{"id":1347,"date":"2014-11-24T07:37:54","date_gmt":"2014-11-24T05:37:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1347"},"modified":"2021-03-06T22:03:03","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:03","slug":"21-11-2014-von-palenque-nach-corozal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1347","title":{"rendered":"21.11.2014 &#8211; Von Palenque nach Corozal"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Kaum sind wir aufgestanden und hatten uns angezogen, klebte die Kleidung wieder am K\u00f6rper. Die Luftfeuchtigkeit hier in Palenque war extrem hoch. Wir brachten die Koffer nach vorne und waren schon wieder durchgeschwitzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir auf Thomas warteten, der zusammen mit Salvador in einem anderen Hotel in der Stadt unten untergebracht war, erfuhren wir, dass Peter sich gestern eine Rippe gebrochen hatte. Er war nach dem duschen ausgerutscht und auf die Klosch\u00fcssel gefallen. Zum Gl\u00fcck war er Arzt und konnte die Lage vern\u00fcnftig beurteilen. Und au\u00dferdem hatte er, wie er uns sagte, schon mehrer Rippennbr\u00fcche in seinem Leben gehabt. Thomas bat ihm an, einen Arzt aufzusuchen, was er aber ablehnte mit seinen bayrischen Worten &#8222;Da kann man eh nix machen&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ging mit dem Bus wieder raus aus Palenque und auf die Fahrt nach Yaxchilian. Wir drangen mit dem Bus immer tiefer in den Regenwald vor. Im Bus war es kaum noch auszuhalten. Die schw\u00fcle Luft machte uns alle m\u00fcde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Landschaft wurde zusehens flacher. Wir hatten die Berge hinter uns gelassen und bewegten uns jetzt im Flachland fort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als wir unsere erste Pause machten, stand auf dem Platz ein gro\u00dfer Lkw, der gerade beladen wurde. Zwei M\u00e4nner schleppten s\u00e4ckeweise H\u00fchnerfutter, Zwiebeln, Kartoffeln und Chili. Kurzerhand packte Wolfgang einen Sack H\u00fchnerfutter, hob ihn \u00fcber den Kopf und schleppte ihn zu dem Lkw und warf ihn auf die Ladefl\u00e4che. Da staunten wir anderen aber nicht schlecht, das h\u00e4tten wir ihm so nicht zugetraut. Ein paar der Mitreisenden kauften Bananen f\u00fcr die Weiterfahrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unterwegs erkl\u00e4rte uns Thomas, das hier Z\u00e4une zum teil aus frisch geschlagenen Baumst\u00e4mmen errichtet werden. Das Holz ist so frisch, dass es nach einiger Zeit wieder Triebe bekommt und ausschl\u00e4gt und der Zaun langsam zu einer Hecke zuw\u00e4chst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Dschungel wird immer dicker, dichter und gr\u00fcner. Feuchter geht kaum noch, denn die Kleidung klebt an unseren K\u00f6rpern. Wir klebten auf den Sitzen und waren froh \u00fcber jeden Lufthauch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir kamen an vielen vereinzelten H\u00fctten vorbei, die in loser Anordnung am Stra\u00dfenrand errichtet worden waren. Offensichtlich war heute am Freitag mexikanischer Waschtag, denn \u00fcberall hing die farbenfrohe W\u00e4sche zum trocknen auf der Leine.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 12 Uhr kamen wir dann am Bootsanleger an, mit dem wir \u00fcber den Fluss nach Yaxchilian fuhren, der gro\u00dfen Maya St\u00e4tte im Osten des Bundesstaates Chiapas.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6964.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6964-300x200.jpg\" alt=\"DSC_6964\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1361\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6964-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6964-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6964.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nZu acht sa\u00dfen wir in dem Boot. Zun\u00e4chst langsam, dann aber z\u00fcgig fuhren wir \u00fcber den Fluss, den Rio Usumacinta. Das Wasser war braun vom dem Schlamm, der am Grund des Flusses lag.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6976.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6976-300x200.jpg\" alt=\"DSC_6976\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1362\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6976-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6976-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6976.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nKeiner hatte Lust, hier hineinzufallen und so trugen wir alle artig die Schwimmwesten. Wir lehnten uns zur\u00fcck und genossen die Fahrt \u00fcber den FLuss. Links war Mexiko, auf der rechten Uferseite war Guatemala. Das \u00fcppige gr\u00fcne Blattwerk links und rechts am Ufer zeigte uns, das dahinter der Dschungel lag. Wir waren hier im Dschungel! Nach ein paar Minuten wurde unser Boot langsamer, der Bootsf\u00fchrer zeigte auf ein Krokodil auf einem Stein. Doch als wir den Motor ausstellten und uns langsam zur\u00fccktreiben lassen wollen, verschwand das kleine Krokodil im dunklen Fluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fuhren weiter und genossen die entspannte Fahrt. Ein bi\u00dfchen Abk\u00fchlung durch den Fahrtwind tat uns mal ganz gut. Das erste Boot war weit voraus, anscheinend hatten die das Krokodil nicht gesehen. Nach 40 Minuten Fahrt kamen wir am Anleger von Yaxchilan. Wir stiegen aus und gingen die schr\u00e4gen Stufen hinauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Yaxchilan war eine St\u00e4tte der Maya-Klassik, und als solche eines der gro\u00dfen religi\u00f6sen und politischen Zentren des im Tiefland liegenden Zentralgebietes des Maya-Reiches. Sie lag mitten im Regenwald und viele Geb\u00e4ude der Stadt, die sich auf fast 1,5 km erstreckt, ist vom Regenwald \u00fcberwuchert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir liessen uns von Thomas und seinen fundierten und schier unersch\u00f6pflichen Informationen durch den Regenwald f\u00fchren. Dabei kamen wir der Stadt immer n\u00e4her. Es ging \u00fcber sich ausbreitende Wurzeln, herumliegende Steine und lose Erde, bis wir an einen fester aussehenden Steinhaufen zur linken Seite kamen. Vor uns war ein kleiner H\u00fcgel, von oben hingen die Luftwurzeln herab und die gewaltigen Palmenbl\u00e4tter umrahmten den H\u00fcgel. Dahinter sahen wir in einigen Metern ein Geb\u00e4ude aus gr\u00fcnem Stein, wie es schien. Wir stiegen \u00fcber den kleinen H\u00fcgel und traten n\u00e4her an das erste Geb\u00e4ude heran. Yaxchilan bedeute &#8222;Ort der gr\u00fcnen Steine&#8220;, und das traf auf dieses erste Geb\u00e4ude vollkommen zu.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6996.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6996-300x200.jpg\" alt=\"DSC_6996\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1363\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6996-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6996-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_6996.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nEs schien von Moos und Algen \u00fcberwuchert zu sein, aber dennoch erkannte man die Form der Pyramide, die schon langsam wieder vom Urwald verschluckt zu werden schien.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7004.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7004-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7004\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1364\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7004-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7004-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7004.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Langsam gingen wir durch die wundersch\u00f6ne Anlage im Urwald und bewunderten die Geb\u00e4ude, die zwischen 300 und 900 vor Christus erschaffen worden waren. Obwohl die Geb\u00e4ude selber keine architektonischn Besonderheiten auswiesen, waren viele von ihnen mit besonderen Dachk\u00e4mmen versehen, sowie mit Steinfiguren geschm\u00fcckt, von denen viele aber durch die Zeit verschwunden waren.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7018-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7018\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1365\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7018-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7018-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7018.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nDie Geb\u00e4ude wurden in der Vergangenheit St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck freigelegt. Es sind noch lange nicht alle Geb\u00e4ude beetretbar. Einiges liegt noch versteckt im Dschungel. Einiges war l\u00e4ngst wieder dabei, zu verwildern. Der Urwald eroberte sich sein Reich zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7023-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7023\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1366\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7023-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7023-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7023.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Anlage war sehr beeindruckend und trotz der schw\u00fclen, tropischen Temperaturen genossen wir jede Minute hier im Regenwald. W\u00e4hrend wir durch die Maya-St\u00e4tte gingen, h\u00f6rten wir immer wieder die Br\u00fcllaffen schreien. Aber wir sahen leider weder einen Jaguar noch einen Ara Papagei.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7027.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7027-200x300.jpg\" alt=\"DSC_7027\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1367\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7027-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7027-140x210.jpg 140w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7027.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7035.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7035-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7035\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1368\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7035-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7035-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7035.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir stiegen auf jede Pyramide, die nicht abgesperrt war. Der Blick von oben war fantastisch. Man konnte sogar auf die andere Seite des Rio Usumacinta blicken, ganz bis nach Guatemala.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7040.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7040-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7040\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1369\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7040-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7040-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7040.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7060.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7060-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7060\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1370\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7060-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7060-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7060.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um kurz nach 16 Uhr verlie\u00dfen wir die Stadt im Urwald und gingen zur\u00fcck auf das Boot. Die Br\u00fcllaffen verabschiedeten uns mit lautem Geschrei. Vielleicht waren sie froh, uns wieder los zu sein.<\/p>\n<p>Kurz vor Ende der Fahrt fuhren die beiden Boote an die guatemalesische Seite des Flusses und wir betraten zum ersten Mal den Boden von Guatemala. Dies wurde mit einem Bier aus der Dose begossen. Direkt oberhalb des Bootsanlegers hatte sich bereits eine kleine touristische Infrastruktur etabliert. Kioske und Hotels entstanden direkt im Grenzgebiet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7118.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7118-300x200.jpg\" alt=\"DSC_7118\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1371\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7118-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7118-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_7118.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir das Bier genossen hatten ging es wieder zur\u00fcck aufs Boot und wir fuhren wieder zur\u00fcck auf die mexikanische Seite. VOn dort war es nur noch ein Katzensprung zu unserer Hotelanlage. Es gab Cabanas, sehr einfach eingerichtete H\u00fctten. Die Unterk\u00fcnfte waren primitiv und wir mussten erst Bescheid geben, damit wir warmes Wasser bekamen. Manche H\u00fctten hatten zun\u00e4chst gar kein Wasser und mussten getauscht werden, in anderen gab es Ungeziefer, das erst entfernt werden musste. Aber daf\u00fcr war dies auch der Dschungel und nicht das Hilton Hotel. Den muffigen, nassen Geruch w\u00fcrden wir bald ignorieren k\u00f6nnen und uns dann auf die einfache Sch\u00f6nheit des Dschungels besinnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu duschen war fast \u00fcberfl\u00fcssig gewesen, aber wir mussten die klebrige Masse von unseren K\u00f6rpern waschen. Doch fingen wir, kaum aus der Dusche, wieder an zu schwitzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das gemeinsame Abendessen war, den Umst\u00e4nden des Dschungels entsprechend, recht einfach gehalten. Es gab nur zwei Essen zur Auswahl: Huhn oder Rind. Die Beilagen waren die gleichen. Aber es gab keinen Alkohol, nur Softdrinks. Da einige aus der Gruppe gern Bier trinken wollten, schickte der Mexikaner an der Rezeption einen Jungen los, im Dorf Bier zu kaufen. W\u00e4hrend wir beim Essen sa\u00dfen, setzte sich dieser auf sein Moped und fuhr los, um ein paar Dosen zu kaufen. Der vorhandene Vorrat war n\u00e4mlich am Mittag von einer gro\u00dfen Reisegruppe aufgebraucht worden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt war es wieder ein netter Abend in einfacher, aber authentischer Urwald-Umgebung. Das einzige Problem war, dass es hier weder ein Funknetz f\u00fcrs Telefon gab noch einen Internetanschluss. Darum sind wir auch etwas r\u00fcckst\u00e4ndig mit dem Einstellen der Texte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum sind wir aufgestanden und hatten uns angezogen, klebte die Kleidung wieder am K\u00f6rper. 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