{"id":1168,"date":"2014-11-11T14:45:21","date_gmt":"2014-11-11T12:45:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1168"},"modified":"2021-03-06T22:03:03","modified_gmt":"2021-03-06T20:03:03","slug":"09-11-2014-mexiko-stadt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/?p=1168","title":{"rendered":"09.11.2014 &#8211; Mexiko Stadt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der heutige Tag ist schwierig in Worte zu fassen. Es war auf jeden Fall ein ereignisreicher Tag, man k\u00f6nnte auch sagen, es war ein chaotischer Tag. Auf jedem Fall war es nicht &#8222;Kai&#8217;s Tag&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber der Reihe nach. Nachdem Sibylle und ich gestern abend fr\u00fch schlafen gegangen waren, erwachten wir dann mitten in der Nacht zum ersten Mal. Nach deutscher Zeit war es etwa halb 9 am Morgen. Doch wir drehten uns beide wieder um und schliefen auch gleich weiter. Um f\u00fcnf Uhr mexikanischer Zeit war es dann aber doch vorbei mit dem Schlaf, wir hatten einfach zuviel davon gehabt. Aber wir waren beide ausgeruht und fit f\u00fcr den Tag. Eine aufregende Millionenstadt erwartete uns, eine gef\u00e4hrliche Stadt, wenn man der allgemeinen Meinung folgen wollte. Aber wir waren vorbereitet und w\u00fcrden vorsichtig sein. Die Zeit bis zum Fr\u00fchst\u00fcck nutzten wir, um noch ein bi\u00dfchen im Buch &#8222;Kulturschock Mexiko&#8220; zu lesen. Ein sehr informatives Buch, um etwas in knapper und anschaulicher Form \u00fcber Land und Leute zu erfahren. Schon 2007 in Indien hatte uns diese Buchreihe als Vorbereitung sehr geholfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 7:30 Uhr fuhren wir hinauf auf die Dachterasse unseres zentral am Zocalo gelegenen Hotels und betraten den Fr\u00fchst\u00fccksraum. Es waren schon ein paar aus unserer Reisegruppe anwesend, aber es war kein Platz mehr frei, um sich dazu zu setzten.\u00a0 Aber da kam dann auch schon unsere Schweizerin, Maru, und wir suchten uns einen gr\u00f6\u00dferen Tisch, so dass auch die anderen sich noch dazu setzen konnten. Bei einem leckeren mexikanischen Fr\u00fchst\u00fcck lernten wir uns dann etwas besser kennen. Erste Reiseerlebnisse wurden ausgetauscht und wir erfuhren von Hildegard und Michael, das es gestern abend auf dem Zocalo noch heftige Demonstrationen gegeben hatte. Es gab einen gro\u00dfen Polizeieinsatz und Feuer wurde auf das Rathaus geworfen. Sibylle und ich hatten davon nichts mitbekommen, denn wir hatten tief und fest geschlafen. Aber von den Mitreisenden hatten einige das Schauspiel von der Dachterasse aus beobachtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es dann hinunter. Um 9 Uhr wollten wir mit unserer Stadtbesichtigung starten. Zun\u00e4chst trafen wir auf die beiden letzten Mitreisenden unserer Tour: Anja und Alexander. Bereits hier wurde ein wenig deutlich, dass Kai, unserer Guide f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage, nicht wirklich ein Organisationstalent besitzt. Zun\u00e4chst hielt er es nicht f\u00fcr n\u00f6tig, uns die beiden vorzustellen. Dann ging es darum, dass einige von uns noch Geld tauschen wollten und eine Wechselstube aufsuchen wollten. Aber Kai, der sich ja eigentlich hier auskennen sollte, hatte keine Ahnung, wo man jetzt Geld wechseln konnte. Au\u00dferdem hatte sich herausgestellt, dass einige aus der Gruppe gerne zu den Schwimmenden G\u00e4rten fahren w\u00fcrden, die nicht auf dem offiziellen Reiseablauf enthalten waren. Hier mu\u00dfte Kai dann erstmal das Handy des Fahrers bem\u00fchen, denn es seins war am Tag zuvor auf dem Flughafen heruntergefallen und lies sich seitdem nicht mehr aufladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Fu\u00df ging es dann zum Zocalo, dem gewaltigen Hauptplatz von Mexiko Stadt. Wir besuchten die riesige Kathedrale am Hauptplatz und erfuhren von Kai, das Mexiko Stadt auf einem ausgetrockneten See errichtet wurde. Der Untergrund des gesamten Stadtgebietes ist aber so weich, dass die Stadt j\u00e4hrlich um einige Zentimeter absackt. Man sieht dies ganz deutlich an den Geb\u00e4uden, die an einigen Stellen gef\u00e4hrlich schief geneigt sind. Auch auf dem weiteren Spaziergang durch die Stadt konnten wir immer wieder Beispiele diesen Absackens entdecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Kathedrale ging es Richtung Templo Mayor.<\/p>\n<div id=\"attachment_1185\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5617.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1185\" class=\"size-medium wp-image-1185\" alt=\"Templo Mayor\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5617-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5617-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5617-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5617.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1185\" class=\"wp-caption-text\">Templo Mayor<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier hatte einst eine riesige Atzteken-Pyramide gestanden, dessen \u00dcberreste man heute noch bewundern kann. Da heute Sonntag ist, so sagte uns Kai, w\u00fcrden wir umsonst hineinkommen, denn eigentlich war der Besuch des Templo Mayor nur von au\u00dfen f\u00fcr diese Reise vorgesehen. Also gaben wir unsere Rucks\u00e4cke ab und reihen uns in die Schlange der wartenden Mexikaner ein. Doch als wir dann dran sind ist die \u00dcberraschung &#8211; vor allem f\u00fcr Kai &#8211; gro\u00df! Der freie Museumssonntag gilt nur f\u00fcr Mexikaner oder in Mexiko Stadt lebende Ausl\u00e4nder, nicht aber f\u00fcr uns Touristen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind schon etwas verwundert, das Kai nicht wu\u00dfte, dass diese Regelung nicht f\u00fcr Touristen gilt. Von einem Reiseleiter h\u00e4tte ich so eine Information erwartet.\u00a0 Also gehen wir weiter in Richtung Nationalpalast, wo ein paar Bilder von Diego Riviera h\u00e4ngen sollen. Doch auch hier haben wir es, wie \u00fcberall in der Stadt, mit gro\u00dfer Polizeipr\u00e4senz zu tun. Die vor ein paar Wochen entf\u00fchrten und mittlerweile toten Studenten haben massive Proteste in der Bev\u00f6lkerung zur Folge gehabt und im ganzen Land Demonstrationen von heftigstem Ausmass hervorgerufen. Wir sahen bei unserem Weg durch die Stadt \u00fcberall Polizei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es schien uns, als w\u00fcrde Kai jeden zweiten Polizisten ansprechen und etwas erfragen. Der eine Polizist sagte ihm, das wir noch in die Galerie gehen k\u00f6nnen, doch als wir dann direkt davor sind und hineinwollen, werden wir von einem weiteren Polizisten gestoppt. Die Galerie sei f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Zeit geschlossen. Man erwarte heute abend massive Unruhen und die Polizei f\u00fcrchtete, das es heftige Ausschreitungen geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gingen erst einmal zur\u00fcck zum Hotel und ein paar Reisende holten Geld aus dem Automaten, dann setzten wir den Weg durch die Stadt fort. Unser Weg f\u00fchrte uns vom Zocalo fort und in Richtung der Fu\u00dfg\u00e4ngerzonen. Hier war zun\u00e4chst noch wenig los. Anhand von alten Geb\u00e4uden und insbesondere von zwei Kirchen k\u00f6nnen wir immer wieder erkennen, wie sich die Stadt im Lauf der Zeit abgesenkt hat und es immer noch tut. Durch einen schmalen Hauseingang gingen wir durch ein Restaurant, in dem die Kellnerinnen rosa-farbene Halskrausen trugen. Auf der anderen Seite bogen wir nach rechts ab und landeten unversehens vor einer gewaltigen Menschenansammlung von Mexikanern aller Altersstufen. Kai erkl\u00e4rte uns, dass sich hinter diesen Gitterst\u00e4ben 3 Meteoriten bef\u00e4nden und wir vor einer alten geologischen Schule st\u00e4nden.<\/p>\n<div id=\"attachment_1186\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5629.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1186\" class=\"size-medium wp-image-1186\" alt=\"Meteorit\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5629-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5629-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5629-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5629.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1186\" class=\"wp-caption-text\">Meteorit<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber er beteuerte auch immer wieder, dass er nicht damit gerechnet hatte, das heute so viel los ist. Er konnte sich das einfach nicht erkl\u00e4ren. Nachdem wir uns kurz durch die mexikanische Traube geschl\u00e4ngelt und einen kurzen Blick auf die schwarzen Gesteine aus dem All geworfen hatten, ging es die Stra\u00dfe herauf zu einem alten Postamt, das noch immer sehr sch\u00f6n und gepflegt aussah.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Besonders beeindruckend war das Treppenhaus mit seinen zwei Aufz\u00fcgen, links und rechts der langen Treppe.<\/p>\n<div id=\"attachment_1187\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5631.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1187\" class=\"size-medium wp-image-1187\" alt=\"Altes Postamt\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5631-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5631-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5631-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5631.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1187\" class=\"wp-caption-text\">Altes Postamt<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier machten wir ein paar Bilder. Auf dem Weg hinunter sprach uns pl\u00f6tzlich eine junge Frau auf Deutsch an. Es stellte sich heraus, das sie und ihr Mann in der N\u00e4he von J\u00f6rg und Kerstin gelebt hatten und jetzt aber in Puebla leben und arbeiten. Wir kamen ganz ungezwungen ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem Weg zum Anthropologischen Museum wird diskutiert, wer mit zu den schwimmenden G\u00e4rten f\u00e4hrt. Es gibt etwas Chaos. Maru m\u00f6chte lieber zum Blauen Haus von Frieda Kahlo. Kai l\u00e4uft zur H\u00f6chstform auf. Es wird \u00fcberlegt, wie man die Zeitabl\u00e4ufe unter einen Hut bringt. &#8222;Ok, ich habe einen anderen Vorschlag&#8220; h\u00f6rten wir w\u00e4hrend dieser Zeit ein paar Mal von ihm. Schlie\u00dflich haben wir uns darauf geeinigt, die Schwimmenden G\u00e4rten auszulassen, da Kai uns hier eine Fahrzeit von insgesamt 4 Stunden avisiert hatte. Wir wollten nun mit einem Taxi zum Museum von Frida Kahlo, dem Blauen Haus fahren. Aber auch dieser Vorschlag mu\u00dfte von uns kommen, Kai konnte dem nur noch zustimmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nachdem wir uns in die lange Schlange zum Eingang des Anthropologischem Museums eingereiht hatten, h\u00f6rten wir Kai sagen: das wu\u00dfte ich nicht, das heute so viel los ist!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir wollten einen kleinen Snack zu uns nehmen und dann gleich weiter ins Museum. &#8222;Ich k\u00f6nnte einen ganzen Tag im Museum verbringen&#8220;, meinte Kai noch auf dem Weg zum Anthropologischen Museum. &#8222;Aber erst ruhen wir uns etwas aus und trinken ein kleines Bierchen&#8220; war dann sein Vorschlag, als wir das Museum erreichten. Ausruhen wovon? Wir hatten im Bus gesessen und waren erholt. 15 Minuten sollte die Pause nur dauern. Doch statt dessen verbrachten wir eine Stunde in dem kleinen Museumsrestaurant. Kai hatte die Zeit \u00fcberhaupt nicht im Griff, kein Wunder ohne Uhr und ohne Handy und 2 Tequilas zur Mittagszeit. Diese Zeit ging dann leider von dem Besuch des wirklich beeindruckenden Museums ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1188\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5685.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1188\" class=\"size-medium wp-image-1188\" alt=\"Schlangenkopf\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5685-300x200.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5685-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5685-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5685.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1188\" class=\"wp-caption-text\">Schlangenkopf<\/p><\/div>\n<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier war Kai zwar voll in seinem Element, er wu\u00dfte wirklich viel \u00fcber die Mesoamerikanische Geschichte, aber der Gang durch die Hallen war dann doch sehr gehetzt.<br \/>\n<div id=\"attachment_1189\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5689.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1189\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5689-300x200.jpg\" alt=\"Gebeine\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"size-medium wp-image-1189\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5689-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5689-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5689.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1189\" class=\"wp-caption-text\">Gebeine<\/p><\/div><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5703.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5703-200x300.jpg\" alt=\"DSC_5703\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1190\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5703-200x300.jpg 200w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5703-140x210.jpg 140w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5703.jpg 652w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5714.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5714-300x200.jpg\" alt=\"DSC_5714\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1191\" srcset=\"http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5714-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5714-210x140.jpg 210w, http:\/\/www.sibylleundmattiontour.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DSC_5714.jpg 978w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nAuf unsere Fragen hie\u00df es dann meist: das erz\u00e4hle ich euch morgen. Wir hatten nur noch knapp 2 Stunden Zeit f\u00fcr das Museum, und diese 2 Stunden vergingen wie im\u00a0 Flug.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zusammen mit Anja und Alexander verlie\u00dfen wir das Museum. Die beiden hatten ihre Reise individuell gebucht und unter anderem f\u00fcr den heutigen Tag auch die Besichtigung der Schwimmenden G\u00e4rten inklusive Bootsfahrt gebucht. Wir anderen wollten fast alle zum Museum Frieda Kahlo fahren. Wir mussten einige Zeit auf die beiden Fahrer warten, die zum einen die G\u00e4ste zu den Schwimmenden G\u00e4rten brachten und zum anderen diejenigen zur\u00fcck ins Hotel fuhren, die nicht mit ins Museum wollten. Dann ging es dann schlie\u00dflich doch endlich weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser weitere Plan war es, mit zwei Taxen zum Blauen Haus zu fahren. Relativ schnell waren die Taxen gefunden und es ging durch die Stadt in den Bezirk Coyoacan, wo das Blaue Haus steht. Maru, unsere Schweizerin, ist ein wahnsinnig gro\u00dfer Fan von Frieda Kahlo und wollte auf jeden Fall diesem Museum einen Besuch abstatten. Sie war sehr gl\u00fccklich, als wir endlich dort ankamen. W\u00e4hrend Taxi 1 bereits angekommen war, ich Kais Anteil am Fahrpreis \u00fcbernahm, weil er pleite war und erst morgen Geld bekam, war von dem zweiten Taxi keine Spur. Wir reihten uns in die lange Schlange der Besucher ein, die in das Museum wollten. 2 H\u00e4user war die Schlange lang und ging nur langsam voran. Es dauerte etwa weitere 15 Minuten, bis das zweite Taxi auftauchte. Weitere 25 Minuten dauerte es dann noch, bis wir hinein kamen. Das Museum, in dem die ber\u00fchmte mexikanische Malerin Frieda Kahlo mit ihrem Mann Diego Riviera gelebt hat und wo sie gestorben ist, war sehr nett aufbereitet. Es hingen nat\u00fcrlich viele Gem\u00e4lde der K\u00fcnstlerin und ihres Mannes, aber es waren auch die pers\u00f6nlichen Zimmer zu besichtigen, besonders erw\u00e4hnenswert ist hier das gro\u00dfe, lichtdurchflutete \u00a0Atelier, in dem die beiden K\u00fcnstler arbeiteten. Farben und Malwerkzeug lagen offen herum und man hatte den Eindruck, Frieda Kahlo w\u00e4re nur gerade eben hinausgegangen und w\u00fcrde gleich wieder kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Besuch des Museums brachte Kai uns dann zur Busstation. Wir gingen durch den Stadtteil, in dem er lebte, und in dem das mexikanische Leben tobte. Viele Menschen waren auf den Stra\u00dfen unterwegs und in den Parks. Es herrschte eine ausgelassene, freundliche und friedliche Stimmung. In diesem Stadtteil h\u00e4tte man ruhig etwas mehr Zeit verbringen k\u00f6nnen. Die Stimmung steckte uns an. Aber bald erreichten wir dann die Busstation und fuhren mit dem gleich darauf kommenden Bus zur Metro. Leider fuhren wir eine Station zu weit und mussten dann zu Fuss wieder zur\u00fcckgehen, aber da das Wetter sehr angenehm war, war dies nicht so schlimm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erreichten die Metro und gingen zum Bahnsteig hinunter. Wir hatten uns die Metro voll und vor allem gef\u00e4hrlich vorgestellt, aber statt dessen war hier gar nichts los. Die einzige Aufregung bestan darin, das Gaby und Hildegard noch schnell in die stehende Metro sprangen, als diese bereits die T\u00fcren schloss. Wir anderen kamen nicht mehr hinterher und konnten nur noch zusehen, wie die beiden abfuhren. Wir mussten die n\u00e4chste Bahn nehmen. Diese kam aber wenige Augenblicke sp\u00e4ter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Zocalo stiegen wir aus und erwarteten ein gro\u00dfes Polizeiaufgebot und die angek\u00fcndigten Unruhen. Doch nichts dergleichen war zu sehen. Ein paar Polizisten kamen uns entgegen, aber diese waren gel\u00f6st und relativ fr\u00f6hlich. Als wir an die Oberfl\u00e4che auf den Zocalo kamen, war hier wenig los. Alles war ruhig. Im Hotel angekommen wollten wir dann sogleich wieder los zum Essen. Die Suche nach einem Restaurant erwies sich als schwierig. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir ein Restaurant fanden. Dann ging es zur\u00fcck ins Hotel, wo wir eigentlich noch einenTequila als Abschlu\u00df trinken wollten. Doch leider hatte die Bar gerade geschlossen. Also ging es dann doch ins Bett.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch wenn dieser Tag recht chaotisch klingt, hatten wir auf jeden Fall unseren Spa\u00df. Wir hoffen nur, dass die n\u00e4chsten 4 Tage mit Kai etwas geordneter ablaufen, danach wechselt dann der Reiseleiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der heutige Tag ist schwierig in Worte zu fassen. Es war auf jeden Fall ein ereignisreicher Tag, man k\u00f6nnte auch sagen, es war ein chaotischer Tag. 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