alt=\"tag 18 - 03\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-03-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-03-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-03-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-03.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich mu\u00df auch ein Gruppenphoto her.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-210\" alt=\"tag 18 - 04\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-04-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-04-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-04-280x187.jpg 280w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/tag-18-04.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Wind wird st\u00e4rker und wir gehen langsam zur\u00fcck zum Taxi. Unser Fahrer wartet geduldig auf uns und bringt uns dann wieder auf den Weg Richtung Cuzco. Wir k\u00f6nnen gar nicht glauben, wie sp\u00e4t es ist, aber Mittag ist schon l\u00e4ngst vorbei und wir werden nicht vor 15 Uhr in Cuzco sein. Der Tag ist bisher sehr schnell vor\u00fcber gegangen. Das mag auch daran liegen, dass wir hier so eine gute Betreuung hatten. Unser Taxifahrer hat sich bisher sehr gut um uns gek\u00fcmmert, er f\u00e4hrt sehr aufmerksam und sicher, wir f\u00fchlen uns bei ihm sehr gut aufgehoben.<\/p>\n<p>Um kurz nach 15 Uhr sind wir dann ins Cuzco und fahren in die Stadt zur Filiale von LAN Airlines, denn wir m\u00fcssen noch unseren Flug f\u00fcr morgen best\u00e4tigen und einchecken. Dabei gibt es ein paar Probleme, denn da Sibylle und ich Teil des Studiosus Kontingents waren, h\u00e4tte Andrea als Reiseleiterin uns einchecken m\u00fcssen. Erst nachdem der Sachbearbeiter am LAN Schalter ein Telefonat f\u00fchrt, werden unsere Daten wieder freigeschaltet. Ich vermute, er hat einfach die EDV-Hotline angerufen. Anke und Dieter checken ebenfalls ein, so dass wir nun 4 Pl\u00e4tze in unmittelbarer Umgebung reserviert haben.<\/p>\n<p>Danach lassen wir uns von unserem Taxifahrer, es ist inzwischen viertel vor 4, nach San Blas fahren und dort absetzen. Nach diesem ereignisreichen Tag haben alle Lust auf einen Kaffee und etwas zu essen. Da wir das Taxi jetzt weit \u00fcber 5 Stunden in Anspruch genommen haben, rechnen wir schon mit einer gr\u00f6\u00dferen Summe, die wir jetzt bezahlen m\u00fcssen. Doch der Fahrer m\u00f6chte lediglich 120 Soles haben! Wir geben ihm 150, denn er hat einen sehr guten Job gemacht!<\/p>\n<p>Dann spazieren wir die sehr steile Cuesta San Blas herunter, mit Blick auf eine Kirche von Cuzco und die Berge im Hintergrund. Unser Ziel ist das Cafe Grandja Heidi, doch als wir dort ankommen m\u00fcssen wir erfahren, dass dies vor einer halben Stunde in die Siesta gegangen ist. Das gleiche passiert uns bei einem weiteren Cafe um die Ecke. Doch immerhin erh\u00e4lt Dieter dort den Tip, einfach die Cuesta San Blas herunter zu gehen, dort w\u00fcrde es an der Ecke ein Cafe geben, welches garantiert offen hat.<\/p>\n<p>Also gehen wir hinab und sto\u00dfen auf Jacks Cafe, den h\u00f6chstgelegenen Irish Pub in der Welt. Wir haben Gl\u00fcck, dass es noch vier freie Pl\u00e4tze gibt, denn der Laden ist voll!<br \/>\nDirekt bei der T\u00fcr sitzend bestellen wir Latte Macchiato, Milchshake und Pancakes. Beim Anblick der gelieferten Portionen fallen wir fast in Ohnmacht, denn eigentlich wollten wir nur eine Kleinigkeit zu uns nehmen. Keiner von uns schafft seine Portion, daf\u00fcr ist es zu viel!<br \/>\nSo gest\u00e4rkt verschwendet erstmal keiner einen Gedanken an das Abendessen, aber immerhin sind wir noch in der Lage, Pl\u00e4ne f\u00fcr den morgigen Tag zu machen. Wir beschlie\u00dfen, gleich fr\u00fch morgens mit unserem Taxifahrer von heute nach Pisak zu fahren, denn weder Sibylle noch Anke und Dieter kennen die Ruinenanlagen von Pisak und \u00fcber den Touristenmarkt w\u00fcrden wir auch noch mal gerne schlendern.<\/p>\n<p>Nach dem Latte geht es zur\u00fcck ins Hotel, mit einem kurzen Umweg \u00fcber den Kirchplatz von San Blas, wo auch ein kleiner Markt aufgebaut ist. Im Hotel geht es dann ersteinmal unter die Dusche. Es ist inzwischen auch schon weit nach 17 Uhr. Nachdem wir alle geduscht sind und ich meine Koffer f\u00fcr den morgigen Flug nach Lima neu gepackt habe, setzen wir uns in den Innenhof unseres Hotels und finden etwas Zeit, zu kl\u00f6nen. Derweil \u00fcbertrage ich ein paar Fotos ins Blog.<\/p>\n<p>Zum Abendessen gehen wir dann zu Grandja Heidi. Es stellt sich raus, das der Besitzer wohl ein Schweitzer ist, der vollkommen humorlos auf die Welt gekommen ist. Er weigert sich, mit uns Spanisch zu sprechen, und die Bedienung l\u00e4uft auch mit einer richtigen schlechten Laune durch die Gegend. Hier scheinen alle sehr steif und humorlos zu sein. Allerdings \u00e4ndert sich die Stimmung, nachdem wir bestellt haben und unsere Vorspeise serviert wird. Pl\u00f6tzlich k\u00f6nnen die Bediensteten auch l\u00e4cheln.<\/p>\n<p>Das Essen ist ganz lecker, nicht so gut wie im ChiCha, aber wir werden satt. Nicht so sch\u00f6n ist, dass sich Ankes Gesundheitszustand verschlechert. Sie macht keinen guten Eindruck und geh\u00f6rt ins Bett, um die Krankheit auszukurieren. Bl\u00f6d ist, dass wir morgen eigentlich einen Ausflug unternehmen wollen und am Mittag fliegen. Mal schauen, wie es morgen aussieht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abreisetag! Meine innere Uhr l\u00e4\u00dft mich wieder um kurz nach 5 Uhr wach werden. Oder ist es, weil unsere Mitreisenden heute nach Deutschland zur\u00fcckkehren? 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