{"id":1491,"date":"2015-11-08T19:00:24","date_gmt":"2015-11-08T17:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1491"},"modified":"2021-03-06T22:02:44","modified_gmt":"2021-03-06T20:02:44","slug":"5-11-2015-von-nata-nach-moremi","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1491","title":{"rendered":"5.11.2015: Von Nata nach Moremi"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m28!1m12!1m3!1d962060.1659410917!2d24.24708727786012!3d-19.625265938673163!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!4m13!3e6!4m5!1s0x194d3cf14ca040d7%3A0xb7eceda342872ba6!2sNata%2C+Central+District%2C+Botsuana!3m2!1d-20.210522299999997!2d26.1772994!4m5!1s0x1956b00c851003ef%3A0x164723280f6dc528!2sMogotlho+Safari+Lodge!3m2!1d-19.2195252!2d23.9602!5e0!3m2!1sde!2sde!4v1445591805673\" width=\"600\" height=\"450\" frameborder=\"0\" style=\"border:0\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\nDie letzte Nacht war eine gute Nacht. Die Temperaturen waren angenehm gewesen, man hatte gut schlafen k\u00f6nnen. Da war es auch nicht so schlimm, das wir um 7 Uhr schon wieder beim Fr\u00fchst\u00fcck sein<br \/>\nmussten, denn der Weg nach Maun war weit. Das Fr\u00fchst\u00fcck dauerte lange, denn die Bedienung am Morgen war auch nicht besser als gestern abend. Wir mussten sehr lange auf unser Fr\u00fchst\u00fccksei warten. Eigentlich wollten wir um 8 Uhr losfahren, doch wir kamen erst um 20 nach 8 los.<\/p>\n<p>Die Strecke nach Maun war nicht sehr abwechslungsreich. Links und rechts begleiteten und verdorrte und karge B\u00e4ume oder ab und zu gewaltige Fl\u00e4chen mit niedrigem gelben Gras. Die Stra\u00dfe zog sich<br \/>\nschnurgerade hin und es waren kaum andere Fahrzeuge unterwegs. Die einzige Abwechslung waren die H\u00fctten, die manchmal zwischen den kurzen, kahlen B\u00e4umen hervorstachen und eine kleine Siedlung anzeigten. Wir sahen ein paar Menschen, aber wer wagte sich bei diesen sengenden Temperaturen von \u00fcber 35 Grad schon unter die ungesch\u00fctzte Sonne. Selbst schwarze Menschen schwitzen und suchten nach M\u00f6glichkeit den Schatten.<\/p>\n<p>Im Bus war es laut, Jochen hatte sich nach vorne zum Fahrer gesetzt, damit dieser auch etwas Abwechslung hatte und nicht einschlief w\u00e4hrend der Fahrt. Die Sonne und die W\u00e4rme sorgten daf\u00fcr, dass wir alle tr\u00e4ge und m\u00fcde wurden. Die Luft war staubtrocken, es h\u00fcstelte immer wieder aus jeder Ecke des Busses. <\/p>\n<p>In Gweta hielten wir an einer Tankstelle zum Toilettengang. Au\u00dfer der Tankstelle sahen wir nur Stra\u00dfe und B\u00e4ume, aber keine anderen H\u00e4user. Dann ging es weiter auf der A3 nach Maun. Und wieder war die Strecke eint\u00f6nig, verbrannt und eben.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1463.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1463-300x200.jpg\" alt=\"DSC_1463\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3313\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1463-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1463-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1463.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nPl\u00f6tzlich tauchten vier Oryxantilopen auf und kurz darauf wurde die Vegetation gr\u00fcner. Wir sahen auch wieder Strau\u00dfe und nat\u00fcrlich jede Menge K\u00fche, ein paar Wildpferde und jede Menge Impalas.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1457.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1457-300x200.jpg\" alt=\"DSC_1457\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3312\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1457-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1457-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1457.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 13 Uhr erreichten wir Maun und hielten an der Lodge, die in ein paar Tagen unser Zu Hause f\u00fcr zwei \u00dcbernachtungen sein w\u00fcrde. Wir mussten auf die Jeeps warten, die uns zur Mogothlo Lodge am Kwai<br \/>\nRiver bringen sollten. Die Zeit vertrieben wir uns in einem kleinen Restaurant, das zum Hotel geh\u00f6rte. Wir bestellten etwas zu trinken und warteten. Als es dann ans bezahlen ging, mussten wir auf unser Wechselgeld verzichten, weil der Kellner kein Kleingeld hatte.<\/p>\n<p>Die Jeeps kamen und wir bestiegen wieder die offenen Fahrzeuge. Es ging auf die Stra\u00dfe und nicht gerade langsam. Selbst Dieter musste sich in der ersten Reihe nach vorne beugen, weil der Fahrtwind so gewaltig war, dass man nicht den Mund \u00f6ffnen konnte. Etliche Kilometer fuhren wir mit ca. 50 Km\/h \u00fcber die Stra\u00dfe, bevor es dann auf eine sandige Piste ging. Doch selbst hier wurde der Jeep nicht<br \/>\nlangsamer. Hei\u00dfe Luft schlug uns entgegen. Wir f\u00fchlten uns f\u00f6rmlich wie in einem Backofen. Und es gab keinen Schatten oder eine M\u00f6glichkeit der K\u00fchlung.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1476.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1476-300x200.jpg\" alt=\"DSC_1476\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3314\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1476-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1476-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1476.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nGut eineinhalb Stunden fuhren wir \u00fcber diese Sandpiste und schlossen die Augen, wann immer eine Staubwolke von vorne auf unser Fahrzeug zukam. <\/p>\n<p>Nach 2 1\/2 Stunden Gesamtfahrzeit bog der Jeep pl\u00f6tzlich nach links ab und wir tauchten ein in eine gr\u00fcne Oase. Wo eben noch gelber Sand war, waren jetzt gr\u00fcne B\u00fcsche und sandige Wege zu sehen. Unter<br \/>\nDornenb\u00fcschen fuhr der Jeep in kleinen Kurven durch den Park und kam schlie\u00dflich nach wenigen Minuten zu einer Ansammlung von mehrern Zelten und einem gro\u00dfen Holzhaus. Hier wurden wir schon erwartet. Wir hatten die Lodge erreicht. Die Mogothlo Lodge war wie eine Oase inmitten der W\u00fcste, direkt am Kwai Fluss gelegen, mit einer Terrasse auf Stelzen, von der man einen wundersch\u00f6nen Blick auf das andere Ufer hatte. Wir sahen ein paar scheue Impalas am anderen Ufer, aber sonst kein Tier. Nichtsdestotrotz war es Afrika Feeling pur! <\/p>\n<p>Wir bekamen einen Willkommenstrunk und eine Sicherheitseinweisung. Die Einweisung bestand daraus, dass dies ein Naturpark ohne Z\u00e4une ist und wir jederzeit damit rechnen mussten, das wilde Tiere in Form von Elefanten, Zebras, Hy\u00e4nen, Hippos, Giraffen oder auch L\u00f6wen im Camp auftauchen konnten. Einige der Tiere waren so neugierig, dass sie um die Zelte strichen und man am anderen Morgen ihre Spuren im Sand ausmachen konnte. Darum durften wir im dunkeln nicht allein unser Zelt verlassen oder uns allein auf den Weg zum zelt von dem Haupthaus machen. Wir ben\u00f6tigten daf\u00fcr immer einen Guide.<\/p>\n<p>Wir genossen den freien Nachmittag und lie\u00dfen unsere Blicke von der Terrasse auf den Fluss und das andere Ufer schweifen, immer auf der Suche nach den wilden Tieren. Beim Abendessen bemerkten wir dann, dass unsere Gruppe ganz allein in dieser recht luxori\u00f6sen Lodge war. Das Abendessen war lecker, die Angestellten sehr aufmerksam und wir f\u00fchlten uns sehr wohl. Hinterher sa\u00dfen wir um die Feuerstelle auf der Terrasse herum, erz\u00e4hlten und bemerkten den klaren Sternenhimmel \u00fcber uns. Das war pures Afrika Gef\u00fchl!<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1498.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1498-300x200.jpg\" alt=\"DSC_1498\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3315\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1498-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1498-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC_1498.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Nacht war eine gute Nacht. Die Temperaturen waren angenehm gewesen, man hatte gut schlafen k\u00f6nnen. 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